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Aktuell

Urgent Actions: Erfolge April bis Juni 2016

Aktivist Lin Htet Naing mit seiner Frau Phyoe Phyoe Aung vor ihrer Inhaftierung Anfang 2015 auf dem Gelände der Yangon Universit: © BayBayAktivist Lin Htet Naing mit seiner Frau Phyoe Phyoe Aung vor ihrer Inhaftierung Anfang 2015 auf dem Gelände der Yangon Universit: © BayBay

Auch von April bis Juni 2016 konnten wieder in vielen Urgent-Action-Fällen positive Entwicklungen verzeichnet werden. Wir danken allen, die sich für diese Menschen in Not und Gefahr eingesetzt haben! Nachfolgend eine Auswahl der Erfolge von April bis Juni 2016.

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Deutsche Unternehmen müssen Menschenrechte einhalten!

Arbeiter auf der Suche nach Kupfer und Kobalt in einer Mine bei Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo (Mai 2015): © Amnesty International and AfrewatchArbeiter auf der Suche nach Kupfer und Kobalt in einer Mine bei Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo (Mai 2015): © Amnesty International and Afrewatch

Das Bundesfinanzministerium plant, aus dem bisherigen Entwurf eines deutschen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte alle Menschenrechtsauflagen für Unternehmen zu streichen. Dagegen protestieren Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR scharf.

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Zahlen und Fakten zur Lage in der Türkei

Nach dem Putschversuch am 15. Juli sind die Menschenrechte in der Türkei in großer Gefahr. Die türkischen Behörden haben schnell und brutal reagiert: Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen und es wird mit beispielloser Härte gegen tatsächliche und mutmaßliche Kritikerinnen und Kritiker der Regierung vorgegangen.

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Türkei: Gefangene nach Putschversuch gefoltert

Amnesty hat glaubwürdige Beweise zusammengetragen, denen zufolge Gefangene nach dem Putschversuch in der Türkei gefoltert werden. Unter anderem gibt es Berichte über Schläge und Vergewaltigungen. Unabhängigen Beobachterinnen und Beobachtern muss sofort Zugang zu allen Hafteinrichtungen gewährt werden, in denen Personen nach dem Putschversuch inhaftiert wurden.

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Ukraine: Beide Konfliktparteien verschleppen und foltern Zivilisten

In der Ostukraine werden Zivilipersonen sowohl von ukrainischen Regierungsbehörden als auch von prorussischen Separatistinnen und Separatisten willkürlich inhaftiert und gefoltert. Dies belegt ein gemeinsamer Bericht von Amnesty International und Human Rights Watch.

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Iran: Gefangenen wird medizinische Versorgung verweigert

Die iranischen Behörden verweigern gewaltlosen politischen Gefangenen und anderen politischen Gefangenen eine angemessene medizinische Versorgung. Damit setzen sie leichtfertig das Leben dieser Gefangenen aufs Spiel. Den Betroffenen drohen zudem chronische Gesundheitsschäden und bleibende Behinderungen.

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Türkei nach dem Putsch: Menschenrechte ernsthaft in Gefahr

Mehrere Regierungsangehörige haben sich für eine Wiedereinführung der Todesstrafe für die am Putschversuch Beteiligten ausgesprochen. Amnesty geht derzeit Berichten nach, denen zufolge Inhaftierte in Ankara und Istanbul eine Reihe von Menschenrechtsverletzungen erlitten haben.

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