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Das Magazin für die Menschenrechte

Jetzt am Kiosk: Das neue Amnesty Journal

Täter: unbekannt

Warum Übergriffe durch die Polizei in Deutschland nur schwer aufzuklären sind und es kaum Verurteilungen gibt

Die Polizei soll den Rechtsstaat schützen, notfalls auch mit Gewalt. Was aber geschieht, wenn die Gesetzeshüter selbst das Gesetz missachten, ohne dafür belangt zu werden?

Ein Bericht von Amnesty International dokumentiert zahlreiche Fälle von Polizeigewalt und beschreibt, warum kaum einer der mutmaßlichen Täter sich dafür verantworten muss.

Erfahren Sie mehr im aktuellen Amnesty Journal. Ab dem 30. Juli 2010 an allen Bahnhofs- und Flughafenkiosken. Oder bequem per Abo in Ihrem Briefkasten.

Aus dem aktuellen Heft

"Niemand ermittelt gerne gegen sich selbst"

Konrad Freiberg und Monika Lüke im Streitgespräch: © Amnesty InternationalKonrad Freiberg und Monika Lüke im Streitgespräch: © Amnesty International

Kennzeichnungspflicht für Beamte und unabhängige Ermittlungen bei Übergriffen: Wie viel Kontrolle braucht die Polizei? Ein Streitgespräch zwischen Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, und Konrad Freiberg, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GDP).

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Täter: unbekannt

Bundespolizisten im Einsatz während des G8-Gipfels in Heiligendamm, 6. Juni 2007: © Johannes Eisele/dpaBundespolizisten im Einsatz während des G8-Gipfels in Heiligendamm, 6. Juni 2007: © Johannes Eisele/dpa

Trotz zahlreicher Klagen wegen mutmaßlicher Übergriffe und Misshandlungen durch Polizisten kommt es selten zu einer Verurteilung. Ein aktueller Bericht von Amnesty International dokumentiert, warum die meisten Ermittlungen im Sande verlaufen.

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Früchte des Zorns

Orangenpflücker in Süditalien: © Jan LieskeOrangenpflücker in Süditalien: © Jan Lieske

Im süditalienischen Rosarno schossen im Januar 2010 Einheimische auf afrikanische Orangenpflücker. Die Saisonarbeiter rebellierten. Eine Bürgerwehr verjagte die wütenden Afrikaner. Viele Tagelöhner kehrten dennoch zurück.

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Ein Weckruf mit Musik

Die mexikanische Ska-Rock-Combo Panteón Rococó: © Eric Catarina/Gamma/LaifDie mexikanische Ska-Rock-Combo Panteón Rococó: © Eric Catarina/Gamma/Laif

"Friede, Tanz und Widerstand" lautet die Parole von Panteón Rococó. Mexikos populäre Ska-Rock Combo ist nicht nur musikalisch erfolgreich, sie tritt auch für die Rechte der Bevölkerung ein.

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Einsatz mit Erfolg - August 2010

Teilnehmer der Baltic-Pride-Parade in der litauischen Hauptstadt Vilnius am 8. Mai 2010: © Kare ViemoseTeilnehmer der Baltic-Pride-Parade in der litauischen Hauptstadt Vilnius am 8. Mai 2010: © Kare Viemose

Weltweit beteiligen sich viele tausend Menschen mit Appellschreiben an den "Urgent Actions", den "Briefen gegen das Vergessen" und an Unterschriften­aktionen von Amnesty International. Dass dieser Einsatz Menschen in Not hilft, zeigen diese Beispiele.

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Amnesty Journal: Am Bahnhofskiosk oder im Abo

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