Brot, Freiheit und soziale Gerechtigkeit hießen die Forderungen, die zum Sturz des früheren Präsidenten Mubarak führten. Mehr als zwei Jahre später haben sich diese Hoffnungen noch lange nicht erfüllt. Im Gegenteil. Die islamistischen Muslimbrüder reagieren mit Gewalt und religiöser Rhetorik auf die Proteste der unzufriedenen Bevölkerung.
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Brot, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Demonstration in Kairo, Februar 2011: © Ed Ou / The New York Times / Redux / laif
Die gesellschaftlichen Umbrüche in Ägypten haben vor allem soziale und ökonomische Ursachen. Die islamistische Muslimbruderschaft reagiert auf die Konflikte mit politischer Repression und religiöser Rhetorik.
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"SIE HABEN DEN TOD VERDIENT." IM VIERTEL TARIK AL-BAB IN ALEPPO, DAS VON DEN REBELLEN KONTROLLIERT WIRD: © Carsten Stormer
Im Juli 2012 kam der Krieg nach Aleppo und die Stadt im Norden Syriens wurde zum Schlachtfeld. Von der Euphorie, die den Aufstand gegen das Regime von Präsident al-Assad anfangs kennzeichnete, ist nicht mehr viel zu spüren. Die Menschen versuchen, irgendwie zu überleben. Der Journalist Carsten Stormer hat Aleppo in den vergangenen Monaten mehrmals besucht.
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Günter Wallraff kennt die Türkin Pınar Selek seit vielen Jahren. Das Urteil gegen sie hält er für einen Skandal: © Hermann Bredehorst / Polaris / laif
Mit diesem Urteil hatte kaum jemand gerechnet: Die im französischen Exil lebende Feministin Pınar Selek soll in ihrer Heimat lebenslang ins Gefängnis. Der Autor Günter Wallraff hat den Prozess in Istanbul beobachtet.
Weiterlesen"The Rocket" von Kim Mordaunt ist der Gewinner des diesjährigen Amnesty-Filmpreises auf der Berlinale - ein ungemein intelligenter Spielfilm über die Hinterlassenschaften von Kriegen
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