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Aktuell

Keine Menschenrechtsverletzungen durch Rüstungsexporte!

Skulptur einer verknoteten Pistole vor dem UN-Gebäude in New York im August 2011: © Dan NguyenSkulptur einer verknoteten Pistole vor dem UN-Gebäude in New York im August 2011: © Dan Nguyen

Anlässlich der internationalen Staatenkonferenz zum UN-Waffenhandelsvertrag in Genf fordert Amnesty ein Ende der Rüstungsexporte, die zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Die Vertragsstaaten müssen Rüstungsexporte detailliert offenlegen und wirksame Kontrollen vor Ort einführen.

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"Wir entschuldigen uns nicht für unseren Einsatz für die Menschenrechte"

Indien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith AffolterIndien: Zivilgesellschaft unter Druck!: © Judith Affolter

Proteste, Anzeigen, gewalttätige Übergriffe: Die indische Amnesty-Sektion ist ins Visier von regierungsfreundlichen Kräften geraten, die der Organisation Volksverhetzung vorwerfen. In diesem Artikel äußert sich Champa Patel, Leiterin der Abteilung Südasien bei Amnesty International, zu den Vorgängen.

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Schwere Folter in syrischen Gefängnissen

Nach Schätzungen eines neuen Amnesty-Berichts sind seit 2011 in den Gefängnissen der syrischen Regierung 17.723 Menschen ums Leben gekommen. Anhand von Berichten ehemaliger Insassen hat Amnesty gemeinsam mit der Londoner Recherche-Agentur Forensic Architecture das Militärgefängnis Saydnaya digital rekonstruiert.

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Bericht aus Saydnaya: "Angst ist unser ständiger Begleiter"

Der friedliche Aktivist Hussam (Name geändert) wurde 20 Monate lang in Saydnaya festgehalten, einem der brutalsten Gefängnisse Syriens. Mittlerweile wurde er in eine andere Hafteinrichtung verlegt. In einem Brief versucht er, die "tägliche Hölle" in Saydnaya zu beschreiben.

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Argentinien: Gericht ordnet Freilassung von Belén an

Die Argentinierin Belén ist nicht mehr länger inhaftiert! Sie war nach einer Fehlgeburt wegen Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nun ordnete ein Gericht an, sie aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Amnesty hatte sich mit Petitionen für ihre Freilassung eingesetzt.

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Kanada: Wirtschaftsprojekt bedroht Indigene

Der Bau eines riesigen Staudamms verstößt gegen Kanadas Verpflichtungen, die Rechte indigener Gemeinschaften zu achten. Der Staudamm würde ihnen den Zugang zu Gebieten und Gewässern abschneiden, die zentraler Bestandteil ihrer Lebensgrundlage sind.

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Brasilien: Drastische Zunahme von Tötungen durch die Polizei

Die Polizei in Rio hat zwischen April und Juni dieses Jahres 124 Personen getötet. Kurz vor den Olympischen Spielen nahm die Zahl der Tötungen damit im Vorjahresvergleich um 103 Prozent zu.

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