Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Amnesty ehrt Henri Tiphagne mit dem Menschenrechtspreis 2016

Der indische Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Henri Tiphagne hat am Montagabend im Berliner Maxim-Gorki-Theater den 08. Menschenrechtspreis der deutschen Amnesty-Sektion erhalten. Damit würdigt Amnesty den jahrzehntelangen Einsatz des 59-Jährigen für die Menschenrechte.

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Amnesty fordert Ende von Obamas Drohnenpolitik

US-Präsident Obama hat die Zahl tödlicher Drohnenangriffe gegen Terrorverdächtige ausweiten lassen. Am Sonntag eröffnete er die Hannover Messe. Amnesty-Mitglieder demonstrierten mit Plakaten und einem knapp vier Meter großen Modell einer Drohne gegen das US-Drohnenprogramm.

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Europa muss Verantwortung für Flüchtlinge in Griechenland übernehmen

Zurzeit richten sich alle Augen auf die Umsetzung des kürzlich ausgehandelten EU-Türkei-Abkommens. Währenddessen geraten jedoch die rund 46.000 Flüchtlinge und Migranten und Migrantinnen, die unter trostlosen Bedingungen in Griechenland festsitzen, in Vergessenheit.

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Urgent Actions: Erfolge Januar bis März 2016

Auch in den ersten Monaten des Jahres 2016 konnten wieder in vielen Urgent-Action-Fällen positive Entwicklungen verzeichnet werden. Wir danken allen, die sich für diese Menschen in Not und Gefahr eingesetzt haben! Hier finden Sie eine Auswahl der Erfolge von Januar bis März 2016.

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Phyoe Phyoe Aung ist wieder frei!

Phyoe Phyoe Aung ist nach mehr als einem Jahr in Haft endlich freigelassen worden. Sie war in Myanmar inhaftiert, weil sie einen friedlichen Studierendenprotest mitorganisiert hatte. Im Rahmen des Briefmarathons 2015 haben sich Amnesty-Unterstützer und -Unterstützerinnen aus der ganzen Welt für sie eingesetzt.

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Griechenland: Tausende Flüchtlinge leben in Angst und Verzweiflung

"Solidarität mit Migranten": Graffito an einer Wand des Haftzentrums Moria auf der griechischen Insel Lesbos im März 2016: © Amnesty International/Olga Stefatou"Solidarität mit Migranten": Graffito an einer Wand des Haftzentrums Moria auf der griechischen Insel Lesbos im März 2016: © Amnesty International/Olga Stefatou

Einem Amnesty-Team ist es gelungen, Zugang zu zwei streng bewachten Haftzentren auf den griechischen Inseln Lesbos und Chios zu bekommen. Die dort lebenden Flüchtlinge berichteten von menschenunwürdigen Zuständen: Die Unterbringung ist vollkommen unzureichend, es gibt nicht genug Nahrungsmittel und die medizinische Versorgung ist mangelhaft.

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Neuer Höchstwert bei Hinrichtungen weltweit

Todesstrafe stoppen!: © Amnesty InternationalTodesstrafe stoppen!: © Amnesty International

2015 hat Amnesty mehr Hinrichtungen innerhalb eines Jahres verzeichnet als in jedem anderen der vergangenen 25 Jahre. Für fast 90 Prozent der Hinrichtungen sind Iran, Pakistan und Saudi-Arabien verantwortlich. Ein positiver Trend: Zum ersten Mal sind die Staaten, die die Todesstrafe noch verhängen, weltweit in der Minderheit.

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