Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Amerika 2024 Unfaire Gerichtsverfahren sowie willkürliche oder massenhafte Inhaftierungen, die der Unterdrückung dienen sollten und in manchen Ländern Teil der Sicherheitsstrategie waren, waren nach wie vor an der Tagesordnung.
Amnesty Report24.04.2024 Regionalkapitel Afrika 2023 Das Wiederaufflammen der Gewalt im Sudan war ein eindrückliches Beispiel für das Leiden der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten überall auf dem Kontinent.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Afrika 2022 Auf dem gesamten Kontinent griffen Regierungen auf eine Reihe von Maßnahmen zurück, um friedlich vorgebrachte Kritik zu unterbinden.
Amnesty ReportZentralafrikanische Republik28.03.2023 Zentralafrikanische Republik 2022 Wie schon in den Vorjahren kam es auch 2022 im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zu Menschenrechtsverletzungen und -verstößen.
Brief gegen das VergessenZentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik - Claire Yinguinza (Mai 2022) Claire Yunguinza fordert Gerechtigkeit für den brutalen Überfall auf sie und ihre Tochter durch Mitglieder der Gruppe Anti-Balaka im Dezember 2013.
Amnesty ReportDom. Rep.29.03.2022 Dominikanische Republik 2021 Eine Reform des Strafgesetzbuchs, die Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisieren und Schutz vor Gewalt, Folter und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität bieten würde, scheiterte.
Amnesty ReportZentralafrikanische Republik07.04.2021 Zentralafrikanische Republik 2020 Bewaffnete Gruppen begingen auch 2020 Kriegsverbrechen und andere Menschenrechtsverstöße. Sexualisierte Gewalt war in der ZAR immer noch weitverbreitet.
Urgent ActionDom. Rep. Frauenrechte verteidigen! Das Parlament der Dominikanischen Republik hat eine umfassende Reform des Strafgesetzbuchs beschlossen, nach der Schwangerschaftsabbrüche auch weiterhin kriminalisiert werden sollen, außer wenn das Leben der Schwangeren in Gefahr ist.
Urgent ActionDom. Rep. Abstimmung über Frauenrechte verschoben In der Dominikanischen Republik wurde die Entscheidung über eine Reform des Strafgesetzbuchs verschoben, wonach Schwangerschaftsabbrüche nur erlaubt sein sollen, wenn das Leben der Schwangeren in Gefahr ist.