Urgent ActionBurundi Burundi: Inhaftierter Arzt lebensbedrohlich erkrankt Der Arzt ist seit April 2022 in Haft und sein Gesundheitszustand verschlechtert sich im Gefängnis zusehends. Jetzt einsetzen
Urgent ActionBurundi Burundi: inhaftierter Arzt braucht medizinische Versorgung Der seit 2022 inhaftierte Christophe Sahabo ist während einer Gerichtsverhandlung zusammengebrochen. Sein Gesundheitszustand ist lebensbedrohlich.
Amnesty ReportBurundi24.04.2024 Burundi 2023 Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und Aktivist*innen wurden unter Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren festgenommen und strafrechtlich verfolgt.
Urgent ActionBurundi Burundi: Gesundheit von Journalistin in Gefahr Die Journalistin Floriane Irangabiye ist seit August 2022 inhaftiert. Ihr Gesundheitszustand hat sich während der Haft verschlechtert.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Afrika 2022 Auf dem gesamten Kontinent griffen Regierungen auf eine Reihe von Maßnahmen zurück, um friedlich vorgebrachte Kritik zu unterbinden.
AktuellÄgypten16.02.2017 Vorwort von Salil Shetty zum "Amnesty International Report 2016/17" Die Idee der menschlichen Würde und Gleichheit, die Vorstellung einer Gemeinschaft der Menschen an sich, wurde 2016 mit machtvollen Diskursen über Schuld, Angst und der Suche nach Sündenböcken heftig attackiert, und zwar von jenen, die versuchten, um jeden Preis an die Macht zu kommen oder an der Macht zu bleiben. Dies schreibt Salil Shetty, internationaler Amnesty-Generalsekretär, in seinem Vorwort zum Report.
Amnesty ReportBurundi17.02.2016 Burundi 2016 Die Regierung schränkte die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit 2015 zunehmend ein. Die Entscheidung von Präsident Pierre Nkurunziza, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren, löste bei der Opposition, in der Zivilgesellschaft und bei anderen Akteuren Proteste aus, die von den Sicherheitskräften, insbesondere von Polizei und Geheimdienst (Service National de Renseignement - SNR), gewaltsam unterdrückt wurden. Demonstrierende sahen sich mit exzessiver Polizeigewalt konfrontiert. Festgenommene Personen wurden vom SNR gefoltert und auf andere Weise misshandelt. Die Sicherheitskräfte drangen gewaltsam in die Räumlichkeiten unabhängiger Medien ein. Mehrere Menschen wurden rechtswidrig getötet, weil sie als Gegner des Präsidenten galten.