Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Über 40.000 Menschen demonstrierten Hand in Hand gegen Rassismus!

Hand in Hand demonstrierten am Wochenende mehr als 40.000 Menschen in fünf deutschen Großstädten und zahlreichen weiteren Orten. Ihr Ziel: ein starkes Signal gegen Rassismus und für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland.

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Bundesrat muss Gesetz zu sicheren Herkunftsstaaten stoppen!

Der Bundesrat will darüber abstimmen, ob Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Amnesty fordert die Mitglieder des Bundesrats dazu auf, gegen das Gesetz zu stimmen und deutlich zu machen, dass Menschenrechte und Verfassungsrecht die Grundpfeiler der deutschen Asylpolitik sind und nicht innenpolitisches Kalkül.

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Libyen: Gewalt gegen Flüchtlinge und Migranten

Nach dem fragwürdigen "Flüchtlingsdeal" mit der Türkei hat die Europäische Union nun angekündigt, in der Migrationsfrage enger mit Libyen zusammenarbeiten zu wollen. Sie riskiert damit, sich mitschuldig zu machen an Folter und Misshandlung sowie an der unbefristeten Inhaftierung von Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten in dem nordafrikanischen Land.

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren Herkunftsstaaten"

Die geplante Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sogenannte "sichere Herkunftsstaaten" muss verhindert werden. Dafür sprechen sich Amnesty International und PRO ASYL in einem offenen Brief an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten im Bundesrat aus.

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Keinerlei Respekt für menschliches Leben

Der Anschlag in Orlando im US-Bundesstaat Florida zeugt von äußerster Missachtung des menschlichen Lebens. Amnesty International spricht den Angehörigen der Opfer ihr tiefes Mitgefühl aus.

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Deutschland lässt die Opfer rassistischer Gewalt im Stich

Demonstrant trägt bei einer Protestaktion in Berlin ein T-Shirt mit dem Porträt des ermordeten NSU-Opfers Habil Kılıç: © Florian Schuh/dpaDemonstrant trägt bei einer Protestaktion in Berlin ein T-Shirt mit dem Porträt des ermordeten NSU-Opfers Habil Kılıç: © Florian Schuh/dpa

Der deutsche Staat vernachlässigt seine menschenrechtlichen Verpflichtungen, indem er Geflüchtete und andere People of Color nicht ausreichend vor Diskriminierung und rassistischen Angriffen schützt. Das geht aus dem neuen Bericht "Leben in Unsicherheit" hervor, den Amnesty zum Start einer neuen Kampagnen gegen rassistsche Gewalt veröffentlicht hat.

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Mexiko: Yecenia Armenta ist endlich frei!

Wieder in Freiheit: Yecenia Armenta: © BRITOWieder in Freiheit: Yecenia Armenta: © BRITO

Am 7. Juni hat ein Richter Yecenia Armenta freigesprochen und ihre Entlassung aus der Haft angeordnet. Mit dieser Entscheidung setzte er vier langen Jahren der Ungerechtigkeit endlich ein Ende: Yecenia Armenta war von Polizisten gefoltert, vergewaltigt und zu einem falschen "Geständnis" gezwungen worden.

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