AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
Amnesty Report29.04.2025 Autoritäre Praktiken auf dem Vormarsch: Eine Analyse der globalen Menschenrechtslage 2024 Das Jahr 2024 war weltweit von Menschenrechtsverletzungen geprägt.
Amnesty Vorwort: "Humanität, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit werden vielerorts infrage gestellt" Vorwort von Julia Duchrow, Generalsekretärin der deutschen Amnesty-Sektion, zum Tätigkeitsbericht 2023
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
PressemitteilungÄthiopien31.10.2023 Äthiopien: Metas Versagen befeuert Gewalt gegen Zivilbevölkerung in Tigray Meta hat Warnungen ignoriert und so zu Menschenrechtsverletzungen gegen die tigrayische Bevölkerung beigetragen.
Pressemitteilung05.10.2023 "Predator Files" enthüllen unkontrollierten Handel mit hochinvasiver Überwachungssoftware Die invasive Software Predator wird weltweit von Staaten eingesetzt, um Menschenrechte und Pressefreiheit zu unterdrücken.
PressemitteilungÄgypten16.09.2021 Ägypten: Geheimdienst schüchtert Aktivist_innen massiv ein Der ägyptische Inlandsgeheimdienst schikaniert zunehmend Menschenrechtsverteidiger_innen, um sie zum Schweigen zu bringen.
Pressemitteilung09.12.2019 Rückblick 2019: Das Jahr der Proteste ist eine Verpflichtung für 2020 Der friedliche Protest von Millionen Menschen hat das Jahr 2019 geprägt. Es wird deutlich: Die zunehmenden Angriffe auf die Menschenrechte werden nicht stillschweigend hingenommen.
Amnesty JournalÄgypten26.07.2018 Unorte, überall Dystopische Romane zeichnen Visionen einer hoffnungslosen Zukunft. Auffallend viele Bücher dieser Gattung kommen derzeit aus Ägypten – sie spiegeln bedrückend deutlich reale gesellschaftspolitische Verhältnisse.