Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Bundesregierung soll Blockade gegen Diskriminierungsschutz aufgeben

"Vielfalt lehren - lernen - leben": Amnesty-Mitglieder beim Christopher Street Day in Köln (5. Juli 2015): © Amnesty International"Vielfalt lehren - lernen - leben": Amnesty-Mitglieder beim Christopher Street Day in Köln (5. Juli 2015): © Amnesty International

Amnesty International und über 40 weitere Organisationen haben sich in einer gemeinsamen Erklärung für einen einheitlichen Diskriminierungsschutz in Europa ausgesprochen. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Blockadehaltung gegenüber der neuen EU-Gleichbehandlungsrichtlinie aufzugeben.

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Hinrichtungsserie im Iran: Fast 700 Todesurteile vollstreckt

Die Anzahl der Todesstrafen lag im ersten Halbjahr 2015 in Iran bereits bei knapp 700 Stück.: © Orla 2011/Shutterstock.comDie Anzahl der Todesstrafen lag im ersten Halbjahr 2015 in Iran bereits bei knapp 700 Stück.: © Orla 2011/Shutterstock.com

Im Iran wurden wohl zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli 2015 insgesamt 694 Menschen hingerichtet. Dies stellt einen beispiellosen Anstieg von Hinrichtungen in dem Land dar und entspricht mehr als drei Exekutionen pro Tag - bis Ende des Jahres könnten die Zahl auf über 1.000 Tötungen ansteigen.

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Deutschland: Rassistischer Gewalt entgegentreten

"Kein Rassismus!": Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten bilden am 23. Mai 2015 auf dem Theaterplatz in Dresden den Schriftzug #NORACISM: © Amnesty International / Tobias Ritz"Kein Rassismus!": Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten bilden am 23. Mai 2015 auf dem Theaterplatz in Dresden den Schriftzug #NORACISM: © Amnesty International / Tobias Ritz

Im bayerischen Reichertshofen ist ein Brandanschlag auf ein leerstehendes Gasthaus verübt worden, in dem ab September Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Amnesty fordert die Politik auf, sich rassistischen Ressentiments in der Gesellschaft klar entgegenzustellen.

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Der Kampf gegen Homophobie in Kamerun


Zum zweiten Jahrestag des Mordes an Menschenrechtler Eric Ohena Lembembe zeigt sich: Verteidiger von LGBTI Rechten leben häufig noch in Lebensgefahr in Kamerun.


Mitmachen

Stop Folter in Usbekistan!


In Usbekistan ist Folter weit verbreitet und wird routinemäßig angewandt. Fordern Sie Außenminister Steinmeier auf, sich entschieden gegen Folter in Usbekistan zu positionieren.

Privatsphäre schützen, Frau Merkel!


Jede und jeder kann heute von anlassloser Massenüberwachung betroffen sein. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordern Sie sie auf, das Menschenrecht auf Privatsphäre zu schützen!


Menschen in Gefahr

Leiter von Rundfunksender erneut festgenommen

© Amnesty International© Amnesty International

Der geschäftsführende Direktor des gambischen Radiosenders Teranga FM, Alagie Abdoulaye Ceesay, ist am 17. Juli erneut von Angehörigen der Sicherheitskräfte festgenommen worden.

Nabeel Rajab freigelassen

Projektion des bahrainischen Menschenrechtsaktivisten Nabeel Rajab in San Francisco: © Amnesty International / Tina XuProjektion des bahrainischen Menschenrechtsaktivisten Nabeel Rajab in San Francisco: © Amnesty International / Tina Xu

Der Menschenrechtsverteidiger Nabeel Rajab aus Bahrain ist aus medizinischen Gründen aus der Haft entlassen worden. Es sind jedoch weitere Anklagen gegen ihn anhängig. Sollte er verurteilt werden, drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.


Aktueller Hinweis zur Suche nach Urgent-Actions auf amnesty.de

Aufgrund einer unerwarteten technischen Anpassung unserer Zentrale in London kann die Suchfunktion auf amnesty.de im Moment leider keine Urgent Actions darstellen. Erfahren Sie hier, wie Sie dennoch alle aktuellen Eilaktionen finden können.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Moses Akatugba wird nicht hingerichtet!

Moses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © PrivatMoses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © Privat

Das jahrelange Martyrium von Moses Akatugba ist endlich vorbei: Der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Delta hat ihn begnadigt. Moses Akatugba war zum Tode verurteilt worden, weil er Handys gestohlen haben soll. Amnesty hatte sich mit weltweiten Kampagnen für ihn eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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AGROkalypse - Der Tag, an dem das Gensoja kam

AGROkalypse - Der Tag, an dem das Gensoja kam: © 2015 Bewegte und bewegende BilderAGROkalypse - Der Tag, an dem das Gensoja kam: © 2015 Bewegte und bewegende Bilder

Marco Kellers Dokumentarfilm "AGROkalypse" erzählt die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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