Brief gegen das VergessenAserbaidschan Aserbaidschan: Unabhängige Journalist*innen (Januar 2026) In Aserbaidschan sind zahlreiche Medienschaffende aus politischen Gründen in Haft. Schreib' einen Brief
Brief gegen das VergessenAserbaidschan Aserbaidschan: Gubad Ibadoghlu (November 2023) Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler ist in Untersuchungshaft.
Brief gegen das VergessenBrasilien Brasilien: Marielle Franco (April 2023) Die Stadträtin und Menschenrechtlerin wurde 2018 ermordet.
Brief gegen das VergessenUSA Valquiria Im März 2018 wurden die 39-jährige Valquiria und ihr siebenjähriger Sohn an der Grenze von Mexiko zu den USA getrennt.
Brief gegen das VergessenAserbaidschan Brief gegen das Vergessen - November 2017 Giyas Ibrahimov und Bayram Mammadov sind seit dem 10. Mai 2016 wegen eines Graffitis inhaftiert, das sie in den sozialen Medien veröffentlichten.
Brief gegen das VergessenAserbaidschan Aserbaidschan - Mehman Huseynov Der Menschenrechtsverteidiger wird wegen seiner journalistischen Tätigkeiten von den Behörden schikaniert.
Brief gegen das VergessenBrasilien Brasilien - Alexandre Anderson de Souza Alexandre Anderson de Souza engagiert sich gegen eine große petrochemische Raffinerie, eine Ölplattform und Pipelines.
Brief gegen das VergessenAserbaidschan Aserbaidschan - Bayram Mammadov und Giyas Ibrahimov Juli 2016 Die beiden 22-jährigen Aktivisten Bayram Mammadov und Giyas Ibrahimov befinden sich seit dem 10. Mai wegen angeblichen Drogenbesitzes in Haft. Die Festnahme erfolgte einen Tag nachdem Bayram Mammadov ein Foto bei Facebook gepostet hatte, das ein Graffiti zeigt, welches er und Giyas Ibrahimov am 9. Mai auf die Statue von Heydar Aliyev gemalt hatten. Heydar Aliyev ist der ehemalige Präsident Aserbaidschans und der Vater des derzeitigen Präsidenten Ilham Aliyev.
Brief gegen das VergessenAserbaidschan Aserbaidschan - Khadija Ismayilova April 2016 Khadija Ismayilova ist eine investigative Journalistin, die mehrere Artikel über Korruption und Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan geschrieben hat. Sie wurde für ihre journalistische Arbeit mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Es gab eine Hetzkampagne in den staatlich kontrollierten Medien gegen Khadija Ismayilova. Schließlich wurde sie auf der Grundlage konstruierter Vorwürfe, darunter Steuerhinterziehung, Veruntreuung und illegale Geschäfte, angeklagt. Khadija Ismayilova wurde am 5. Dezember 2014 inhaftiert und am 1. September 2015 zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt.