Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Urgent Actions

"Urgent Actions" (Eilaktionen) sind die denkbar schnellste und effektivste Form der Intervention, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen. Beteiligen Sie sich jetzt!

Zwangsräumung abgewendet!

Tausenden Bewohnern in Simbabwe droht keine rechtswidrige Zwangsräumung mehr. Der Bürgermeister von Harare versprach, "die Angelegenheit so menschlich wie nur irgend möglich beizulegen."

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Frauenrechtlerin in Haft

Die 24-jährige Studentin und Frauenrechtlerin Somayeh Rashidi wird seit Dezember 2009 im Teheraner Evin-Gefängnis festgehalten. Amnesty betrachtet sie als gewaltlose politische Gefangene und fordert ihre sofortige Freilassung.

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Menschenrechtler in Foltergefahr

Der iranische Journalist Kaveh Ghasemi Kermanshahi wird offenbar aufgrund seiner Menschenrechtsaktivitäten an einem unbekannten Ort festgehalten. Ihm droht Folter.

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Zwangsgeständnisse

Sieben iranische MenschenrechtlerInnen werden in Haft massiv unter Druck gesetzt, Verbindungen zu einer Oppositionsgruppe zu gestehen. In diesem Fall droht ihnen die Todesstrafe.

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Urgent Actions im Abo

Rund 35 % unserer Urgent Actions sind erfolgreich. Setzen auch Sie sich regelmäßig für Menschen ein, die akut in Gefahr sind: Abonnieren Sie Urgent Actions.

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Was sind Urgent Actions?

"Urgent Actions" (Eilaktionen) sind ein effektiver Weg, um akut bedrohten Menschen das Leben zu retten.

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05.02.2010Iran
Frauenrechtlerin in Haft
UA-030/2010
05.02.2010Iran
Menschenrechtler in Foltergefahr
UA-032/2010
05.02.2010Iran
Zwangsgeständnisse
UA-347/2009-1
05.02.2010Simbabwe
Zwangsräumung abgewendet!
UA-196/2009-1
04.02.2010China
Prozess gegen Menschenrechtler
UA-311/2009-1
04.02.2010Kolumbien
Frauenrechtlerinnen in Gefahr
UA-029/2010
04.02.2010Tunesien
Saber Ragoubi
04.02.2010Moldau
Oxana Radu
04.02.2010Simbabwe
WOZA-Mitglieder
04.02.2010USA
Bevorstehende Hinrichtung
UA-031/2010