Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen. Hier für den Urgent Action-Newsletter anmelden!

Bitte beachten: Allen Personen mit persönlichen Beziehungen in das Zielland einer Urgent Action raten wir, eine Teilnahme zu prüfen. Die Schreiben werden mit den Initialen deines Namens an die Behörden des jeweiligen Landes gesandt.

JA, ICH SETZE MICH EIN FÜR MENSCHEN IN AKUTER GEFAHR!

Bereits bei "Mein Amnesty" registriert? Dann bitte hier anmelden.
Meine Profildaten (Vorname, erster Buchstabe des Nachnamens) dürfen bei Aktionsteilnahme angezeigt werden.

Ja, ich will mich für die Menschenrechte einsetzen und stimme zu, dass die Initialen meines Vornamens und Nachnamens bei Aktionsteilnahme an den Adressaten übermittelt und diesem angezeigt werden. Ich bin mir bewusst, dass in Drittstaaten oft kein mit dem europäischen Datenschutz vergleichbarer Schutz meiner personenbezogenen Daten gegeben ist und dass mit der Offenlegung ggf. Rückschlüsse auf meine politische Meinung möglich sind. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen, jedoch nur mit Wirkung für die Zukunft. Weitere Hinweise in unseren Datenschutzhinweisen.

Hinweis: Vielen Dank für deine Unterstützung. Deine Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Anschrift und optional Telefonnummer) verwenden wir auch, um dir aktuelle Informationen über Menschenrechte und unsere Arbeit sowie die unserer Netzwerkpartner zuzuschicken, Veranstaltungen anzukündigen und zur Teilnahme an Aktionen, Petitionen oder zu Spenden aufzurufen. Du kannst dich jederzeit kostenlos und einfach von unseren Newslettern abmelden. Klicke dazu einfach auf den Abmeldelink in den Nachrichten (E-Mail oder WhatsApp), oder schreibe uns an info@amnesty.de. Mehr Informationen findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

Das sind die neusten Urgent Actions:

Unsere Erfolge

Das Bild zeigt das Porträtfoto einer Frau in schwarzweiß

Argentinien: Femizid an Cecilia Strzyzowski aufgeklärt!

Am 10. Februar 2026 verurteilte ein Gericht in der argentinischen Provinz Chaco César Sena, seinen Vater und seine Mutter zu lebenslanger Haft für den Femizid an der 28-jährigen Cecilia Strzyzowski. Cecilia Strzyzowski, die mit César Sena verheiratet war, wurde zuletzt am 2. Juni 2023 lebend gesehen, als sie das Haus der Familie Sena in Resistencia betrat.

Weiterlesen
Porträtfoto von Ahmed Souab. Er trägt eine Brille und schaut an der Kamera vorbei.

Tunesien: Menschenrechtsanwalt Ahmed Souab ist frei!

Am 23. Februar 2026 wurde Ahmed Souab nach fast 10 Monaten willkürlicher Haft freigelassen. Der prominente Menschenrechtsanwalt war im April 2025 festgenommen worden, weil er die mangelnde Unabhängigkeit der Justiz kritisiert hatte. Das Verfahren gegen ihn galt weithin als unfair und politisch motiviert. Ahmed Souab wurde nur verurteilt, weil er seine Pflichten als Rechtsanwalt wahrgenommen hat. Er hätte niemals inhaftiert werden dürfen. Sein Gesundheitszustand hatte sich in der Haft erheblich verschlechtert, so dass seine Freilassung auch deshalb eine Erleichterung für seine Familie und seine Unterstützer*innen war.

Weiterlesen
Porträtbild von Marfa Rabkova

Unsere Erfolge Januar bis März 2026

Wir freuen uns, euch wieder viele gute Nachrichten zu Menschen zu überbringen, für die ihr euch eingesetzt habt.

Weiterlesen
Porträtbild von Denis Cabrera

USA: kubanischer Asylsuchender freigelassen!

Der kubanische Künstler und Asylsuchende Denis Cabrera Rodríguez ist seit dem 22. März 2026 wieder auf freiem Fuß. Er muss eine elektronische Fußfessel tragen, bis über seinen Asylantrag entschieden wurde. Er war am 26. November 2025 von der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) festgenommen und in Florida inhaftiert worden. 

Weiterlesen
Das Foto zeigt einen in der belarusischen Fahnen gehüllten Mann, der von einem anderen Mann umarmt wird. Um die beiden Männer stehen weitere Personen, von denen einige lächeln.

Belarus: 250 politische Gefangene freigelassen

Zu den Freigelassenen gehören unter anderem die Menschenrechtsverteidigerinnen Marfa Rabkova und Nasta Loika.

Weiterlesen
Das Foto zeigt Leqaa Kordia. Sie trägt ein Kopftuch und eine Sonnebrille und lächelt in die Kamera. Sie breitet mit ihren Händen hinter ihrem Rücken ein großes Kufiya-Tuch aus.

USA: Leqaa Kordia freigelassen

Ein Einwanderungsgericht in Texas ordnete am 13. März 2026 die Freilassung von Leqaa Kordia an, ein Jahr nach ihrer ersten Inhaftierung. Drei Tage später wurde sie aus der Haft entlassen. Leqaa Kordia geriet wegen ihrer Teilnahme an einer Demonstration an der Columbia University ins Visier der Behörden. Sie nahm dabei lediglich ihr Recht auf Meinungsfreiheit und friedliche Versammlung wahr, um gegen den israelischen Völkermord an den Palästinenser*innen im besetzten Gazastreifen zu protestieren. Ihre Verfahren vor den Einwanderungs- und Bundesgerichten dauern an.

Weiterlesen

Alle Urgent Actions, Erfolge und Follow-ups

Thema auswählen
Region/Land auswählen
Rubrik auswählen
8026 Ergebnisse