Urgent ActionAlbanien Zwangsräumungen bei Roma Nach einer rechtswidrigen Zwangsräumung am 7. August sind mehrere Roma-Familien obdachlos. Weder die Stadtverwaltung von Tirana noch nationale Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um den Roma alternativen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
Urgent ActionAlbanien Drohende Zwangsräumung Etwa 37 Roma-Familien droht in Albanien die Zwangsräumung. Das Grundstück soll neu erschlossen werden. Der Grundbesitzer missachtet die gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrensrichtlinien und besteht auf die Zwangsräumung.
Urgent ActionAlbanien Roma mit Gewalt verjagt In Albanien sind acht Roma-Familien von AnwohnerInnen aus ihren Unterkünften vertrieben worden. Erst kürzlich waren sie von den albanischen Behörden dort untergebracht worden.
Urgent ActionAlbanien Unangemessene Unterkunft Acht Roma-Familien mussten von der Polizei eskortiert werden, um trotz des Protests der AnwohnerInnen ihre neuen Unterkünfte beziehen zu können. Diese Wohnungen weisen erhebliche Mängel auf.
Urgent ActionAlbanien Provisorische Unterkunft für Roma Neun obdachlose Familien haben auf dem Gelände der Vereinigung albanischer Roma in Tirana eine Behelfsunterkunft erhalten. Das ist schon die dritte Übergangslösung für diese albanischen Roma.
Urgent ActionAlbanien Roma-Siedlung zwangsgeräumt Etwa 25 Roma-Familien sind obdachlos geworden, nachdem man sie von dem von ihnen bewohnten Gelände in der albanischen Hauptstadt Tirana vertrieben hat. Die örtlichen Behörden ließen den Familien keine andere Wahl, als ihre eigenen Unterkünfte zu zerstören.
Urgent ActionAlbanien Kein Wohnraum für Vertriebene Neun obdachlose Roma-Familien, die die albanischen Behörden übergangshalber in Zelten auf einem Privatgrundstück untergebracht haben, droht auch dort die Vertreibung durch den privaten Besitzer.
Brief gegen das VergessenAlbanien Remzi Hoxha Nach zwei ergebnislosen Ermittlungen im Fall des "Verschwindens" von Remzi Hoxha leitete der albanische Generalstaatsanwalt 2006 eine weitere Untersuchung ein. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Remzi Hoxha im Oktober 1995 gestorben war, nachdem Angehörige des albanischen Geheimdienstes Shërbimi Informativ Kombëtar (ShIK) ihn gefoltert hatten. Er wurde am 21. Oktober 1995 an seinem Arbeitsplatz von mehreren Männern in Zivil festgenommen. Bis heute ist unklar, was ihm vorgeworfen wurde. Und bis heute weiß seine Familie nicht, was genau mit ihm geschehen ist.