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Österreich

Das Foto zeigt eine demonstrierende Menschenmenge vor einem Gebäude bei Nacht mit Fahnen und Plakaten. Eine Person hat ein Benglo entzündet.

Tausende Menschen demonstrierten am 3. Oktober 2024 vor dem Parlament in der österreichischen Hauptstadt Wien gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der FPÖ.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Leistungen der Sozialhilfe waren nach wie vor nicht angemessen.
  • Schwangerschaftsabbrüche waren 2024 noch immer nicht vollständig entkriminalisiert.
  • Friedlicher ziviler Ungehorsam wurde mit Gefängnisstrafen geahndet, ohne dass die Betroffenen ein ordnungsgemäßes Verfahren erhielten.
  • Das Parlament verabschiedete ein Informationsfreiheitsgesetz, das jedoch umfassende Ausnahmeregelungen enthielt.
  • Eine sofortige Obsorge für unbegleitete geflüchtete Kinder war nach wie vor nicht gewährleistet.
  • Die Gesetze gegen Diskriminierung ließen auf Länderebene zu wünschen übrig.
  • Es gab immer noch keine Kennzeichnungspflicht für Polizeibedienstete.
  • Es wurde kein Klimaschutzgesetz vorgelegt.

(Weitere ausführliche Informationen findest du im Länderkapitel "Österreich" des Amnesty Jahresberichts 2024 | Berichtszeitraum: 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024)

Hier findest du unsere Appell-Aktionen und Informationen zur Lage der Menschenrechte in diesem Land.