AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Afrika 2024 Bewaffnete Konflikte führten in vielen afrikanischen Ländern zu unermesslichem Leid aufseiten der Zivilbevölkerung.
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
Amnesty ReportBurkina Faso24.04.2024 Burkina Faso 2023 Im Zuge des bewaffneten Konflikts schränkte die nach dem Militärputsch eingesetzte Übergangsregierung das Recht auf freie Meinungsäußerung stark ein.
Amnesty ReportBurkina Faso29.03.2022 Burkina Faso 2021 Bewaffnete Gruppen verübten weiterhin tödliche Angriffe auf Zivilpersonen, darunter auch Kinder.
ErfolgUrgent ActionEswatini Bhekithemba Makhubu und Thulani Maseko freigelassen Der Herausgeber des Nachrichtenmagazins _The Nation_, Bhekithemba Makhubu, und der Menschenrechtsanwalt Thulani Maseko wurden am 30. Juni aus dem Gefängnis in Swasiland entlassen.
Urgent ActionEswatini Haftstrafen für Journalist und Anwalt Der Herausgeber des Nachrichtenmagazins _The Nation_, Bhekithemba Makhubu, und der Menschenrechtsanwalt Thulani Maseko sind in Swasiland zu jeweils zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Urgent ActionEswatini Journalist und Anwalt schuldig gesprochen Der Herausgeber eines Nachrichtenmagazins, Bhekithemba Makhubu, und der Menschenrechtsanwalt Thulani Maseko sind in Swasiland nach willkürlicher Inhaftierung nun schuldig gesprochen worden.
Urgent ActionEswatini Zwei gewaltlose politische Gefangene Der Zeitschriftenverleger Bhekithemba Makhubu und der Menschenrechtsanwalt Thulani Maseko sind am 9. April in Swasiland erneut inhaftiert worden.Sie hatten zuvor 20 Tage im Gefängnis verbracht, nachdem sie einen hochrangigen Beamten kritisiert hatten.