Aktuell06.11.2025 Schwangerschaftsabbruch in Europa: Wenn Rechte nicht für alle gelten Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie schwierig Abtreibungen in Europa trotz gesetzlicher Regelungen bleiben.
Amnesty ReportEstland29.03.2022 Estland 2021 Es gab weiterhin kein umfassendes gesetzliches Verbot von Diskriminierung aufgrund von Religion, Alter, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.
Amnesty ReportEstland07.04.2021 Estland 2020 Es gab 2020 weiterhin viele staatenlose Personen in Estland. Ethnische Minderheiten wurden nach wie vor diskriminiert.
Amnesty ReportEstland16.04.2020 Estland 2019 Es wurde eine nationale Menschenrechtsinstitution eingerichtet. Die Zahl von Staatenlosen war nach wie vor hoch.
Amnesty ReportEstland23.05.2018 Estland 2017/18 Eine geplante Änderung des Asylgesetzes würde die Gefahr der Zurückweisung (Refoulement) für Flüchtlinge erhöhen, die wegen bestimmter Straftaten zu Haftstrafen verurteilt wurden.
Amnesty ReportEstland04.05.2015 Estland 2015 Das estnische Parlament verabschiedete 2014 ein Gesetz, das unverheirateten heterosexuellen wie auch homosexuellen Paaren die Eintragung ihrer Partnerschaft erlaubt. Ungefähr 91000 Personen blieben weiterhin staatenlos. Nur wenigen Asylsuchenden wurde Schutz gewährt, und die Zahl der Asylanträge war weiterhin niedrig.
Amnesty ReportEstland15.05.2017 Estland 2017 Im Januar 2016 traten Änderungen des Staatsbürgerschaftsgesetzes in Kraft, die zum Ziel hatten, die Staatenlosigkeit unter Minderjährigen zu reduzieren. Allerdings blieb dabei die Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen unberücksichtigt. Die Anzahl der Asylanträge war weiterhin niedrig.
Amnesty ReportEstland01.06.2016 Estland 2016 Anfang 2016 soll ein Gesetz in Kraft treten, das sowohl unverheirateten heterosexuellen als auch homosexuellen Paaren die Eintragung ihrer Partnerschaft erlaubt. Die Behörden unternahmen 2015 wichtige Schritte, um das Problem der Staatenlosigkeit, insbesondere von Minderjährigen, anzugehen. Ungefähr 83 000 Personen waren jedoch noch immer staatenlos. Es gab weiterhin nur wenige Asylanträge.