PressemitteilungSyrien Syrien: Regierung und verbündete Milizen haben Dutzende Drus*innen in Suweida außergerichtlich hingerichtet Amnesty legt neue Beweise dafür vor, dass die syrische Regierung und regierungsnahe Kräfte für die außergerichtlichen Hinrichtungen verantwortlich sind.
PressemitteilungSyrien29.08.2025 Syrien: Regierung muss zehntausende Fälle von Verschwindenlassen umgehend aufarbeiten Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert die Vernichtung von Beweisen sowie die Retraumatisierung vieler Angehöriger.
PressemitteilungDeutschland09.04.2025 Deutschland: Koalitionsvertrag bricht mit zahlreichen Menschenrechten Amnesty International kritisiert den Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD als menschenrechtliches Armutszeugnis.
PressemitteilungDeutschland13.03.2025 Deutschland: Protestaktion zu Koalitionsverhandlungen vor Konrad-Adenauer-Haus Im Rahmen einer Protestaktion fordert Amnesty, dass die Menschenrechte zur Grundlage der Koalitionsverhandlungen gemacht werden.
PressemitteilungAserbaidschan04.11.2024 COP29: Staaten müssen Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Aserbaidschan schützen In Aserbaidschan, wo die Weltklimakonferenz COP29 beginnt, sind die Grundrechte stark eingeschränkt.
Pressemitteilung09.10.2024 UN-Generalversammlung muss Konvention zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit voranbringen Amnesty fordert UN-Mitgliedsstaaten dazu auf, eine Resolution zur Bestrafung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu unterstützen.
PressemitteilungSyrien31.07.2024 Syrien: Tausende Jesid*innen gefangen oder vermisst Jesid*innen in Syrien sind auch zehn Jahre nach dem Angriff des Islamischen Staates weiter schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
PressemitteilungDeutschland24.02.2024 Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2024 geht an "The Strangers' Case" Der jordanische Film "The Strangers' Case" von Brandt Andersen überzeugte die Jury um Filmproduzentin Alice Brauner und Schauspieler Jannik Schümann.
Pressemitteilung23.02.2023 Türkei/Syrien: Humanitäre Krise hat Menschenrechtslage verschlechtert Nach den katastrophalen Erdbeben, die am 6. und 20. Februar den Südosten der Türkei und Norden Syriens verwüstet haben, muss der Schutz der Menschenrechte gewährleistet werden.