Brief gegen das VergessenJapan Japan: Matsumoto Kenji (Januar 2026) Matsumoto Kenji sitzt seit mehr als 30 Jahren im Todestrakt. Schreib' einen Brief
Aktuell11.09.2025 LGBTI: Bedeutung, Rechte und Herausforderungen weltweit LGBTI erfahren weltweit Diskriminierung und Gewalt. Erfahre hier mehr über LGBTI-Rechte und wie du dich für sie stark machen kannst.
AktuellErfolg08.10.2024 Unsere Erfolge von Juli bis September 2024 Vielen Dank an alle, die sich auch im dritten Quartal an unseren Urgent Actions und weiteren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.
AktuellErfolgUrgent Action11.04.2023 Urgent-Actions-Erfolge Januar bis März 2023 Hier findet ihr eine kleine Auswahl der Erfolge, die wir im ersten Quartal 2023 gemeinsam erreicht haben. Vielen Dank für euren Einsatz!
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Asien und Pazifik 2022 Im asiatisch-pazifischen Raum waren im Jahr 2022 einige schwache Lichtblicke für die Menschenrechte zu erkennen.
Pressemitteilung05.05.2021 Umfrage: Mehrheit in G7-Ländern für gerechte Verteilung von Impfstoff-Knowhow Trotz breiter öffentlicher Unterstützung für mehr Impfgerechtigkeit weigern sich G7-Regierungen nach wie vor, die Patentrechte für Covid-19-Impfstoffe auszusetzen.
Brief gegen das VergessenJapan Matsumoto Kenji Matsumoto Kenji sitzt seit mehr als 25 Jahren im Todestrakt. Er wurde am 17. September 1993 zum Tode verurteilt.
Amnesty ReportJapan16.05.2017 Japan 2017 Eine von der Liberaldemokratischen Partei angestrebte Verfassungsänderung wurde wahrscheinlicher, da seit den Oberhauswahlen im Juli 2016 in beiden Kammern Parteien, die eine Reform befürworteten, gemeinsam über eine Zweidrittelmehrheit verfügten. Es gab Befürchtungen, dass eine Änderung der Verfassung Menschenrechtsgarantien aushöhlen könnte. Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgeschlechtlichen und Intersexuellen war weit verbreitet. Mehrere Kommunen und große Unternehmen ergriffen jedoch Maßnahmen zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Zum Tode verurteilte Häftlinge wurden weiterhin hingerichtet.
Amnesty ReportJapan06.05.2015 Japan 2015 Japan entfernte sich 2014 zunehmend von internationalen Menschenrechtsstandards. Die Regierung unternahm keine wirksamen Schritte, um die Diskriminierung von in Japan lebenden Ausländern und deren Nachkommen, wie z.B. ethnischen Koreanern, zu bekämpfen. Sie versäumte es auch, entschieden gegen Versuche vorzugehen, das System der sexuellen Sklaverei des japanischen Militärs im Zweiten Weltkrieg zu leugnen. Die Zahl der anerkannten Flüchtlinge blieb sehr gering.