Amnesty ReportMyanmar29.04.2025 Myanmar 2024 Der interne bewaffnete Konflikt eskalierte, und die Häufigkeit der militärischen Luftangriffe nahm zu. Es kam auch vermehrt zu Angriffen auf zivile Infrastruktur.
Pressemitteilung19.08.2024 Weltweit: Missachtung des Waffenhandelsvertrags ATT führt zu Tausenden Toten und Verletzten Amnesty deckt nach wie vor Rüstungslieferungen auf, die zu verheerenden Verlusten an Menschenleben führen.
PressemitteilungMyanmar08.07.2024 Myanmar: Trotz verstärkter Luftangriffe des Militärs gehen Lieferungen von Flugzeugtreibstoff weiter Myanmar erhält weiterhin Flugzeugtreibstoff, obwohl dieser Luftangriffe des Militärs auf zivile Ziele ermöglicht.
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
Aktuell30.05.2023 Missbrauch von Tränengas tötet und verletzt Demonstrant*innen weltweit Ein interaktive Amnesty-Website klärt über Einsätze von Tränengas und deren Folgen für Demonstrant*innen auf.
PressemitteilungMyanmar20.07.2022 Myanmar: Einsatz verbotener Landminen im Bundesstaat Kayah ist ein Kriegsverbrechen Das myanmarische Militär verlegt im Bundesstaat Kayah massenhaft Landminen. Amnesty International bezeichnet dies als Kriegsverbrechen.
PressemitteilungMyanmar22.04.2022 Myanmar: Internationale Gemeinschaft muss mehr zum Schutz von Demonstrierenden tun Trotz großer Gefahren halten Aktivist_innen in Myanmar ihren friedlichen Protest gegen das Militärregime aufrecht.
Amnesty ReportMyanmar29.03.2022 Myanmar 2021 Nach einem Militärputsch im Februar 2021 verschlechterte sich die Menschenrechtslage dramatisch.
PressemitteilungMyanmar31.01.2022 Myanmar: Internationale Gemeinschaft muss weitere Verbrechen verhindern Zum ersten Jahrestag des Militärputsches in Myanmar appelliert Amnesty an die internationale Gemeinschaft, endlich tätig zu werden, um die Menschenrechtskrise im Land zu stoppen.