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Jemen

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Pressemitteilung

Amnesty-Appell an Bundesregierung: Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien verlängern und auf Vereinigte Arabischen Emirate ausweiten

Im Jemen spielt sich seit genau vier Jahren ein brutaler Konflikt ab, der die schwerste humanitäre Katastrophe seit BERLIN, 25.03.2019 Ende des Zweiten Weltkriegs ausgelöst hat: In dem Staat im Süden der arabischen Halbinsel sind schwere Menschenrechtsverletzungen durch die Konfliktparteien an der Tagesordnung. Laut UNHCR mindestens 470.000 Menschen auf der Flucht und 14 Millionen Jemeniten vom Hunger bedroht. Tausende Zivilisten sind bei den Gefechten zwischen Truppen der Regierung und der bewaffneten Gruppe der Huthi bisher ums Leben gekommen.

Minimalistische Zeichnung einer Explosion
Amnesty JournalJemen01.02.2019

Unversehrt bleibt keiner

Millionen Existenzen im Jemen sind für immer zerstört. Doch an Schulen und Universitäten, unter Künstlern und Menschenrechtlerinnen geht der Kampf um ein normales Leben weiter.

Eine Frau mit rotem Kopftuch, das weiß gepunktet ist, steht an einem Fenster
Amnesty JournalJemen01.02.2019

"Frieden im Jemen ist möglich"

Radhya al-Mutawakel ist Direktorin der jemenitischen Menschenrechtsorganisation Mwatana.

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