Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Einsatz mit Erfolg!

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass sie nicht tun können, was sie wollen. Dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden.

Und dieser gemeinsam ausgeübte Druck zeigt oft Wirkung!

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Erfolgsmeldungen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty International in den vergangenen Monaten dank der Unterstützung Tausender Menschen weltweit mit "Urgent Actions", Briefen gegen das Vergessen, Online-Aktionen und Petitionen beitragen konnte.

Erfolge Januar - März 2017

Musasa Tshibanda: © privatMusasa Tshibanda: © privat

In den ersten Monaten des Jahres gab es einige sehr gute Nachrichten, wie z.B. den Straferlass für Whistleblowerin Chelsea Manning durch den ehemaligen US-Präsident Barack Obama. Wir möchten hier das Schicksal einiger weniger bekannter Menschen vorstellen. In manchen Fällen konnte eine Situation nicht gelöst, aber verbessert werden. Das ist für die Betroffenen äußerst wichtig.

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Frankreich: Meilenstein für den Schutz der Menschenrechte

Blick auf den Eifelturm in Paris: © Amnesty InternationalBlick auf den Eifelturm in Paris: © Amnesty International

Frankreich verpflichtet Unternehmen gesetzlich zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt, auch in ihren Tochterunternehmen und Lieferketten. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam begrüßen dieses Gesetz.

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Alan und Gyan sind wieder mit ihrer Familie vereint

Die Geschwister Alan und Gyan Mohammad aus Syrien mit ihrer Mutter in einem griechischen Flüchtlingslager im Juli 2016: © Giorgos Moutafis/Amnesty InternationalDie Geschwister Alan und Gyan Mohammad aus Syrien mit ihrer Mutter in einem griechischen Flüchtlingslager im Juli 2016: © Giorgos Moutafis/Amnesty International

Die syrischen Geschwister Alan und Gyan sitzen seit ihrer Kindheit im Rollstuhl. 2014 mussten sie vor dem "Islamischen Staat" aus ihrer Heimat fliehen. Nach fast drei Jahren beschwerlicher Flucht mit ihrer Mutter haben sie es nun endlich nach Deutschland geschafft, wo sie ihren Vater und ihre Schwester wieder in ihre Arme schließen konnten.

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Máxima Acuña sagt Danke

Kleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty InternationalKleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty International

Eine Kleinbäuerin im Norden Perus widersetzt sich seit Jahren einem Bergbauunternehmen - dieser ungleiche Kampf hat tausende Menschen auf der ganzen Welt dazu bewegt, ihre Stimme für Máxima Acuña zu erheben.

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Archiv: Erfolgsmeldungen seit April 2016


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09.02.2017Urgent Action: Freispruch und HaftstrafenUA-260/2016-1
09.02.2017Kenia: Flüchtlinge dürfen bleiben
03.02.2017Urgent Action: Minderjährige freigelassenUA-239/2016-1
25.01.2017Urgent Action: Hilfe für RakhineUA-256/2016-2
25.01.2017Urgent Action: Todesurteil aufgehobenUA-265/2005-1
24.01.2017Urgent Action: Freilassung gegen KautionUA-007/2017-1
23.01.2017Urgent Action: Künstler freigelassenUA-273/2016-4
23.01.2017Urgent Action: Urteil umgewandelt!UA-277/2016-1
18.01.2017Haftverkürzung von Chelsea Manning: Ein überfälliger Schritt für die Menschenrechte
17.01.2017Urgent Action: Gegen Kaution freigelassenUA-188/2016-1