AktuellLibanon26.08.2025 Libanon: Israels Angriffe auf zivile Infrastruktur könnten Kriegsverbrechen darstellen Israel hat im Süden des Libanon seit Beginn der Bodeninvasion im Oktober 2024 gezielt zivile Infrastruktur zerstört.
Pressemitteilung20.12.2024 Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel müssen als Kriegsverbrechen untersucht werden Amnesty hat drei Raketenangriffe der Hisbollah auf zivile Gebiete in Israel dokumentiert, die als Kriegsverbrechen untersucht werden müssen.
PressemitteilungAserbaidschan04.11.2024 COP29: Staaten müssen Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Aserbaidschan schützen In Aserbaidschan, wo die Weltklimakonferenz COP29 beginnt, sind die Grundrechte stark eingeschränkt.
Pressemitteilung18.10.2024 Breites NGO-Bündnis fordert Schutz der Zivilbevölkerung in Palästina, Israel und Libanon Die Veranstalter*innen fordern die Bundesregierung dazu auf, auf einen sofortigen Waffenstillstand aller Konfliktparteien hinzuwirken.
AktuellIsrael und bes. Gebiet04.10.2024 Maoz Inon: "Wir wollen keine Rache" Friedensaktivist Maoz Inon setzt sich seit der Ermordung seiner Eltern durch die Hamas am 7. Oktober 2023 für ein Ende des Krieges und der Besatzung ein.
AktuellLibanon27.09.2024 Libanon/Israel: Luftangriffe und Angriffe durch Pager-Explosionen müssen als Kriegsverbrechen untersucht werden Amnesty fordert alle Konfliktparteien dazu auf, das humanitäre Völkerrecht zu respektieren.
AktuellLibanon07.12.2023 Libanon: Israelischer Angriff auf Journalist*innen muss als Kriegsverbrechen untersucht werden Bei dem Angriff wurde der Reuters-Journalist Issam Abdallah getötet und sechs weitere Medienschaffende verletzt.
AktuellLibanon31.10.2023 Libanon: Beweise für rechtswidrigen Einsatz von weißem Phosphor durch Israels Armee Die israelische Armee hat im Südlibanon weißen Phosphor eingesetzt und dabei auch Zivilpersonen in Wohngebieten getroffen.
Aktuell30.05.2023 Missbrauch von Tränengas tötet und verletzt Demonstrant*innen weltweit Ein interaktive Amnesty-Website klärt über Einsätze von Tränengas und deren Folgen für Demonstrant*innen auf.