Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Türkei weist syrische Flüchtlinge an der Grenze ab

Die Internationale Gemeinschaft versagt bei der Unterstützung der syrischen Flüchtlinge: Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt die verzweifelte Lage syrischer Flüchtlinge an der türkischen Grenze und die schlechte Versorgung in der Türkei.

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Neue Software hilft staatliche Überwachung aufzudecken

Die neue Software "Detekt" ermöglicht es Journalisten und Menschenrechtsverteidigern, ihre Computer nach Spionagesoftware zu durchsuchen. So soll verhindert werden, dass Regierungen heimlich Informationen sammeln und sie gegen Aktivisten verwenden.

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China: Neue Bedrohung für die Internetfreiheit

Bei der ersten Welt-Internetkonferenz in Zhejiang treffen sich chinesische Funktionäre und Fachleute aus aller Welt, um über die Zukunft des Internets zu sprechen. Viele Seiten werten dies als Versuch Chinas, die globalen Internetregelungen stärker mitbestimmen zu können.

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Vereinigte Arabische Emirate: Hinter der glitzernden Fassade

In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden Aktivisten bedroht, verhaftet und in Polizeigewahrsam gefoltert. Unser neuer Bericht deckt das rücksichtslose Vorgehen der Regierung gegen Andersdenkende und Oppositionelle auf.

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China: nordkoreanische Flüchtlinge nicht abweisen!

Die chinesische Regierung verweigert nordkoreanischen Flüchtlingen politische Asylgesuche und schickt sie zwangsweise zurück in ihr Heimatland. Dort drohen ihnen schwere Strafen wie Folter, Misshandlungen oder gar Hinrichtungen.

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Jugend@Amnesty: Für ein Ende der Folter in Mexiko!

Amnesty-Unterstützerinnen und -Unterstützer demonstrieren gegen Folter in Mexiko und für die verschwundenen "43" von Iguala: © Amnesty International / Henning SchachtAmnesty-Unterstützerinnen und -Unterstützer demonstrieren gegen Folter in Mexiko und für die verschwundenen "43" von Iguala: © Amnesty International / Henning Schacht

Gemeinsam mit dem mexikanischen Menschenrechtsverteidiger Abel Barrera haben junge Amnesty-Unterstützer am Samstag in Berlin ein Zeichen gegen Folter in Mexiko gesetzt. Während der Aktion im Rahmen von "Jugend@Amnesty" brachten sie auch deutlich ihre Solidarität für die verschwundenen Studenten von Iguala zum Ausdruck.

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Shell spielte Ölkatastrophe in Nigeria herunter

Nigeria Teaser: © Amnesty InternationalNigeria Teaser: © Amnesty International

Amnesty International wirft Shell seit Jahren vor, die Ölkatastrophe von 2008 in Nigeria zu bagatellisieren. Gerichtsakten beweisen jetzt, dass weit mehr Öl das Nigerdelta verschmutzt hat, als von Shell eingestanden.

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