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Das Magazin für die Menschenrechte

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Die Hochzeit oder die Geburt eines Kindes ist für viele der schönste Tag im Leben, die Erfüllung eines Traums. Doch nicht alle Menschen können selbst entscheiden, wen sie heiraten oder wann sie schwanger werden. Das Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung hat einen schweren Stand.

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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Auf Leben und Tod

"Bald werde ich mit meiner Tochter ans Meer fahren." Mirna hinter einem vergitterten Fenster in ihrem Laden: © Øle Schmidt"Bald werde ich mit meiner Tochter ans Meer fahren." Mirna hinter einem vergitterten Fenster in ihrem Laden: © Øle Schmidt

El Salvador hat eines der schärfsten Abtreibungs­gesetze der Welt. Ein ­Schwangerschaftsabbruch ist unter allen Umständen verboten, selbst bei ­einer Vergewaltigung oder bei ­Gefahr für das Leben der Mutter. Derzeit sitzen 17 Frauen deshalb ­jahrzehntelange ­Haftstrafen ab. Weltweit setzen sich Menschen nun für ihre ­Begnadigung ein.

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Wer nicht folgt, muss sterben

Nur noch eine Frage von Stunden. Jesidische Flüchtlinge im Sindschar-Gebirge, 18.August 2014: © Stephen Dock/VU/ laifNur noch eine Frage von Stunden. Jesidische Flüchtlinge im Sindschar-Gebirge, 18.August 2014: © Stephen Dock/VU/ laif

Hunderttausende flüchten im nördlichen Irak und in ­Syrien vor der Terrorherrschaft des "Islamischen Staates". Vor allem Christen und Jesiden müssen um ihr Leben fürchten.

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Tod eines Querdenkers

Ahmed Seif al-Islam kämpfte in Ägypten dreißig Jahre für die Menschenrechte. Am Ende seines Lebens zeigte er sich resigniert.: © Hossam el-HamalawyAhmed Seif al-Islam kämpfte in Ägypten dreißig Jahre für die Menschenrechte. Am Ende seines Lebens zeigte er sich resigniert.: © Hossam el-Hamalawy

Er war einer der Väter der ägyptischen Demokratiebewegung: Nachdem Ahmed Seif al-Islam im Gefängnis gefoltert worden war, widmete er sein Leben dem Kampf für die Menschen­rechte. Nun ist er im Alter von 63 Jahren an einem Herzleiden verstorben.

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"Sie nehmen sich zu viel Freiheit heraus"

Josef Haslinger. Der Schriftsteller und Präsident des deutschen PEN im Gespräch: © Herrgott Ricardo /picture allianceJosef Haslinger. Der Schriftsteller und Präsident des deutschen PEN im Gespräch: © Herrgott Ricardo /picture alliance

Das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist Finnland. Doch nicht überall auf der Welt sind Schriftsteller so frei in ihrem Tun wie dort. Ein ­Gespräch mit Josef Haslinger, selbst Autor und ­Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, über ­verfolgte Kollegen.

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