Pressemitteilung24.10.2024 Myanmar/Bangladesch: Größte Bedrohung der Rohingya seit 2017 Die Rohingya sind von zwei Seiten durch Menschenrechtsverletzungen bedroht: durch das Militär von Myanmar und durch die Arakan Army.
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
Amnesty Report24.04.2024 Regionalkapitel Europa und Zentralasien 2023 Die Menschenrechte und Freiheiten standen unter massivem und ständigem Druck, angeheizt durch den fortdauernden Krieg Russlands gegen die Ukraine.
AktuellErfolg17.07.2023 Unser Erfolge im ersten Halbjahr 2023 Hier eine Übersicht über die Erfolge für die Menschenrechte, die es nach der ersten Jahreshälfte zu feiern gibt.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Asien und Pazifik 2022 Im asiatisch-pazifischen Raum waren im Jahr 2022 einige schwache Lichtblicke für die Menschenrechte zu erkennen.
AktuellErfolg22.12.2022 Unsere Erfolge im Jahr 2022: Vielen Dank für euren Einsatz! Wir haben eine Auswahl von Erfolgen zusammengestellt, die ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen wären.
AktuellErfolg15.07.2022 Unsere Erfolge im ersten Halbjahr 2022 Zu Unrecht Inhaftierte sind wieder in Freiheit und ungerechte Gesetze wurden geändert: Hier findest du eine Übersicht über unsere Erfolge der vergangenen Monate.
AktuellMyanmar26.06.2018 Amnesty benennt Verantwortliche für Verbrechen gegen die Menschlichkeit Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Rohingya und benennt Verantwortliche aus den obersten Rängen von Militär und Polizei.
Amnesty JournalBangladesch25.07.2016 Tage des Terrors Bangladesch hat in den vergangenen drei Jahren so viele Tage des Terrors erlebt, dass im Ausland kaum noch Notiz davon genommen wurde. Doch dann kam die Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2016. Sechs islamistische Terroristen stürmten ein Restaurant in Gulshan, dem Diplomatenviertel in der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka. Sie töteten mehr als 20 Menschen – nicht nur alle Ausländer und Nicht-Muslime, die sich in dem Restaurant befanden, sondern auch alle anwesenden Frauen, die kein Kopftuch trugen. Ein junger Muslim starb, weil er seine ausländischen Freunde nicht alleinlassen wollte.