PressemitteilungÄthiopien04.09.2023 Äthiopien: Eritreische Streitkräfte begehen nach Waffenstillstand Kriegsverbrechen in Tigray Auch nach der Unterzeichnung des Abkommens haben eritreische Streitkräfte monatelang Zivilpersonen außergerichtlich hingerichtet und Frauen sexuell versklavt.
AktuellDeutschland20.09.2022 Forderung an die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen: Recht auf Familiennachzug umsetzen Der Nachzug von Familienmitgliedern zu ihren geflüchteten Angehörigen nach Deutschland dauert derzeit oft mehrere Jahre.
AktuellAmnesty JournalBolivien03.08.2020 "No" zu Feminicido In Bolivien werden Jahr für Jahr Dutzende Frauen umgebracht. Und das trotz eines Gesetzes, das sogenannte Feminicidos verhindern soll.
Aktuell11.06.2020 Wie der Einsatz von Tränengas weltweit zu Menschenrechtsverletzungen führt Eine neue Website von Amnesty International informiert über den gefährlichen Einsatz von Tränengas weltweit.
PressemitteilungNord- und Südamerika27.02.2020 Amerikas 2019: Kein gutes Jahr für das Recht auf Asyl und die Versammlungsfreiheit Der Amnesty-Bericht gibt einen Überblick über die Menschenrechte in den 24 Ländern des amerikanischen Kontinents im Jahr 2019.
AktuellEuropa und Zentralasien27.06.2019 Eritreische Regierung verfolgt Menschenrechtsaktivisten in Europa Die eritreische Regierung diffamiert und bedroht Menschenrechtsverteidiger im Ausland, unter anderem in den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Großbritannien.
AktuellAfghanistan21.02.2017 Ausgewählte Länderkapitel aus dem "Amnesty International Report 2016/17" Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der Länderkapitel zu Deutschland, Syrien, Russland, der Türkei, den USA und vielen weiteren Staaten.
AktuellEritrea02.12.2015 Eritrea: Endloser Militärdienst zwingt Menschen zur Flucht Flüchtlinge aus Eritrea sind die drittgrößte Gruppe unter den Menschen, die über das Mittelmeer nach Europa fliehen. Sie wollen dem unbefristeten Wehrdienst entkommen, der staatlicher Zwangsarbeit gleichkommt. Das geht aus einem neuen Amnesty-Bericht hervor.
AktuellItalien07.10.2013 Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer - wie viele Menschen müssen noch sterben? Am 3. Oktober 2013 ist ein Schiff mit etwa 500 Flüchtlingen vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa untergegangen - es ist eines von vielen vor den Grenzen Europas. Knapp 150 Bootsflüchtlinge überlebten, über 200 Tote wurden bislang geborgen, der Rest wird noch vermisst.