Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Amerika 2024 Unfaire Gerichtsverfahren sowie willkürliche oder massenhafte Inhaftierungen, die der Unterdrückung dienen sollten und in manchen Ländern Teil der Sicherheitsstrategie waren, waren nach wie vor an der Tagesordnung.
Urgent ActionParaguay Paraguay: Umweltaktivisten freilassen! Vidal Brítez wurde für eine Aktion inhaftiert, bei der er noch nicht einmal anwesend war.
Urgent ActionParaguay Paraguay: Veto gegen Gesetz #LEYGARROTE jetzt! In Paraguay könnte ein Gesetz in Kraft treten, das die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen gefährdet.
Urgent ActionParaguay Paraguay: Gesetzentwurf gefährdet Vereinigungsfreiheit Der Präsident der Abgeordnetenkammer und die zuständigen Kommissionsvorsitzenden müssen diesen Gesetzentwurf sofort stoppen!
Urgent ActionParaguay Indigene Gemeinschaft von Räumung bedroht Das Wasserkraftwerk-Unternehmen Itaipú Binacional hat rechtliche Schritte eingeleitet.
AktuellErfolgIsrael und bes. Gebiet28.12.2018 Erfolge Oktober - Dezember 2018 Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und mit unserer neuen Publikation "Menschenrechte 2018" blicken wir auf bewegte Monate zurück.
Urgent ActionParaguay Vertreibung abgewendet 200 Familien im Osten Paraguays droht nicht mehr die Vertreibung.
Urgent ActionParaguay LGBTI-Aktivist droht Haftstrafe Der junge Queer-Aktivist und Künstler wird "exhibitionistischer Handlungen" beschuldigt.
Amnesty ReportParaguay20.05.2017 Paraguay 2017 Zwar konnten bei der Armutsbekämpfung Fortschritte verzeichnet werden, Kinder und Jugendliche blieben jedoch nach wie vor die am stärksten von Armut betroffene Bevölkerungsgruppe. Indigenen Gemeinschaften wurden weiterhin die Rechte auf ihr angestammtes Land sowie auf die freiwillige, vorherige und informierte Zustimmung zu Projekten mit Auswirkungen auf ihre Lebensgrundlagen verweigert. Sowohl indigene Gemeinschaften als auch Afro-Paraguayer waren rassistischer Diskriminierung ausgesetzt. Der Entwurf für ein Gesetz zur Beendigung aller Formen der Diskriminierung war zum Jahresende noch nicht vom Parlament verabschiedet worden. Berichten zufolge kam es zu Verletzungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung und zur Verfolgung von Menschenrechtsverteidigern und Journalisten. Schwangerschaftsabbrüche galten weiterhin als Straftaten, und Schwangerschaften von Mädchen gaben weiterhin Anlass zur Sorge.