PressemitteilungVer. Arab. Emirate13.12.2023 COP28: Einigung über Abkehr von fossilen Brennstoffen ist Etappensieg, aber schützt Menschenrechte nicht ausreichend Am Ende des Klimagipfels COP28 haben sich die Staaten auf einen Übergang weg von fossilen Brennstoffen geeinigt.
Pressemitteilung28.11.2023 COP28: Schutz für Menschenrechte und Ausstieg aus fossilen Brennstoffen gefordert Die Staats- und Regierungschef*innen müssen sich beim COP28-Klimagipfel auf einen schnellen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen einigen.
Pressemitteilung22.06.2023 FIFA: Vergabekriterien für WM 2030 müssen Menschenrechte stärker ins Zentrum rücken Amnesty fordert, dass die Vergabe und die Ausrichtung internationaler Sportveranstaltungen nur unter Achtung und Einhaltung grundlegender Menschenrechtsprinzipien erfolgen darf.
Pressemitteilung21.04.2021 Todesstrafe: Trotz Corona-Pandemie Hunderte Hinrichtungen im Jahr 2020 Selbst inmitten der Covid-19-Pandemie haben im vorigen Jahr 18 Länder Todesurteile vollstreckt und Menschen hingerichtet. Die dokumentiert der neue Todesstrafen-Bericht von Amnesty.
PressemitteilungDeutschland17.06.2020 Rüstungsexportbericht 2019: Menschenrechte bei Genehmigungen offenbar nachrangig Amnesty kritisiert sprunghaft angestiegene Exportgenehmigungen für Staaten mit menschenrechtlich bedenklicher Lage.
Pressemitteilung16.06.2020 Gravierende Risiken bei Corona-Apps aus Bahrain, Kuwait und Norwegen Eine Untersuchung von Apps zur Kontaktverfolgung aus diesen Ländern zeigt große Risiken für die Menschenrechte. Die deutsche App verspricht hingegen besseren Schutz.
PressemitteilungEuropa und Zentralasien09.06.2020 Überwachungstechnik: EU-Kommission muss für strengere Exportkontrolle sorgen In einem offenen Brief fordern mehrere NGOs eine bessere Kontrolle von Dual-Use-Gütern.
Pressemitteilung18.02.2020 Nahost und Nordafrika: Staatliche Brutalität gegen friedliche Massenproteste Ein neuer Amnesty-Bericht gibt Überblick über die Menschenrechte in 19 Staaten in der Region Nahost und Nordafrika im Jahr 2019.
PressemitteilungSaudi-Arabien Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Fauler Kompromiss gefährdet Menschenrechte BERLIN, 29.03.2019 – "Die Kompromisslinie der Bundesregierung für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien ist ein fauler Kompromiss, der wenig für die Menschenrechte bewirken wird", sagt Mathias John, Experte für Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland. "Positiv anzumerken ist allenfalls, dass der Exportstopp für deutsche Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien verlängert wurde. Unverständlich bleibt dagegen, warum der Exportstopp nicht auf alle Staaten der von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geführten Militärkoalition im Jemen ausgeweitet wurde."
ErfolgAktuellBahrain02.04.2014 Erfolge Januar - März 2014 Lesen Sie, was wir erreichen. Wir danken allen für ihren Einsatz. Freuen Sie sich mit uns über Erfolge aus den ersten Monaten 2014!