Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Westbalkan: Flüchtlinge werden misshandelt und erpresst

Syrische Flüchtlinge überqueren in der Nähe des serbischen Ortes Martonos die Grenze nach Ungarn: © AFP/Getty ImagesSyrische Flüchtlinge überqueren in der Nähe des serbischen Ortes Martonos die Grenze nach Ungarn: © AFP/Getty Images

Um dem lebensgefährlichen Weg von Libyen über das zentrale Mittelmeer nach Italien zu entgehen, nutzen die meisten Flüchtlinge derzeit die Westbalkan-Route, um in die EU zu kommen. Doch auch auf dieser Route sind sie nicht sicher vor Gewalt.

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Die Landesverteidigung

Kein Vorbeikommen: Ein Grenzpolizist auf Patrouille am neuen Grenzzaun bei Golyam Dervent (Bulgarien): © Benjamin StößKein Vorbeikommen: Ein Grenzpolizist auf Patrouille am neuen Grenzzaun bei Golyam Dervent (Bulgarien): © Benjamin Stöß

Wenn Flüchtlinge Bulgarien erreichen, haben sie die EU-Außengrenze überwunden. Doch angekommen sind sie noch lange nicht. Ein Artikel von Dietmar Telser aus dem aktuellen Amnesty Journal beleuchtet die Lage vor Ort.

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Großbritannien: Behörden spähten Amnesty aus

Wandbild des Street-Art-Künstlers Banksy in der englischen Stadt Cheltenham nahe der Zentrale des Geheimdienstes GCHQ: © Matt Cardy/Getty ImagesWandbild des Street-Art-Künstlers Banksy in der englischen Stadt Cheltenham nahe der Zentrale des Geheimdienstes GCHQ: © Matt Cardy/Getty Images

Britische Regierungsbehörden haben das Internationale Sekretariat von Amnesty International in Großbritannien ausgespäht. Sie fingen die Kommunikation von Amnesty ab und speicherten sie.

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Resettlement: Oft die letzte Hoffnung


Vom 29. Juni bis zum 1. Juli diskutierten Vertreter aus rund 35 Ländern über die Resettlement-Erfahrungen des vergangenen Jahres und die globale Flüchtlingspolitik. Ingeborg Heck-Böckler war für Amnesty dabei.


Mitmachen

Stop Folter in Usbekistan!


In Usbekistan ist Folter weit verbreitet und wird routinemäßig angewandt. Fordern Sie Außenminister Steinmeier auf, sich entschieden gegen Folter in Usbekistan zu positionieren.

Privatsphäre schützen, Frau Merkel!


Jede und jeder kann heute von anlassloser Massenüberwachung betroffen sein. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordern Sie sie auf, das Menschenrecht auf Privatsphäre zu schützen!


Menschen in Gefahr

Aktivisten weiter in Haft

Guo Bin: © privatGuo Bin: © privat

Guo Bin und Yang Zhangqing befinden sich weiter in China in Haft. Die Inhaftierung der Männer steht offenbar im Zusammenhang mit dem umfassenden Vorgehen der Behörden gegen zivilgesellschaftliche Gruppierungen.

Änderungsentwurf in nächster Instanz

Map Brazil: Amnesty InternationalMap Brazil: Amnesty International

Ein Änderungsentwurf für die Verfassung Brasiliens sieht das Herabsetzen der Altersgrenze für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts von 18 auf 16 Jahre vor. Damit würden internationale Abkommen und nationale Gesetze verletzt werden.


Aktueller Hinweis zur Suche nach Urgent-Actions auf amnesty.de

Aufgrund einer unerwarteten technischen Anpassung unserer Zentrale in London kann die Suchfunktion auf amnesty.de im Moment leider keine Urgent Actions darstellen. Erfahren Sie hier, wie Sie dennoch alle aktuellen Eilaktionen finden können.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Moses Akatugba wird nicht hingerichtet!

Moses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © PrivatMoses Akatugba war auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt worden: © Privat

Das jahrelange Martyrium von Moses Akatugba ist endlich vorbei: Der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Delta hat ihn begnadigt. Moses Akatugba war zum Tode verurteilt worden, weil er Handys gestohlen haben soll. Amnesty hatte sich mit weltweiten Kampagnen für ihn eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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"Die Darstellung von Armut und Gewalt trägt eine politische Botschaft"

Schauspieler Wagner Moura: © Universal Pictures InternationalSchauspieler Wagner Moura: © Universal Pictures International

Wagner Moura ist der derzeit bekannteste Schauspieler Brasiliens. Sein neuer Film "Trash", ein rasanter Thriller, thematisiert die großen sozialen Unterschiede im Land. Kein Wunder, er spielt auf einer Müllkippe.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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