AktuellErfolg20.12.2023 Unsere Erfolge im Jahr 2023: Vielen Dank für euren Einsatz! Wir haben eine Auswahl von Erfolgen zusammengestellt, die ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen wären.
Amnesty Journal16.10.2023 Der Repression zum Trotz Ob im Iran, in Saudi-Arabien oder Ägypten, die Pressefreiheit im Nahen Osten und in Nordafrika ist schlechter als in anderen Weltregionen. Journalist*innen berichten weiter – trotz Überwachung, Inhaftierungen und Morden.
Pressemitteilung18.02.2020 Nahost und Nordafrika: Staatliche Brutalität gegen friedliche Massenproteste Ein neuer Amnesty-Bericht gibt Überblick über die Menschenrechte in 19 Staaten in der Region Nahost und Nordafrika im Jahr 2019.
ErfolgVer. Arab. Emirate Journalist wieder frei Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten inhaftierte Journalist Tayseer al-Najjar ist freigelassen worden.
Urgent ActionVer. Arab. Emirate Haft- und Geldstrafe bestätigt Die dreijährige Haftstrafe von Tayseer al-Najjar wurde aufrechterhalten. Er verbüßt sie wegen eines Facebook-Posts.
Urgent ActionVer. Arab. Emirate Anklage wegen Facebook-Eintrag Der jordanische Journalist Tayseer al-Najjar stand am 18. Januar und am 1. Februar vor dem Bundesberufungsgerichts in Abu Dhabi. Er wird beschuldigt auf Facebook "den Ruf und das Prestige des Emiratstaats geschädigt" zu haben.
Urgent ActionVer. Arab. Emirate Journalist in Haft Der jordanische Journalist Tayseer al-Najjar wurde im Dezember 2015 in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen. Grund dafür war ein Kommentar, den er auf Facebook veröffentlicht hatte. Es ist noch keine Anklage gegen ihn erhoben worden.
ErfolgUrgent ActionVer. Arab. Emirate Blogger frei Der omanische Blogger Muawiya al-Ruwahi ist am 14. März vom Obersten Bundesgericht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) freigesprochen worden. Er wurde in den Oman ausgeflogen.
Urgent ActionVer. Arab. Emirate Blogger suizidgefährdet Der omanische Blogger Muawiya al-Ruwahi, der an einer bipolaren Störung leidet, hat angekündigt, Selbstmord im Gefängnis zu begehen, falls er weiterhin nicht "fair behandelt" werde.