Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Amnesty International Report 2016/17

Der "Amnesty International Report 2016/17" gibt auf mehr als 500 Seiten Auskunft über die aktuelle Lage der Menschenrechte in 159 Ländern und Territorien. Die deutsche Ausgabe erscheint am 24. Mai 2017 im S. Fischer Verlag.

Politik der Ausgrenzung greift weltweit Menschenrechte an

Demonstration von Amnesty-Mitgliedern gegen die restriktive Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump am 6. Februar 2017 in Washington: © Amnesty International USADemonstration von Amnesty-Mitgliedern gegen die restriktive Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump am 6. Februar 2017 in Washington: © Amnesty International USA

Anlässlich der Veröffentlichung des "Amnesty International Report 2016/17" kritisiert Amnesty eine zunehmende "Wir gegen die Anderen"-Politik und warnt vor den Folgen für die Menschenrechte.

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Video: Markus N. Beeko über den "Amnesty International Report 2016/17"

Video: "We want..." / "Empörung ist nicht genug"


Statement von Markus N. Beeko zum "Amnesty International Report 2016/17"

Markus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion, bei der Vorstellung des "Amnesty International Report 2016/17" am 21. Februar 2017 in Berlin: © Amnesty International, Foto: Hans-Christian PlambeckMarkus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion, bei der Vorstellung des "Amnesty International Report 2016/17" am 21. Februar 2017 in Berlin: © Amnesty International, Foto: Hans-Christian Plambeck

"Schauen wir auf die Entwicklungen der vergangenen Monate, lässt sich feststellen, dass die Politik von mehr und mehr Regierungen sich mehr und mehr verabschiedet von dem internationalen Grundkonsens der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte", sagte Markus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion, bei der Vorstellung des Reports in Berlin.

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Vorwort von Salil Shetty zum "Amnesty International Report 2016/17"

Salil Shetty, internationaler Generalsekretär von Amnesty International: © Amnesty International, Foto: Jiri PaszSalil Shetty, internationaler Generalsekretär von Amnesty International: © Amnesty International, Foto: Jiri Pasz

Die Idee der menschlichen Würde und Gleichheit, die Vorstellung einer Gemeinschaft der Menschen an sich, wurde 2016 mit machtvollen Diskursen über Schuld, Angst und der Suche nach Sündenböcken heftig attackiert, und zwar von jenen, die versuchten, um jeden Preis an die Macht zu kommen oder an der Macht zu bleiben. Dies schreibt Salil Shetty, internationaler Amnesty-Generalsekretär, in seinem Vorwort zum Report.

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Ausgewählte Länderkapitel aus dem "Amnesty International Report 2016/17"

Weltkarte: © Graphics Factory CCWeltkarte: © Graphics Factory CC

Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der Länderkapitel zu Deutschland, Syrien, Russland, der Türkei, den USA und vielen weiteren Staaten.

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Es ist an der Zeit, dass wir für unsere Rechte eintreten

Mahmoud Hussein (rechts) nach seiner Freilassung am 25. März 2016 mit seinem Bruder Tarek: © PrivateMahmoud Hussein (rechts) nach seiner Freilassung am 25. März 2016 mit seinem Bruder Tarek: © Private

Wir können uns beim Schutz unserer bürgerlichen Freiheiten nicht auf Regierungen verlassen, deshalb müssen wir selbst für unsere Rechte eintreten. Wir müssen uns zusammentun und dem Angriff auf seit Langem geltende Menschenrechte entgegentreten.

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Äthiopien: Eine Nation hinter Gittern

Der äthiopische Blogger Jomanex Kassaye vom Blogger-Kollektiv "Zone 9" im Februar 2017 in Berlin: © Amnesty International, Foto: Sarah Johanna EickDer äthiopische Blogger Jomanex Kassaye vom Blogger-Kollektiv "Zone 9" im Februar 2017 in Berlin: © Amnesty International, Foto: Sarah Johanna Eick

Das äthiopische Blogger-Kollektiv "Zone 9" verlangt ein Ende der Gewalt gegen die Opposition durch Regierungschef Desalegn.

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Honduras: Tödliches Engagement

Mahnwache zu Ehren der honduranischen Aktivistin Berta Cáceres vor der Botschaft in Mexico City (Juni 2016): © Amnesty InternationalMahnwache zu Ehren der honduranischen Aktivistin Berta Cáceres vor der Botschaft in Mexico City (Juni 2016): © Amnesty International

2016 bezahlten in Honduras mehrere Menschen ihren Aktivismus mit dem Leben. Berta Cáceres ist eine von ihnen. Die Lage im Land eskaliert weiter.

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