Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Irland sagt "Ja" zur Ehe für gleichgeschlechtliche Paare

Als erstes Land weltweit hat Irland per Referendum entschieden, dass auch lesbische und schwule Paare heiraten dürfen. In Deutschland hingegen zementiert ein neuer Gesetzentwurf ihre Diskriminierung.

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Parlament von Nebraska stimmt für Abschaffung der Todesstrafe

Die Anzahl der tatsächlich durchgeführten Hinrichtungen nimmt stetig ab. Nebraska ist nun einer von 19 US-Staaten, die die Todesstrafe endgültig abgeschafft haben. Weitere werden folgen, so hofft Amnesty International.

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Moses Akatugba muss begnadigt werden!

Wegen eines erfolterten Geständnisses sitzt Moses Akatugba in Nigeria in der Todeszelle. Der zuständige Gouverneur muss sein Wort halten und ihn begnadigen.

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Öffentliche Beschlüsse der Jahresversammlung 2015 in Dresden

Die öffentlichen Beschlüsse der Jahresversammlung 2015 in Dresden

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Joan Baez und Ai Weiwei von Amnesty in Berlin ausgezeichnet

Joan Baez und Ai Weiwei sind von Amnesty International mit dem "Ambassador of Conscience Award 2015" ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis würdigt Amnesty Menschen, die sich durch ein herausragendes, langjähriges Engagement für die Menschenrechte auszeichnen.

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Folter stoppen und Meinungsfreiheit achten!

Raif Badawis Anwalt Waleed Abu al-Khair wurde in Haft gefoltert und misshandelt - wie viele andere politische Gefangene: © privatRaif Badawis Anwalt Waleed Abu al-Khair wurde in Haft gefoltert und misshandelt - wie viele andere politische Gefangene: © privat

1000 Stockschläge und zehn Jahre Haft: Die grausame Strafe für Raif Badawis Forderung nach Religionsfreiheit und der Säkularisierung Saudi-Arabiens. Auch sein Anwalt Waleed Abu al-Khair ist zu 15 Jahren Haft verurteilt - und im Gefängnis wie viele andere Aktivisten gefoltert und misshandelt worden.

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Amnesty Jahresversammlung setzt Zeichen gegen Rassismus

Amnesty-Aktivistinnen und Aktivisten bilden auf dem Theaterplatz in Dresden den Schriftzug #NORACISM: © Amnesty International / Tobias RitzAmnesty-Aktivistinnen und Aktivisten bilden auf dem Theaterplatz in Dresden den Schriftzug #NORACISM: © Amnesty International / Tobias Ritz

Rassismus stoppen! So die klare Forderung der diesjährigen Jahresversammlung von Amnesty in Dresden. Die Politik darf nicht auf Kosten von Flüchtlingen und Migranten Stimmenfang betreiben, sondern muss rassistischen Ressentiments entschieden entgegentreten.

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