Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuelle Aktionen

Sie haben es eilig? Sie wollen trotzdem etwas für die Menschenrechte tun? Dann beteiligen Sie sich an unseren aktuellen Aktionen! Es ist eine einfache Geste mit großer Wirkung. Schenken Sie gefährdeten Menschen diese Zeit.

Burkina Faso: Schwangerschaft mit tödlichen Folgen

Korotoumou mit ihrer Tochter. Sie war mit Zwillingen schwanger, doch das zweite Kind starb bei der Geburt: © Amnesty International/Anna KariKorotoumou mit ihrer Tochter. Sie war mit Zwillingen schwanger, doch das zweite Kind starb bei der Geburt: © Amnesty International/Anna Kari

In Burkina Faso sterben jedes Jahr mehr als 2.000 Frauen in der Schwangerschaft und bei der Geburt. Viele Frauen sterben, weil sie die medizinische Behandlung in Notfällen nicht bezahlen können. Bitten Sie den Präsidenten, seine Zusage einzuhalten und sicherzustellen, dass die Frauen kostenlos behandelt werden.

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Fordern Sie ein wasserdichtes Waffenhandelsabkommen!

Italienischer Zollbeamter untersucht einen Container mit mehr als 8.000 beschlagnahmten Kalaschnikows: © REUTERS/Antonio CondorelliItalienischer Zollbeamter untersucht einen Container mit mehr als 8.000 beschlagnahmten Kalaschnikows: © REUTERS/Antonio Condorelli

Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten gibt es für Rüstungsgüter keine Regulierung durch ein globales Handelsabkommen. Fordern Sie jetzt ein weltweites, umfassendes und verbindliches Waffenhandelsabkommen!

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Sierra Leone: Das Leben endet früh für Mütter

Klinik in Freetown: Die junge Mutter braucht dringend Bluttransfusionen, doch das Krankenhaus hat keine Blutbank, Februar 2009: © Amnesty InternationalKlinik in Freetown: Die junge Mutter braucht dringend Bluttransfusionen, doch das Krankenhaus hat keine Blutbank, Februar 2009: © Amnesty International

In Sierra Leone stirbt nach Schätzungen jede achte Frau bei der Geburt ihre Kindes. Damit ist das Risiko für schwangere Frauen höher als in fast jedem anderen Land. Setzen sie sich jetzt für die Frauen in Sierra Leone ein!

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Kenia: Menschenrechte für Nairobis Slumbewohner

Kibera (Nairobi): © Amnesty InternationalKibera (Nairobi): © Amnesty International

Werden Sie aktiv! Beteiligen Sie sich an der Online-Petition und fordern Sie den Stopp aller wiederrechtlichen Zwangsräumungen in Kenia und eine Verbesserung der Lebens- und Wohnsituation der Slumbewohner in Nairobi.

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1. Mai 2010: Online-Petition für Gewerkschafter in Kolumbien

Kolumbien ist für Gewerkschaftsmitglieder eines der gefährlichsten Länder der Welt.
Im vergangenen Jahr wurden 37 Morde gezählt, 46 im Jahr davor. Zeigen Sie Solidarität und fordern Sie Schutz für die Gewerkschafter in Kolumbien.

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Kambodscha: Widerrechtliche Zwangsräumungen stoppen

Machen Sie mit! Beteiligen Sie sich an der Online-Petition und fordern Sie den Stopp aller wiederrechtlichen Zwangsräumungen in Kambodscha und eine angemessene Entschädigung für die Opfer von Zwangsräumungen.

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25 Jahre nach Bhopal warten die Opfer auf Gerechtigkeit

Vor 25 Jahren kam es im indischen Bhopal zu einer verheerenden Giftgaskatastrophe in einer Pestizidfabrik. Bis heute haben die Opfer keine Entschädigung erhalten. Das Fabrikgelände ist noch immer verseucht. Fordern Sie jetzt Gerechtigkeit!

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Nigeria: Der Fluch des schwarzen Goldes

Die Ölindustrie zieht ihren Profit aus den nigerianischen Bodenschätzen und hinterlässt eine zerstörte Umwelt. Die Armut der Bewohner des Niger-Deltas hingegen wird immer größer, durch die Umweltzerstörung werden die Menschen außerdem ihrer traditionellen Lebensgrundlagen beraubt. Fordern Sie jetzt eine saubere Umwelt für die Menschen im Niger-Delta!

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Afghanistan: Frauenrechtlerinnen brauchen Schutz

Allerorten begegnen afghanische Frauen und Mädchen unterschiedlichsten Formen von Gewalt: Misshandlungen im eigenen Haus, Entführungen, Vergewaltigungen und Zwangsverheiratung Gerade mutige Frauenrechtlerinnen werden bedroht. Setzen Sie ein Zeichen und fordern Sie Schutz für Frauen in Afghanistan!

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