Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Kamerun: Verbrechen im Kampf gegen Boko Haram

Eine Frau hält das Foto ihres Ehemanns in die Kamera, der im Dezember 2014 von kamerunischen Sicherheitskräften verschleppt wurde: © Vincent Tremeau/Amnesty InternationalEine Frau hält das Foto ihres Ehemanns in die Kamera, der im Dezember 2014 von kamerunischen Sicherheitskräften verschleppt wurde: © Vincent Tremeau/Amnesty International

Die Behörden in Kamerun müssen den Aufenthaltsort von mehr als 130 Jungen und Männern bekanntgeben, die seit ihrer Festnahme vor 20 Monaten "verschwunden" sind. Sie waren während einer Militäroperation gegen Boko Haram verschleppt worden.

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Kolumbien: Historisches Abkommen bringt Hoffnung auf Frieden

Vertreter der FARC, der kubanischen und der kolumbianischen Regierung bei Friedensverhandlungen in Havanna am 24. August 2016: © AFP/Getty ImagesVertreter der FARC, der kubanischen und der kolumbianischen Regierung bei Friedensverhandlungen in Havanna am 24. August 2016: © AFP/Getty Images

Nach mehr als 50 Jahren bewaffneter Auseinandersetzungen in Kolumbien haben die Regierung und die Guerilla-Gruppe FARC bekannt gegeben, dass sie sich auf einen abschließenden Friedensvertrag geeinigt haben.

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"Wir entschuldigen uns nicht für unseren Einsatz für die Menschenrechte"

Indien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith AffolterIndien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith Affolter

Proteste, Anzeigen, gewalttätige Übergriffe: Die indische Amnesty-Sektion ist ins Visier von regierungsfreundlichen Kräften geraten, die der Organisation Volksverhetzung vorwerfen.

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Auf die Straße gegen Rassismus auf der Straße


Der Name der Berliner "Mohrenstraße" ist eindeutig rassistisch. Am 23. August wurde sie im Rahmen einer Feier symbolisch umbenannt.


Mitmachen

Menschen vor rassistischer Gewalt schützen!


Werden Sie aktiv! Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an den Bundesinnenminister und die Innenminister und -senatoren der Länder und setzen Sie sich dafür ein, dass Menschen in Deutschland vor rassistischer Gewalt geschützt werden!

Türkei: Menschenrechte gelten auch nach dem Putschversuch!


Der Putschversuch vom 15. Juli kostete mindestens 208 Menschen das Leben. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden - jedoch einzig und allein mit rechtsstaatlichen Mitteln. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition und fordern Sie die türkische Regierung dazu auf, bei ihrem Vorgehen die Menschenrechte zu respektieren!


Menschen in Gefahr

Aktivist beendet Hungerstreik

Yang Maodong (auch bekannt als Guo Feixiong): © Hu JiaYang Maodong (auch bekannt als Guo Feixiong): © Hu Jia

Der chinesische Menschenrechtler Guo Feixiong hat am 18. August seinen Hungerstreik beendet, nachdem er in ein anderes Gefängnis gebracht und ihm eine menschenwürdige Behandlung zugesichert worden war.

Gegen Kaution freigelassen

Amnesty International: © Amnesty InternationalAmnesty International: © Amnesty International

Drei ägyptische Aktivisten wurden am 11. August aus der Haft entlassen. Ein Gericht hatte ihre Freilassung gegen Kaution angeordnet. Aufgrund haltloser Anklagen hatten sie sieben Monate in Haft verbracht.

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Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Argentinien: Gericht ordnet Freilassung von Belén an

Petitionsübergabe für die Freilassung von Belén, die in Argentinien nach einer Fehlgeburt wegen Mordes verurteilt worden war: © Amnistía Internacional ArgentinaPetitionsübergabe für die Freilassung von Belén, die in Argentinien nach einer Fehlgeburt wegen Mordes verurteilt worden war: © Amnistía Internacional Argentina

Die Argentinierin Belén ist nicht mehr länger inhaftiert! Sie war nach einer Fehlgeburt wegen Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nun ordnete ein Gericht an, sie aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Amnesty hatte sich mit Petitionen für ihre Freilassung eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Was nicht verschwand

Szenen aus "Eternauta": © Abbildung: Avant-VerlagSzenen aus "Eternauta": © Abbildung: Avant-Verlag

Vor 40 Jahren begann das argentinische Militär, Oppositionelle zu ermorden und ihre Leichen verschwinden zu lassen. Einer von ihnen war der Schriftsteller Héctor Germán Oesterheld. Seine 1957 erschienene Graphic Novel "El Eternauta" liegt nun auf Deutsch vor.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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