Pressemitteilung08.04.2025 Todesstrafenbericht 2024: Höchste Zahl an Hinrichtungen seit 2015 2024 wurden in 15 Ländern über 1.500 Menschen hingerichtet.
Pressemitteilung29.05.2024 Todesstrafe: Hinrichtungen weltweit auf höchstem Stand seit fast zehn Jahren Im vergangenen Jahr wurden weltweit insgesamt mindestens 1.153 Todesurteile vollstreckt. Dies dokumentiert der jährliche Amnesty-Bericht zur Anwendung der Todesstrafe.
Pressemitteilung25.02.2023 Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2023 geht an "Al Murhaqoon" Der Spielfilm aus dem Jemen von Amr Gamal wurde durch die Jury um Schauspielerin Lea van Acken und Regisseur Burhan Qurbani ausgezeichnet.
PressemitteilungSaudi-Arabien19.11.2020 Regierungen dürfen sich nicht von Saudi-Arabiens vermeintlichen Reformen täuschen lassen Die Staats- und Regierungschefs müssen Saudi-Arabien bei seinem Umgang mit Frauenrechten in die Pflicht nehmen.
PressemitteilungDeutschland17.06.2020 Rüstungsexportbericht 2019: Menschenrechte bei Genehmigungen offenbar nachrangig Amnesty kritisiert sprunghaft angestiegene Exportgenehmigungen für Staaten mit menschenrechtlich bedenklicher Lage.
PressemitteilungDeutschland Über 56 deutsche und internationale Organisationen fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition Berlin, 19. September 2019 - Am 30. September läuft das deutsche Rüstungsexportmoratorium gegenüber Saudi-Arabien offiziell aus. Deshalb fordert ein breites Bündnis von 56 zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, das Rüstungsexportmoratorium dringend auszuweiten:
PressemitteilungSaudi-Arabien Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Fauler Kompromiss gefährdet Menschenrechte BERLIN, 29.03.2019 – "Die Kompromisslinie der Bundesregierung für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien ist ein fauler Kompromiss, der wenig für die Menschenrechte bewirken wird", sagt Mathias John, Experte für Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland. "Positiv anzumerken ist allenfalls, dass der Exportstopp für deutsche Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien verlängert wurde. Unverständlich bleibt dagegen, warum der Exportstopp nicht auf alle Staaten der von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geführten Militärkoalition im Jemen ausgeweitet wurde."
PressemitteilungSüdsudan Südsudan: Regierungstruppen und Milizen verüben ungehindert neue Gräueltaten BERLIN, 18.09.2018 - Tödliche Angriffe auf Zivilisten, systematische Vergewaltigung von Frauen und Mädchen sowie massive Plünderungen und Zerstörungen: Ein neuer Kurzbericht von Amnesty dokumentiert die Brutalität der jüngsten Militäroffensive im Bundessstaat Unity im Südsudan. Eine der Hauptgründe für diese schweren Menschenrechtsverletzungen ist die fehlende Aufarbeitung früherer Verbrechen.
PressemitteilungJemen Koalitionsgespräche: Amnesty appelliert an CDU, CSU und SPD, an dem Exportstopp für Rüstungsgüter an Jemen-Konfliktparteien festzuhalten BERLIN, 02.02.2018 – In den Sondierungsgesprächen hatten sich CDU, CSU und SPD darauf geeinigt, ab sofort keine Ausfuhren von Rüstungsgütern an Länder zu genehmigen, solange diese am Konflikt im Jemen beteiligt sind. Dazu das Statement von Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.