PressemitteilungÄthiopien27.11.2024 Äthiopien: Drei große Menschenrechtsorganisationen zeitweilig verboten Die Bundesregierung muss den Druck auf die äthiopische Regierung massiv erhöhen.
Pressemitteilung09.10.2024 UN-Generalversammlung muss Konvention zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit voranbringen Amnesty fordert UN-Mitgliedsstaaten dazu auf, eine Resolution zur Bestrafung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu unterstützen.
PressemitteilungÄthiopien26.02.2024 Äthiopien: Armee begeht außergerichtliche Hinrichtungen in Amhara Äthiopische Streitkräfte haben 2023 in der Hauptstadt der Amhara-Region Zivilpersonen außergerichtlich hingerichtet.
PressemitteilungKatar16.11.2023 Katar: Ein Jahr nach der WM stehen Fortschritte still Probleme sind weiterhin die illegalen Anwerbegebühren, Lohndiebstahl sowie angemessene Entschädigung.
PressemitteilungÄthiopien31.10.2023 Äthiopien: Metas Versagen befeuert Gewalt gegen Zivilbevölkerung in Tigray Meta hat Warnungen ignoriert und so zu Menschenrechtsverletzungen gegen die tigrayische Bevölkerung beigetragen.
PressemitteilungÄthiopien04.09.2023 Äthiopien: Eritreische Streitkräfte begehen nach Waffenstillstand Kriegsverbrechen in Tigray Auch nach der Unterzeichnung des Abkommens haben eritreische Streitkräfte monatelang Zivilpersonen außergerichtlich hingerichtet und Frauen sexuell versklavt.
Pressemitteilung22.06.2023 FIFA: Vergabekriterien für WM 2030 müssen Menschenrechte stärker ins Zentrum rücken Amnesty fordert, dass die Vergabe und die Ausrichtung internationaler Sportveranstaltungen nur unter Achtung und Einhaltung grundlegender Menschenrechtsprinzipien erfolgen darf.
PressemitteilungKatar15.06.2023 Katar: Noch immer keine Gerechtigkeit für Arbeitsmigrant*innen Hunderte Arbeitsmigrant*innen in Katar haben weiterhin keine Entschädigung für erlittene Menschenrechtsverletzungen erhalten.
PressemitteilungKatar13.03.2023 FIFA/Katar: Eine Million Unterschriften für Entschädigung von Arbeitsmigrant*innen überreicht Amnesty und Avaaz haben der FIFA kurz vor Beginn des FIFA-Kongresses einen offenen Brief mit über einer Million Unterschriften überreicht.