Brief gegen das VergessenMarokko Marokko – Mohamed Ziane (Februar 2024) Dem Menschenrechtsverteidiger Mohamed Ziane drohen neue Anklagen.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko: Nasser Zefzafi (August 2023) Nasser Zefzafi ist zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Sein Gesundheitszustand ist besorgniserregend.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko: Rida Benotmane (März 2023) Der Menschenrechtsverteidiger Rida Benotmane ist seit Ende 2022 inhaftiert
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko: Omar Radi (Oktober 2022) Der Enthüllungsjournalist Omar Radi ist in einem unfairen Verfahren zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko – Mohamed Lamine Haddi (April 2022) Im Jahr 2013 wurde der sahrauische Aktivist wegen "Geständnissen", die unter Folter erzwungen worden waren, zu 25 Jahren Haft verurteilt.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko: Omar Radi (November 2021) Der Journalist wurde in einem unfairen Verfahren zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
Brief gegen das VergessenMarokko Nawal Benaissa Bei großen Demonstrationen in der Rif-Region haben Tausende Menschen mehr soziale Gerechtigkeit und eine bessere Gesundheitsversorgung gefordert.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko - Wafae Charaf und Oussama Housne Oktober 2015 Wafae Charaf und Oussama Housne setzen sich für Menschenrechte ein und sind politisch aktiv. 2014 wurden sie nach friedlichen Protesten willkürlich festgenommen und gefoltert. Als sie dies öffentlich machten, verurteilte man sie wegen "falscher Anschuldigung" zu zwei bzw. drei Jahren Haft. Obwohl keiner der beiden Polizeikräfte beschuldigt hatte, wurden sie zudem wegen "Verleumdung der marokkanischen Polizei" zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt. Wafae Charaf und Oussama Housne sind gewaltlose politische Gefangene.
Brief gegen das VergessenMarokko Marokko/Westsahara - Ali Aarrass Juni 2014 2006 ermittelten spanische Behörden gegen den in Belgien lebenden Ali Aarrass wegen Terrorismusverdachts, fanden allerdings weder Hinweise noch Belege. Aufgrund neuer Terrorismusvorwürfe der marokkanischen Behörden lieferten sie den belgisch-marokkanischen Staatsangehörigen 2010 dann doch an Marokko aus. Wie der UN-Menschenrechtsausschuss zuvor bereits befürchtet hatte, wurde er dort nach seiner Ankunft gefoltert.