Pressemitteilung06.06.2024 Fußball: FIFA muss verbindliche Garantien für Menschenrechte von WM-Bewerbern einfordern Die FIFA muss jedes Gebot ablehnen, bei dem die Gefahr besteht, dass das größte Sportereignis der Welt erneut durch Missstände beeinträchtigt wird.
PressemitteilungNord- und Südamerika27.02.2020 Amerikas 2019: Kein gutes Jahr für das Recht auf Asyl und die Versammlungsfreiheit Der Amnesty-Bericht gibt einen Überblick über die Menschenrechte in den 24 Ländern des amerikanischen Kontinents im Jahr 2019.
PressemitteilungParaguay Amnesty: Westerwelle soll sich für Indigene in Paraguay einsetzen BERLIN, 12.03.2013 - Morgen empfängt der deutsche Außenminister Guido Westerwelle seinen Amtskollegen aus Paraguay, Félix Fernández Estigarribia. Amnesty International fordert Westerwelle auf, bei seinem Gespräch die Menschenrechtsverletzungen an indigenen Gruppen in Paraguay anzusprechen.
PressemitteilungParaguay Paraguay muss Land des deutschen Grossgrundbesitzers zügig an Indigene übertragen BERLIN, 17.04.2009 - Im Vorfeld einer öffentlichen Aktion von Amnesty International und FIAN zum Tag der Landlosen hat die paraguayische Botschafterin in einem Gespräch zugesagt, sich für eine zügige Rückgabe der Ländereien an die Indigenen einzusetzen.
PressemitteilungParaguay Deutscher Großgrundbesitzer in Paraguay soll Land an Indigene zurückgeben BERLIN, 17.04.2009 - Den Sawhoyamaxa, einer indigenen Gruppe in Paraguay, muss ihr Land zurückgegeben werden. Das fordern Amnesty International und FIAN (FoodFirst Informations- & Aktionsnetzwerk) mit einer öffentlichen Aktion vor der paraguayischen Botschaft anlässlich des Tags der Landlosen am 17.04.2009.
PressemitteilungGuatemala Guatemala: Zehn Jahre nach Kommissions-Bericht hat Aufarbeitung der Bürgerkriegsverbrechen kaum begonnen BERLIN, 25.02.2009 –Heute vor zehn Jahren erschien der Bericht der Historischen Aufklärungskommission in Guatemala. Er stellt die vielen Tausend Fälle von Mord, Verschwindenlassen und Folter dar, die während des Bürgerkriegs in dem mittelamerikanischen Land geschahen. Zehn Jahre später sind viele der Fälle weiterhin unaufgeklärt und die Empfehlungen des Berichts nicht umgesetzt, kritisierte Amnesty International.