Pressemitteilung29.01.2021 Illegale Push-Backs: Frontex-Rückzug aus Ungarn war überfällig Amnesty dokumentiert in den vergangenen Jahren immer wieder rechtswidrige Push-Backs von Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen.
PressemitteilungBosnien & Herzegowina12.01.2021 Regierung und EU müssen endlich die menschenunwürdige Situation Geflüchteter in Lipa beenden Seit drei Wochen harren mehr als 900 Geflüchtete in einem abgebrannten Flüchtlingslager aus.
PressemitteilungMalta07.09.2020 Menschenrechtswidrige Praktiken führen zu Tod und Leid von flüchtenden Menschen Maltesische Behörden setzen das Leben geflüchteter Menschen systematisch aufs Spiel und verletzen dabei geltendes Recht.
PressemitteilungDeutschland Der Schutz der Menschenrechte ist unerlässliche Voraussetzung für die Lösung der humanitären Krise in der Tschadsee-Region BERLIN, 04.09.2018: Amnesty International fordert die Bundesregierung anlässlich der vom 3.- 4. September in Berlin stattfindenden Tschadsee-Konferenz dazu auf, den Respekt und die Wahrung der Menschenrechte zum Prüfstein in der Zusammenarbeit mit den Regierungen Nigerias, Kameruns, Nigers und des Tschad zu machen.
PressemitteilungKamerun Kamerun: Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert tödliche Gewalt in anglophonen Regionen LONDON / BERLIN, 12.06.2018 - Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert die Eskalation von Gewalt in den englischsprachigen Regionen Kameruns. Staatliche Sicherheitskräfte zerstören ganze Dörfer und sind für rechtswidrige Tötungen und Folterungen, zum Teil auch von Minderjährigen, verantwortlich. Auch die bewaffneten Separatisten gehen mit Gewalt gegen die Zivilbevölkerung vor.
PressemitteilungKamerun Westafrika: Neue Eskalation der Gewalt durch Boko Haram BERLIN, 04.09.2017 – Im Zuge einer neuen Welle der Gewalt durch Anschläge und Selbstmordattentate der bewaffneten Gruppe Boko Haram in Kamerun und Nigeria sind seit Anfang April 2017 mindestens 381 Zivilpersonen getötet worden – mehr als doppelt so viele wie in den fünf Monaten zuvor.
PressemitteilungKamerun Kamerun: Behörden erzwingen Ende von Amnesty-Pressekonferenz BERLIN, 24.05.2017 – Heute am frühen Morgen haben etwa zwölf Sicherheitsbeamte in Uniform und Zivil in einem Tagungshotel in der kamerunischen Hauptstadt Jaunde den Manager angewiesen, den Bereich der Pressekonferenz von Amnesty International zu schließen. Für das Verbot lag keine schriftliche Begründung der Behörde vor. Für eine weitere Veranstaltung mit Partnerorganisationen am Nachmittag zur Menschenrechtslage in Kamerun legten sie ein schriftliches Verbot vor.
PressemitteilungKamerun Interviewangebot: Amnesty-Expertin für Kamerun und die Zentralafrikanische Republik vom 19.-24.09. in Berlin BERLIN, 14.09.2016 - Menschenrechtsverletzungen durch staatliche Sicherheitskräfte, aber auch durch nichtstaatliche Gruppen wie Boko Haram, sind in Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik an der Tagesordnung. Balkissa Ide Siddo arbeitet von Dakar (Senegal) aus als Amnesty-Expertin für die zentralafrikanischen Länder. Sie ist vom 19.-24. September in Berlin.
PressemitteilungBosnien & Herzegowina Amnesty: Bosnische Regierung muss „Gesetz für vermisste Personen“ umsetzen BERLIN, 10.07.2015 - Am 10. und 11. Juli 1995 griff die bosnisch-serbische Armee unter der Führung von Ratko Mladić die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten von Bosnien und Herzegowina an. In den folgenden Tagen wurden über 8.000 Männer und Jungen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Amnesty fordert die Aufklärung des Schicksals der Opfer und die Umsetzung des "Gesetzes für vermisste Personen" zugunsten der Hinterbliebenen.