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Das Magazin für die Menschenrechte

Neues Amnesty Journal: Mit allen Mitteln - wie Europa Flüchtlinge abwehrt


Die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer, bei denen in den vergangenen Wochen weit über Tausend Menschen vor der libyschen Küste ertrunken sind, haben weltweit großes Entsetzen ausgelöst. Es sei die moralische Pflicht der Europäischen Union, solche Unglücke zu verhindern, heißt es nun in der Politik. Tatsächlich aber nimmt die Grenzpolitik der EU diese Opfer bisher billigend in Kauf: Die Festung Europa wird eisern verteidigt. Eine Reise zu ihren Außenposten.

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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Verschollen

Angeschwemmte Leichen werden in der Wüste begraben: Der Hafen von El Ktef, Tunesien, nahe der libyschen Grenze: © Benjamin StößAngeschwemmte Leichen werden in der Wüste begraben: Der Hafen von El Ktef, Tunesien, nahe der libyschen Grenze: © Benjamin Stöß

Wenn Flüchtlinge auf See sterben, werden ihre Leichname selten identifiziert. Angehörige fahnden oft erfolglos nach den Vermissten. Auf Spurensuche in Tunesien.

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10 Jahre Massaker von Andischan

Schüsse ohne Vorwarnung: Die Menschenmenge versucht dem Massaker zu entkommen: © Vincent Burmeister/ CorrectivSchüsse ohne Vorwarnung: Die Menschenmenge versucht dem Massaker zu entkommen: © Vincent Burmeister/ Correctiv

Vor 10 Jahren wurden hunderte protestierende Menschen vom usbekischen Militär niedergeschossen. Aufklärung fand nie statt - und auch die EU verzichtete darauf, die Schuldigen zu benennen. Ein Beitrag von Marcus Bensmann beleuchtet die Geschehnisse.

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Rassismus Mitten in Deutschland

Allein am Tatort. Angehörige besuchen den Ort, an dem Ismail Basar 2005 in Nürnberg vom NSU ermordet wurde: © Franz Bischof/ laifAllein am Tatort. Angehörige besuchen den Ort, an dem Ismail Basar 2005 in Nürnberg vom NSU ermordet wurde: © Franz Bischof/ laif

Was tut Deutschland gegen Rassismus - darüber legte die Bundesregierung in einem Bericht an den UNO-Antirassismus-Ausschuss (CERD) Rechenschaft ab - und steht massiv in der Kritik.

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"Der Vernichtung preisgegeben"

Einst Heimat der Armenier. Der Nordosten der Türkei.: ©Andy Spyra/ laifEinst Heimat der Armenier. Der Nordosten der Türkei.: ©Andy Spyra/ laif

Während des Ersten Weltkriegs starben beim Völkermord an den Armeniern mehr als eine Million Menschen. Jetzt jährte sich der Genozid zum hundertsten Mal. Ein Gespräch mit Jürgen Gottschlich, Autor des Buches "Beihilfe zum Völkermord", über Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier.

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