Aktuell06.11.2025 Schwangerschaftsabbruch in Europa: Wenn Rechte nicht für alle gelten Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie schwierig Abtreibungen in Europa trotz gesetzlicher Regelungen bleiben.
Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Europa und Zentralasien 2024 Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine beherrschte weiterhin die Situation in der Region.
Pressemitteilung26.09.2023 Europa: Sechs junge Menschen tragen Klimafall am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vor Die Antragsteller*innen fordern von 33 europäischen Ländern mehr Klimaschutz.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Europa und Zentralasien 2022 2022 wird in Europa und Zentralasien als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem Russland eine groß angelegte Militärinvasion in die Ukraine begann.
Amnesty ReportTschad28.03.2023 Tschad 2022 Die Behörden gingen mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen friedlich Demonstrierende vor und verletzten das Recht auf Versammlungsfreiheit.
ErfolgUrgent ActionTschad Tschad: Amnestie für Menschenrechtsverteidiger Baradine Berdei Targuios Freilassung im Juni 2021 ist nun nicht mehr an Auflagen gebunden.
Urgent ActionTschad Tschad: Drei Jahre Haft für Menschenrechtler Baradine Berdei Targuio wurde nach Meinungsäußerungen festgenommen und inhaftiert.
Brief gegen das VergessenTschad Baradine Berdei Targuio - Dez. 2020 Der Menschenrechtler war fast sieben Monate lang "verschwunden" und ist noch immer in Haft.
Amnesty ReportTschad21.05.2017 Tschad 2017 Die bewaffnete Gruppe Boko Haram war auch 2016 für Übergriffe im Gebiet des Tschadsees verantwortlich, bei denen Menschen ums Leben kamen und Privateigentum geplündert und zerstört wurde. Zehntausende Menschen sahen sich aufgrund der Gewalt und der Reaktion der Regierung auf diese gezwungen, in andere Landesteile zu fliehen, wo sie katastrophalen Lebensbedingungen ausgesetzt waren, u. a. hatten sie kaum Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen. Die Präsidentschaftswahlen im April 2016 fanden vor dem Hintergrund von Einschränkungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Einsatzes exzessiver oder unnötiger Gewalt gegen friedliche Demonstrierende und von Fällen des Verschwindenlassens statt. Mehr als 389000 Flüchtlinge lebten im Tschad nach wie vor unter schlechten Bedingungen in überfüllten Flüchtlingslagern. Der frühere tschadische Präsident Hissène Habré wurde im Senegal von den Außerordentlichen Afrikanischen Kammern wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Folter während seiner Amtszeit (1982-90) schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt.