Ukraine

Rettungsaktion nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Wohnhaus in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw am 28. August 2025 

Überblick: Menschenrechtslage in der Ukraine

  • Die russischen Streitkräfte verübten 2025 weiterhin wahllose Angriffe auf die Ukraine, beschädigten wichtige zivile Infrastruktur und griffen offenbar auch gezielt Zivilpersonen an.
  • In den von Russland besetzten Gebieten wurde die nichtrussische Bevölkerung weiterhin unterdrückt, und ukrainische Kriegsgefangene sowie inhaftierte Zivilpersonen wurden gefoltert, waren ohne Kontakt zur Außenwelt inhaftiert oder fielen dem Verschwindenlassen zum Opfer.
  • Investigativjournalist*innen berichteten, dass sie in der Ukraine gezielten Verleumdungskampagnen ausgesetzt waren.
  • Das Recht auf Religionsfreiheit war eingeschränkt.
  • Militärdienstverweigerer konnten keinen Ersatzdienst leisten und wurden strafrechtlich verfolgt.
  • Die Strafverfolgung wegen "Kollaboration" warf Fragen hinsichtlich fairer Verfahren auf. 

Weitere aktuelle Hintergrundinformationen zur Menschenrechtslage in der Ukraine findest du im Ukraine-Kapitel des Amnesty Reports 2025/26.

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Eine Junge Frau mit einem Amnesty Megaphon auf einem Protest, um sie herum sind protestierende Menschen mit Demo-Schildern

Eine Junge Frau mit einem Amnesty Megaphon auf einem Protest, um sie herum sind protestierende Menschen mit Demo-Schildern (November 2024)

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