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Das Magazin für die Menschenrechte

Das neue Amnesty Journal - ab sofort am Kiosk und im App Store!


Schläge, Tritte, Elektroschocks, Isolation, vorgetäuschte Exekutionen und Schlafentzug: Dieser Albtraum ist Realität für unzählige Gefangene weltweit. Amnesty International startet deshalb eine globale Kampagne, um diese Unmenschlichkeit zu beenden. Die Weltgemeinschaft ist aufgefordert, das absolute Folterverbot einzuhalten und wirkungsvolle Schutzmechanismen zu ergreifen, um Folter zu stoppen.

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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Bittere Bilanz

"Folter hält sich in vielen Ländern deshalb so hartnäckig, weil sie im Verborgenen stattfindet.": © Jef Thompson/Shutterstock.com"Folter hält sich in vielen Ländern deshalb so hartnäckig, weil sie im Verborgenen stattfindet.": © Jef Thompson/Shutterstock.com

In vielen Teilen der Welt ist Folter alltäglich. Dagegen startet Amnesty International nun eine neuerliche Kampagne - dreißig Jahre nach dem Folterverbot durch die UNO.

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"Wir alle sind Ali"

"Taksim ist überall." Solidaritätsdemonstration vor dem Haus der Familie Korkmaz.: © Niklas Grapatin"Taksim ist überall." Solidaritätsdemonstration vor dem Haus der Familie Korkmaz.: © Niklas Grapatin

Mehrere Demonstranten sind bei den Gezi-Protesten gegen die türkische Regierung im vergangenen Sommer getötet worden. Einer von ihnen war der Student Ali Ismail Korkmaz. Der Druck der Öffentlichkeit hat die Täter vor Gericht gebracht.

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Lebenslänglich Todesstrafe

Später Sieg. Hakamada (links) mit seiner Schwester Hideko bei einem Treffen der japanischen Anwaltskammer.: © privat/AmnestySpäter Sieg. Hakamada (links) mit seiner Schwester Hideko bei einem Treffen der japanischen Anwaltskammer.: © privat/Amnesty

Fast ein halbes Jahrhundert saß er unschuldig in der Todes­zelle: Als der japanische Boxer Iwao Hakamada wegen Mord­verdachts verhaftet wurde, gingen die Beatles noch auf Welttournee und der deutsche Bundeskanzler hieß Ludwig Erhard. 45 Jahre musste Hakamada täglich mit seiner Hinrichtung rechnen, nun wurde der 78-Jährige auf freien Fuß gesetzt.

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"Ich mag Nationalismus nicht"

"Ungarn entfernt sich von der Demokratie." Dirigent Iván Fischer.: © Murdo Macleod/Polaris/laif"Ungarn entfernt sich von der Demokratie." Dirigent Iván Fischer.: © Murdo Macleod/Polaris/laif

Iván Fischer, Gründer und Leiter des berühmten Budapester Festivalorchesters, ist ein entschiedener Gegner des ungarischen Nationalismus und damit immer wieder Anfeindungen ungarischer Rechtsextremer ausgesetzt. Ein Gespräch über großungarische Rhetorik, die europäische Idee und eine gefährliche Bildungspolitik.

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