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Das Magazin für die Menschenrechte

Neues Amnesty Journal: Menschenrechte von Frauen


Die Hoffnung war groß, als vor 20 Jahren die 4. Weltfrauenkonferenz in Peking stattfand. Trotz aller Differenzen wurden visionäre Forderungen aufgestellt, die in vielerlei Hinsicht bis heute Gültigkeit besitzen. Dennoch sind einige Anliegen wie die Rechte sexueller Minderheiten oder Fragen des Schwangerschaftsabbruchs noch immer umstritten. Grund genug, um mit der Amnesty-Kampagne "My Body, My Rights" die Aufmerksamkeit auf diese Themen zu lenken.

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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Das Gesetz der Alten

"Meine Ehe dauerte nur zehn Tage": Mira (links) mit ihrer Schwester Samira und Ehemann: © Nagender Chhikara"Meine Ehe dauerte nur zehn Tage": Mira (links) mit ihrer Schwester Samira und Ehemann: © Nagender Chhikara

In Indien leiden viele Frauen unter den Zwängen der Traditionen und können kein selbstbestimmtes Leben führen. In den ländlichen Regionen verfügen die ­Behörden über wenig Einfluss. Stattdessen bestimmen häufig patriarchale Dorfräte den Alltag.

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Hölle auf Erden

"Das werde ich nie vergessen". Flucht aus Kobane, das vom IS belagert wird: © Sanar Sen/ NarPhotos/ laif"Das werde ich nie vergessen". Flucht aus Kobane, das vom IS belagert wird: © Sanar Sen/ NarPhotos/ laif

Der "Islamische Staat" geht mit aller Gewalt gegen Christen und Jesiden vor. Die repressive Minderheitenpolitik der irakischen und türkischen Regierung trägt dazu bei, das Problem noch zu verschärfen.

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Zweimal davongekommen: Brishnas Geschichte

"Lügner": Mit viel Selbstbewusstsein kämpfte Brishna für die Verurteilung des Lehrers, der sie vergewaltigte: © Lana Slezic/ Panos Pictures"Lügner": Mit viel Selbstbewusstsein kämpfte Brishna für die Verurteilung des Lehrers, der sie vergewaltigte: © Lana Slezic/ Panos Pictures

Erst wurde Brishna vergewaltigt, dann wollte ihre Familie sie umbringen: Jetzt ist das zehnjährige afghanische Mädchen geschützt - so gut es geht. Lesen Sie mehr im aktuellen Amnesty Journal.

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"Wo ich frei schreiben kann, ist meine Heimat"

Buntes Leben. Markt in Kirkuk: © Eros Hoagland/Redux/laifBuntes Leben. Markt in Kirkuk: © Eros Hoagland/Redux/laif

Der heute in Berlin lebende Schriftsteller Fadhil al-Azzawi wurde im multikulturellen Kirkuk geboren. In seinem nun auf Deutsch erschienenen Roman "Der Letzte der Engel" verarbeitet er sein Leben im Irak. Ein Gespräch über Schreiben in der Diktatur, Exil und den "Islamischen Staat".

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