Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

CIA-Folterbericht: Auch Europa muss ermitteln

Die Veröffentlichung des Berichts über die jahrelange Folterpraxis der CIA muss Konsequenzen haben. Die für Folter Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden - auch EU-Länder müssen zur Strafverfolgung beitragen.

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Pakistan: Mindestens 126 Tote bei Taliban-Anschlag

Bei einem der fürchterlichsten Taliban-Anschläge der jüngsten Vergangenheit wurden in Peschawar 126 Menschen, vornehmlich Kinder, getötet. Diese gnadenlose Missachtung menschlichen Lebens ist nicht hinzunehmen. Es ist dringend erforderlich, die Menschen in der Region zu schützen.

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Russland: Menschenrechtler in Tschetschenien schützen!

Nachdem das Büro einer lokalen Menschenrechtsgruppe in Grosny niedergebrannt wurde, fordern Amnesty International und Human Rights Watch: Die russischen Behörden müssen der systematischen Einschüchterung und Schikanierung von Menschenrechtsverteidigern in Tschetschenien ein Ende setzen!

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USA: Verantwortliche für Folter vor Gericht stellen!

Der Bericht über Foltermethoden, die im Rahmen des geheimen US-amerikanischen Haft- und Verhörprogramms eingesetzt wurden, zeigt: Bei den Menschenrechtsverletzungen, die im Namen der "nationalen Sicherheit" begangen wurden, herrscht nach wie vor Straflosigkeit.

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Tag der Menschenrechte: Folter weltweit stoppen

Zum Tag der Menschenrechte ruft Amnesty die Staatengemeinschaft zu einem entschlossenen Vorgehen gegen Folter auf. 30 Jahre nach ihrer Verabschiedung muss die UN-Antifolterkonvention endlich mit Leben gefüllt werden!

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Klares Statement in Mali

"Timbuktu" erzählt von den schleichenden Veränderungen unter dem Besatzungsregime: © trigon-film"Timbuktu" erzählt von den schleichenden Veränderungen unter dem Besatzungsregime: © trigon-film

Streng verboten: Frauen ohne Socken, Sex ohne Ehe, Singen - und Fußbälle natürlich. Seit die Dschihadisten in Mali ihr Regime aufgezogen haben, setzt es für all das drakonische Strafen. Abderrahmane Sissakos Film "Timbuktu" zeigt die Absurdität des Alltags.

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SYRIEN: KEINE NEUIGKEITEN ZU VIER ENTFÜHRTEN AKTIVISTEN

Die prominenten syrischen Menschenrechtsverteidigerin Razan Zaitouneh: © PrivatDie prominenten syrischen Menschenrechtsverteidigerin Razan Zaitouneh: © Privat

Die syrischen Menschenrechtsverteidiger Razan Zaitouneh, Samira Khalil, Wa'el Hamada und Nazem Hamadi bleiben ein Jahr nach ihrer Entführung in Douma weiterhin vermisst. Sie müssen sofort freigelassen werden, fordern mehr als 50 Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung.

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