PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo: Menschenrechtsverletzungen der M23 erfordern internationales Vorgehen Die von Ruanda unterstützte bewaffnete Gruppe M23 hat ein Klima der Angst unter der Bevölkerung geschaffen.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo12.09.2023 Schwere Menschenrechtsverletzungen bei der Förderung von Kobalt- und Kupfererz Bergbauunternehmen und Behörden müssen die Betroffenen entschädigen.
PressemitteilungEuropa und Zentralasien15.05.2023 EU: Lieferkettengesetz muss Menschenrechte stärker in den Blick nehmen Das Lieferkettengesetz droht durch Ausnahmen und Schlupflöcher untergraben zu werden.
PressemitteilungDeutschland VW, Daimler und andere Konzerne müssen entschieden gegen Kinderarbeit in der Lieferkette der Akku-Produktion vorgehen – neue Bundesregierung gefordert BERLIN, 15.11.2017 – Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, dass Elektronik- und Autohersteller ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten bei der Kontrolle der Kobalt-Lieferketten weiterhin vernachlässigen. Regierungen müssen verbindliche Regeln für Konzerne festlegen, um Missstände zu beheben.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Smartphone-Hersteller profitieren von Kinderarbeit in der Demokratischen Republik Kongo BERLIN, 19.01.2016 – Bedeutende Elektronikhersteller wie Apple, Samsung oder Sony können nicht garantieren, dass in ihren Produkten kein Kobalt aus Kinderarbeit genutzt wird. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Bericht von Amnesty International und Afrewatch hervor. Der gemeinsame Bericht "This is what we die for" zeigt, wie schon Kinder ab sieben Jahren unter lebensgefährlichen Bedingungen in kongolesischen Minen das wertvolle Mineral abbauen.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Amnesty International begrüßt Urteil wegen Beteiligung an Kriegsverbrechen BERLIN, 28.09.2015 - Das Oberlandesgericht Stuttgart verkündete heute das Urteil im Prozess gegen Ignace Murwanashyaka, den Präsidenten der bewaffneten kongolesischen Gruppe Forces Démocratiques de Libération du Rwanda (FDLR) und seinen Stellvertreter Straton Musoni. Murwanashyaka wurde wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen und Rädelsführerschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu 13 Jahren Haft verurteilt. Straton Musoni erhielt 8 Jahre Haft wegen Rädelsführerschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Amnesty: Waffen aus aller Welt fördern Mord und Vergewaltigung im Kongo BERLIN, 12.06.2012 - Mord, Vergewaltigung, Plünderung und Entführung sind in der Demokratischen Republik Kongo an der Tagesordnung. Ein heute veröffentlichter Bericht von Amnesty International zeigt, wie Waffen aus aller Welt diese Gewalt zusätzlich schüren. Amnesty fordert die internationale Gemeinschaft auf, endlich zu handeln und die anhaltenden Waffenlieferungen in den Kongo zu stoppen.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Amnesty: Schuldspruch gegen Lubanga Genugtuung für die Opfer BERLIN, 07.03.2012 - Zum heute ergangenen Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Thomas Lubanga erklärt die Expertin für internationales Strafrecht, Leonie von Braun: "Das Urteil ist Meilenstein in der internationalen Rechtssprechung."