Pressemitteilung18.10.2024 Breites NGO-Bündnis fordert Schutz der Zivilbevölkerung in Palästina, Israel und Libanon Die Veranstalter*innen fordern die Bundesregierung dazu auf, auf einen sofortigen Waffenstillstand aller Konfliktparteien hinzuwirken.
Aktuell30.05.2023 Missbrauch von Tränengas tötet und verletzt Demonstrant*innen weltweit Ein interaktive Amnesty-Website klärt über Einsätze von Tränengas und deren Folgen für Demonstrant*innen auf.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Naher Osten und Nordafrika 2022 Im Nahen Osten und in Nordafrika gingen die Sicherheitskräfte mit rechtswidriger, manchmal tödlicher Gewalt und massenhaften Festnahmen gegen Proteste vor.
AktuellErfolg22.12.2022 Unsere Erfolge im Jahr 2022: Vielen Dank für euren Einsatz! Wir haben eine Auswahl von Erfolgen zusammengestellt, die ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen wären.
AktuellLibanon04.09.2020 Einen Monat nach der Explosion: "Beirut ist nicht gerade ein Ort der Hoffnung in diesen Tagen" Heute vor einem Monat gingen die schockierenden Bilder der verheerenden Explosion in Beirut um die Welt. Im Interview berichtet Amnesty-Mitarbeiterin Sahar Mandour über die aktuelle Lage.
Aktuell11.06.2020 Wie der Einsatz von Tränengas weltweit zu Menschenrechtsverletzungen führt Eine neue Website von Amnesty International informiert über den gefährlichen Einsatz von Tränengas weltweit.
Amnesty ReportLibanon07.06.2016 Libanon 2016 Sicherheitskräfte lösten Demonstrationen gewaltsam auf und gingen mit exzessiver Gewalt gegen protestierende Gefangene vor. Frauen wurden nach wie vor durch Gesetze und im täglichen Leben diskriminiert. Arbeitsmigranten litten unter Ausbeutung und Misshandlung durch ihre Arbeitgeber. Die Behörden unternahmen nichts, um das Schicksal Tausender Menschen aufzuklären, die während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-90) entführt wurden und "verschwanden".
AktuellErfolg22.12.2022 Unsere Erfolge im Jahr 2022: Vielen Dank für euren Einsatz! Wir haben eine Auswahl von Erfolgen zusammengestellt, die ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen wären.