Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko: Karla Martínez, Bibiana Mendoza, Verónica Durán (Hasta Encontrarte Guanajuato) - Oktober 2025 In Mexiko fallen nach wie vor viele Menschen dem Verschwindenlassen zum Opfer.
Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko: Verschwundene und ihre Familien (Oktober 2024) Menschen, die sich in Mexiko für die Aufklärung des Schicksals von Verschwundenen einsetzen, sind in großer Gefahr.
Brief gegen das VergessenMexiko 43 Studierende in Ayotzinapa Die 43 Studierenden von Ayotzinapa sind nach wie vor "verschwunden".
Brief gegen das VergessenMexiko Julián Carrillo und die Gemeinschaft in Coloradas de la Virgen Am 24. Oktober 2019 jährt sich die Ermordung von Julián Carrillo.
Brief gegen das VergessenUSA Valquiria Im März 2018 wurden die 39-jährige Valquiria und ihr siebenjähriger Sohn an der Grenze von Mexiko zu den USA getrennt.
Brief gegen das VergessenMexiko José Adrián Der minderjährige José Adrián hat keine Entschädigung für die erlittene Verletzung seiner Menschenrechte erhalten.
Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko - Verónica Razo April 2017 Die Mexikanerin Verónica Razo befindet sich seit fast sechs Jahren in Haft, ohne dass sie je wegen einer Straftat verurteilt wurde. Am 8. Juni 2011 wollte Verónica Razo ihre Kinder von der Schule abholen, als sie von einer Gruppe bewaffneter Männer in Zivilkleidung in einen Wagen gezwungen und zu einem Lagerhaus der Bundespolizei gebracht wurde.
Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko - Yecenia Armenta Februar 2016 Yecenia Armenta wurde von der mexikanischen Polizei gefoltert und vergewaltigt. Sie sitzt seit drei Jahren im Gefängnis, aber die Täter wurden bis heute nicht verfolgt. "Die Polizisten drohten, meine beiden Kinder zu vergewaltigen und in Stücke zu schneiden. Nachdem sie mich stundenlang gefoltert und vergewaltigt hatten, unterzeichnete ich ein Geständnis - mit verbundenen Augen. Ich konnte nicht einmal lesen, was ich unterschrieb."
Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko - Studenten aus Ayotzinapa Mai 2016 Am Abend des 26. September 2014 reisten ungefähr 80 Studenten des Ausbildungszentrums für Lehrkräfte "Escuela Rural de Ayotzinapa" in drei Bussen zu einer Demonstration nach Mexiko-Stadt. Unterwegs wurden sie in der Stadt Iguala im Bundesstaat Guerrero von Angehörigen der städtischen Polizei angehalten. Die Polizist_innen schossen auf die Busse, wobei drei Studenten und drei Passant_innen getötet wurden. Mehrere Studenten wurden schwer verletzt, einer befindet sich seither im Koma. 43 Studenten wurden festgenommen; sie sind seitdem "verschwunden".