Brief gegen das VergessenKatar Katar: Hazza und Rashed bin Ali Abu Shurayda al-Marri (Dezember 2022) Hazza und Rashed bin Ali Abu Shurayda al-Marri haben gegen ein Gesetz protestiert. Die Strafe dafür: lebenslange Haft.
AktuellKatar11.11.2022 Katar: Sechs Dinge, die du über den Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wissen solltest Die katarischen Behörden unterdrücken grundlegende Menschenrechte in vielen Bereichen.
Urgent ActionKatar Katar: Lebenslange Haft für Rechtsanwälte Die Brüder sollen Gesetze kritisiert und unerlaubte öffentliche Versammlungen organisiert haben
Urgent ActionKatar Katarische Rechtsanwälte willkürlich inhaftiert Die beiden Brüder hatten dagegen protestiert, dass sie von den Wahlen zum Schura-Rat ausgeschlossen waren.
Amnesty ReportKatar29.03.2022 Katar 2021 Trotz staatlicher Reformen waren Arbeitsmigrant_innen 2021 weiterhin von Ausbeutung betroffen und hatten Schwierigkeiten, ihren Arbeitsplatz frei zu wechseln.
Urgent ActionJordanien Katar: Unfaires Verfahren gegen Ex-WM-Medienchef Abdullah Ibhais Abdullah Ibhais hatte sich für Arbeitsmigrant_innen stark gemacht.
Amnesty ReportKatar01.06.2016 Katar 2016 Die Behörden schränkten 2015 willkürlich die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit ein. Ein gewaltloser politischer Gefangener musste eine lange Haftstrafe verbüßen, weil er Gedichte verfasst und vorgetragen hatte. Arbeitsmigranten wurden weiterhin ausgebeutet und misshandelt. Dies galt insbesondere für Hausangestellte und für Bauarbeiter, die im Rahmen prestigeträchtiger Bauprojekte beschäftigt waren. Frauen wurden noch immer sowohl durch Gesetze als auch im täglichen Leben benachteiligt. Katar hielt an der Todesstrafe fest.
Amnesty ReportKatar06.05.2015 Katar 2015 Arbeitsmigranten genossen nach wie vor keinen ausreichenden gesetzlichen Schutz gegen Ausbeutung und Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Frauen wurden noch immer sowohl durch Gesetze als auch im täglichen Leben benachteiligt und erlitten Gewalt. Die Behörden schränkten das Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Gerichte hielten sich nicht an die Standards für faire Gerichtsverfahren. Es wurden mindestens zwei Todesurteile verhängt. Meldungen über Hinrichtungen gab es keine. #### [Hintergrund]
AktuellErfolgÄgypten27.10.2014 Erfolge Juli - September 2014 In den vergangenen Monaten haben Ihre Briefe, E-Mails und Faxe im Rahmen der Urgent Actions erneut zu vielen positiven Entwicklungen beigetragen. Unter anderem wurden zwei sambische Männer, die wegen ihrer Beziehung angeklagt worden waren, wieder freigelassen.