Rechtwidrige Zwangsräumungen, Zerstörungen von Wohnungen und Widerstand gegen die Zwangsumsiedlung - die rumänischen Behörden lassen Tausende ihrer Bürger im Stich. Stellvertretend für alle Betroffenen erzählen vier Roma-Frauen und ein Rom von ihren traumatischen Erfahrungen und den tiefgreifenden Auswirkungen.
Kopitsche Christen, Andersdenkende und -gläubige müssen in Ägypten mit hohen Geldstrafen und teilweise auch Haftstrafen rechnen. Anklagen wegen "religiöser Diffamierung" müssen ein Ende haben.
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 14. Juni haben die iranischen Behörden den Druck auf Regimekritiker massiv erhöht. Amnesty dokumentiert dies in einem neuen Kurzbericht.
Weiterlesen
Die Polizei versuchte mit Wasserwerfern den Taksim-Platz in Istanbul zu räumen, 11.6.2013: © Amnesty International
Erneut ist die Polizei heute am Taksim-Platz und im Gezi-Park in Istanbul mit Tränengas und Wasserwerfern gegen friedliche Demonstrierende vorgegangen. "Die Proteste am waren vollkommen friedlich und haben die Berechtigung, fortgesetzt zu werden," sagte Andrew Gardner, Türkei-Researcher von Amnesty International.
Weiterlesen
Werden Sie aktiv und beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Aktion! Schreiben Sie eine E-Mail an den türkischen Premierminister und fordern Sie ein Ende der exzessiven Gewalt gegen friedliche Demonstrierende und eine umgehende unabhängige Untersuchung der Berichte über unverhältnismäßige Gewaltanwendung der Sicherheitskräfte.

Michail Chodorkowski, der frühere Chef des russischen Ölkonzerns Jukos, und sein Geschäftspartner Platon Lebedew sitzen nach zwei Verurteilungen seit mehr als neun Jahren in Haft. Die Verurteilungen erfolgten nach unfairen Gerichtsverfahren. Amnesty International betrachtet die beiden Männer als "gewaltlose politische Gefangene".
Im US-Bundesstaat Florida ist am 14. Juni ein Gesetz verabschiedet worden, das die Zeitspannen zwischen Todesurteilen und Hinrichtungen verringern soll. Damit könnte 13 Menschen im Todestrakt bald die Hinrichtung drohen.
WeiterlesenMitarbeiterInnnen der Migrantenherberge La 72 in Mexiko erhalten weiterhin Drohungen. Die mit den Behörden vereinbarten Sicherheitsmaßnahmen sind noch nicht vollständig umgesetzt worden. Dadurch sind die MitarbeiterInnen weiterhin Angriffen ausgesetzt.

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl von Erfolgen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty dank der Unterstützung tausender Menschen beitragen konnte.

Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.
Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
Weiterlesen
U2-Shirt für Amnesty International im Rahmen der "Hard Rock Café Signature Series": © Amnesty International
"Justice", "Humanity" und "Equality": Diese Forderungen stehen auf dem T-Shirt, das die Band U2 im Rahmen der "Hard Rock Café Signature Series" anbietet. 15 Prozent der Einnahmen gehen an Amnesty International.
WeiterlesenEs gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.
WeiterlesenGemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!
Weiterlesen