Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

"Wir entschuldigen uns nicht für unseren Einsatz für die Menschenrechte"

Indien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith AffolterIndien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith Affolter

Proteste, Anzeigen, gewalttätige Übergriffe: Die indische Amnesty-Sektion ist ins Visier von regierungsfreundlichen Kräften geraten, die der Organisation Volksverhetzung vorwerfen. In diesem Artikel äußert sich Champa Patel, Leiterin der Abteilung Südasien bei Amnesty International, zu den Vorgängen.

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Keine Menschenrechtsverletzungen durch Rüstungsexporte!

Skulptur einer verknoteten Pistole vor dem UN-Gebäude in New York im August 2011: © Dan NguyenSkulptur einer verknoteten Pistole vor dem UN-Gebäude in New York im August 2011: © Dan Nguyen

Anlässlich der internationalen Staatenkonferenz zum UN-Waffenhandelsvertrag in Genf fordert Amnesty ein Ende der Rüstungsexporte, die zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Die Vertragsstaaten müssen Rüstungsexporte detailliert offenlegen und wirksame Kontrollen vor Ort einführen.

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Auf die Straße gegen Rassismus auf der Straße


Der Name der Berliner "Mohrenstraße" ist eindeutig rassistisch. Am 23. August wurde sie im Rahmen einer Feier symbolisch umbenannt.

Türkei: Menschenrechte in Gefahr


Folter von Gefangenen, Einschränkung der Pressefreiheit, Verhaftunsgwellen im ganzen Land: Nach dem gescheiterten Militärputsch hat Amnesty International in der Türkei zahlreiche Menschenrechtsverletzungen dokumentiert.


Mitmachen

Menschen vor rassistischer Gewalt schützen!


Werden Sie aktiv! Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an den Bundesinnenminister und die Innenminister und -senatoren der Länder und setzen Sie sich dafür ein, dass Menschen in Deutschland vor rassistischer Gewalt geschützt werden!

Türkei: Menschenrechte gelten auch nach dem Putschversuch!


Der Putschversuch vom 15. Juli kostete mindestens 208 Menschen das Leben. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden - jedoch einzig und allein mit rechtsstaatlichen Mitteln. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition und fordern Sie die türkische Regierung dazu auf, bei ihrem Vorgehen die Menschenrechte zu respektieren!


Menschen in Gefahr

Drohende Abschiebung

Karte Dschibuti: © Courtesy of the University of Texas LibrariesKarte Dschibuti: © Courtesy of the University of Texas Libraries

Im vergangenen Monat haben die dschibutischen Behörden Hunderte äthiopische Asylsuchende und Flüchtlinge inhaftiert, um sie nach Äthiopien abzuschieben. Im Fall einer Rückkehr nach Äthiopien drohen ihnen Folter und anderweitige Misshandlung.

Ohne Anklage in Haft

Beteiligen Sie sich jetzt!: © Amnesty InternationalBeteiligen Sie sich jetzt!: © Amnesty International

Der 81-jährige bangladeschische Journalist Shafik Rehman befindet sich mehr als vier Monate nach seiner Festnahme weiterhin ohne Anklage im Zentralgefängnis von Dhaka in Haft. Es wird befürchtet, dass er nicht angemessen medizinisch versorgt wird.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Argentinien: Gericht ordnet Freilassung von Belén an

Petitionsübergabe für die Freilassung von Belén, die in Argentinien nach einer Fehlgeburt wegen Mordes verurteilt worden war: © Amnistía Internacional ArgentinaPetitionsübergabe für die Freilassung von Belén, die in Argentinien nach einer Fehlgeburt wegen Mordes verurteilt worden war: © Amnistía Internacional Argentina

Die Argentinierin Belén ist nicht mehr länger inhaftiert! Sie war nach einer Fehlgeburt wegen Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nun ordnete ein Gericht an, sie aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Amnesty hatte sich mit Petitionen für ihre Freilassung eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Amnesty-Filmpreis-Gewinner "Seefeuer" ab 28. Juli in den Kinos

Ausgezeichnet. "Fuocoammare - Fire at the Sea": © BerlinaleAusgezeichnet. "Fuocoammare - Fire at the Sea": © Berlinale

Die italienische Insel Lampedusa liegt 138 Kilometer vor der tunesischen Küste und ist Ziel vieler von Afrika nach Europa flüchtender Menschen. Gianfranco Rosis Dokumentarfilm "Seefeuer" ("Fuocoammare") zeigt ein Jahr lang das Leben auf der Insel und die menschlichen Tragödien, die die Flüchtlinge auf ihrer Reise nach Europa durchleben müssen.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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