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Das Bild zeigt eine Person mit blutverschmiertem T-Shirt, vor einem kompletten zerstörten Gebäude
Amnesty ReportUkraine29.04.2025

Ukraine 2024

Die russischen Streitkräfte verübten 2024 weiterhin wahllose Angriffe auf die Ukraine, beschädigten wichtige zivile Infrastruktur und griffen offenbar auch gezielt Zivilpersonen an.

Trauernde Menschen an einem Grab, in der Mitte ein großer Blumenstrauß.
Amnesty ReportDemokratische Republik Kongo29.04.2025

Kongo (Demokratische Republik) 2024

Der Konflikt zwischen bewaffneten Gruppen und Regierungstruppen eskalierte 2024 und führte zu fortlaufenden Angriffen auf die Zivilbevölkerung.

Das Bild zeigt eine Person, die vor einem abgebrannten Gebäude steht
Amnesty ReportMyanmar29.04.2025

Myanmar 2024

Der interne bewaffnete Konflikt eskalierte, und die Häufigkeit der militärischen Luftangriffe nahm zu. Es kam auch vermehrt zu Angriffen auf zivile Infrastruktur.

Soldaten auf einer staubigen Straße, im Hintergrund verschlossene Läden
Amnesty ReportSudan29.04.2025

Sudan 2024

Alle Konfliktparteien verübten 2024 weiterhin schwere Verstöße gegen internationale Menschenrechtsnormen und das humanitäre Völkerrecht, die zu zahlreichen Toten und Verletzten in der Zivilbevölkerung führten.

Über mehreren Häusern in der sudanesischen Hauptstadt Khartum steigen schwarze und graue Rauchschwaden auf.
Amnesty ReportSudan24.04.2024

Sudan 2023

Der bewaffnete Konflikt zwischen den sudanesischen Streitkräften und den paramilitärischen Rapid Support Forces war durch gezielte und wahllose Angriffe gekennzeichnet.

Das Bild zeigt eine Person, wie sie vor einem komplett zerstörten Haus sitzt
Amnesty ReportMyanmar24.04.2024

Myanmar 2023

Die Militärbehörden gingen 2023 hart gegen friedliche Oppositionelle vor und intensivierten ihr Vorgehen gegen den wachsenden bewaffneten Widerstand.

Eine Rauchsäule steigt empor über der Stadt.
Amnesty ReportSyrien24.04.2024

Syrien 2023

Der langjährige bewaffnete Konflikt dauerte an, und alle Konfliktparteien und deren Verbündete waren für rechtswidrige Angriffe verantwortlich.

Amnesty-Logo: Kerze umschlossen von Stacheldraht.
Amnesty ReportNigeria24.04.2024

Nigeria 2023

Die Behörden belegten Medien mit Sanktionen und gingen wegen "Verleumdung" strafrechtlich gegen Journalist*innen vor.

Protestierende Menschen, eine Frau hält ein Schild hoch mit der Aufschrift: "We need reconciliation“.
Amnesty ReportSüdsudan24.04.2024

Südsudan 2023

Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungsfreiheit, friedliche Versammlung und Freizügigkeit wurden unterdrückt.

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