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Das Magazin für die Menschenrechte

Neues Amnesty Journal: Angesteckt - wie Rassismus in Deutschland um sich greift


Kein Tag in Deutschland ohne Einschüchterungen, Angriffe, Brandanschläge. Rassistische Gewalt nimmt im ganzen Land zu. Polizei und Justiz klären nur einen Bruchteil der Straftaten auf - auch, weil in deutschen Ämtern Vorurteile herrschen.




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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Anatomie eines Anschlags

Über den Dächern Meißens. Bauunternehmer Brumm: © Gustav Pursche/ jib-collective/ AmnestyÜber den Dächern Meißens. Bauunternehmer Brumm: © Gustav Pursche/ jib-collective/ Amnesty

Wie Rassismus und flüchtlingsfeindliche Stimmungsmache eine Stadt durchdringen können, zeigt ein Brandanschlag in Meißen.

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Ein Mädchen schert aus

"Meine Geschichte klingt unwirklich." Nasreen Sheikh in ihrer Schneiderwerkstatt im nepalesischen Goldhunga: © Frank Schultze"Meine Geschichte klingt unwirklich." Nasreen Sheikh in ihrer Schneiderwerkstatt im nepalesischen Goldhunga: © Frank Schultze

Eine Nähmaschine, ein Fremder aus den USA und ein ­unbändiger Wille: Nasreen Sheikh hat es von ganz unten bis zur Unternehmerin und Frauenrechtlerin geschafft. Und das in Nepal, einem der ärmsten Länder der Welt.

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Yecenia Armenta: "Die Gerechtigkeit siegt doch"

Briefe der Solidarität. Yecenia Armenta im Gefängnis während des Besuchs einer Amnesty-Delegation im Januar 2016: © Amnesty InternationalBriefe der Solidarität. Yecenia Armenta im Gefängnis während des Besuchs einer Amnesty-Delegation im Januar 2016: © Amnesty International

Die Mexikanerin Yecenia Armenta wurde von Polizisten festgenommen, vergewaltigt und unter Folter gezwungen, eine Straftat zu gestehen, die sie nicht begangen hat. Seit Juni ist sie wieder frei. Hunderttausende hatten sich während des Amnesty-Briefmarathons für sie eingesetzt.

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Bomben in Bagdad, Bomben in Brüssel

In der deutschen Sprache zuhause. Schriftsteller Najem Wali, gebürtiger Iraker, in seiner Heimatstadt Berlin: © Jürgen BauerIn der deutschen Sprache zuhause. Schriftsteller Najem Wali, gebürtiger Iraker, in seiner Heimatstadt Berlin: © Jürgen Bauer

Schriftsteller Najem Wali diskutiert im Brüsseler "Problemviertel" Molenbeek mit Migranten über Heimat, Integration und Terror.

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