Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Der Kampf für Kontrollen des globalen Waffenhandels

Aufgereihte Waffen von Soldaten im Kosovo: © AFP/Getty Images, ARMEND NIMANIAufgereihte Waffen von Soldaten im Kosovo: © AFP/Getty Images, ARMEND NIMANI

Seit Anfang der 1990er Jahre setzt sich Amnesty International gemeinsam mit anderen NGOs für wirksame Regeln zur Kontrolle des weltweiten Waffenhandels ein. Ein Blick auf den Stand der Dinge.

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Russland: Ukrainischer Filmemacher zu 20 Jahren Haft verurteilt

Oleg Sentsov (links), ein bekannter ukrainischer Regisseur, und Ökologe Aleksandr Kolchenko vor Gericht in Russland: © Anton NaumlyukOleg Sentsov (links), ein bekannter ukrainischer Regisseur, und Ökologe Aleksandr Kolchenko vor Gericht in Russland: © Anton Naumlyuk

Der ukrainische Filmemacher Oleg Sentsov sowie der Umweltschützer Aleksandr Kolchenko wurden am 25. August von einem russischen Militärgericht zu langen Haftstrafen verurteilt. Amnesty International bezeichnet das Urteil als eklatantes Unrecht.

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Saudi-Arabien: Zahl der Hinrichtungen enorm gestiegen

Im Durchschnitt wird in Saudi-Arabien alle zwei Tage ein Mensch hingerichtet: © Amnesty InternationalIm Durchschnitt wird in Saudi-Arabien alle zwei Tage ein Mensch hingerichtet: © Amnesty International

In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International die willkürliche Verhängung der Todesstrafe in Saudi-Arabien. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind bereits mehr als 100 Personen hingerichtet worden. Das sind bereits mehr als im gesamten Vorjahr.

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Paraguay: Vergewaltigte Zehnjährige musste Kind austragen


In Paraguay wurde eine Zehnjährige schwanger, nachdem sie wiederholt von ihrem Stiefvater vergewaltigt worden war. Doch sie musste das Kind zur Welt bringen, weil ihr die Behörden einen Schwangerschaftsabbruch verweigerten.


Mitmachen

Stop Folter in Usbekistan!


In Usbekistan ist Folter weit verbreitet und wird routinemäßig angewandt. Fordern Sie Außenminister Steinmeier auf, sich entschieden gegen Folter in Usbekistan zu positionieren.

Privatsphäre schützen, Frau Merkel!


Jede und jeder kann heute von anlassloser Massenüberwachung betroffen sein. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordern Sie sie auf, das Menschenrecht auf Privatsphäre zu schützen!


Menschen in Gefahr

Medikamente verweigert

Mahdi 'Issa Mahdi Abu Dheeb: © PrivateMahdi 'Issa Mahdi Abu Dheeb: © Private

Dem bahrainischen gewaltlosen politischen Gefangenen Mahdi 'Issa Mahdi Abu Dheeb werden seit März Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes sowie orthopädische Schuhe verweigert.

Politischem Aktivisten drohen 13 Jahre Haft

Demonstration in Manama, Bahrain, 21. Februar 2011: Amnesty InternationalDemonstration in Manama, Bahrain, 21. Februar 2011: Amnesty International

Am 24. August ist das Verfahren gegen den bekannten bahrainischen Oppositionellen Ebrahim Sharif eröffnet worden. Ein Antrag auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt, und die nächste Anhörung soll am 12. Oktober stattfinden.


Aktueller Hinweis zur Suche nach Urgent-Actions auf amnesty.de

Aufgrund einer unerwarteten technischen Anpassung unserer Zentrale in London kann die Suchfunktion auf amnesty.de im Moment leider keine Urgent Actions darstellen. Erfahren Sie hier, wie Sie dennoch alle aktuellen Eilaktionen finden können.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Moses Akatugba wird nicht hingerichtet!

Moses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © PrivatMoses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © Privat

Das jahrelange Martyrium von Moses Akatugba ist endlich vorbei: Der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Delta hat ihn begnadigt. Moses Akatugba war zum Tode verurteilt worden, weil er Handys gestohlen haben soll. Amnesty hatte sich mit weltweiten Kampagnen für ihn eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Polit-Aktivisten in der Krise

Die beiden Guerilla-Aktivisten "Yes Men" werden in ihrem dritten Film persönlich: © 2015 NFPDie beiden Guerilla-Aktivisten "Yes Men" werden in ihrem dritten Film persönlich: © 2015 NFP

Seit zwei Jahrzehnten erzürnt ihr Guerilla-Aktivismus die Großen in Wirtschaft und Politik - jetzt kommt der dritte Film über die "Yes Men" Andy Bichlbaum und Mike Bonanno in die Kinos. Eine unterhaltende Anregung, nach neuen Protestformen zu suchen.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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