Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Amnesty Journal Podcast


Lesen oder lesen lassen: Der Audio-Podcast des Amnesty Journals versorgt Sie regelmäßig mit ausgesuchten Reportagen und spannenden Berichten rund um die Menschenrechte.

"Hoffen ist Folter" (Ausgabe 4/2012)

Noch immer ignoriert Brasilien die Verbrechen, die während der Militärdiktatur begangen wurden. Bis 2014 soll nun eine Wahrheitskommission ermitteln. Doch die Opfer von damals glauben nicht an deren Erfolg.Von Andreas Unger

"Der Kunde ist König" (Ausgabe 4/2012)

Saudi-Arabien schließt milliardenschwere Waffengeschäfte mit den USA und Europa. Auch deutsche Firmen liefern Kriegsgerät an den Golf - die kritische Menschenrechtslage wird von der Politik ausgeblendet.Von Hauke Friederichs



"Zwischen Zuversicht und Zweifel" (Ausgabe 2/2012)

Politische Gefangene kommen frei, die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi kann sich wieder an Wahlen beteiligen: In Myanmar vollzieht sich ein vorsichtiger politischer Wandel. Doch viele Oppositionelle sind skeptisch. Kommt es zu nachhaltigen Veränderungen? Oder polieren Armee und Regierung nur ihr Image auf?Von Daniel Becker__Sprecher: Patrick O. Beck

"Übergang ins Nirgendwo" (Ausgabe 2/2012)

Vor dem Hintergrund einer schweren Wirtschaftskrise eskaliert in Osteuropa die rassistische Gewalt. Der Hass gegen Minderheiten wird von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und oftmals, wie in Ungarn, sogar durch Politiker legitimiert. Von Keno Verseck



"An der Kette" (Ausgabe 12/2011)

Sie dürfen Harry Potter-Bücher ausleihen, und zum Frühstück gibt es Obstsaft. Ihre Haftbedingungen haben sich verbessert, ihre Perspektive hingegen nicht: Zehn Jahre nach der Gründung des Camps sitzen in Guantánamo Bay immer noch Gefangene ein. Die dänische Journalistin Camilla Fuhr hat das Camp besucht und mit Wärtern sowie mit ehemaligen Gefangenen gesprochen. Von Camilla Fuhr,Sprecherin: Susa Meyer

"Der Hass auf die Liebe" (Ausgabe 12/2011)

In Uganda fürchten Lesben, Schwule und Transgender-Personen um ihr Leben. Während einige Politiker am liebsten die Todesstrafe für Homosexuelle einführen würden, versuchen diese, trotz der alltäglichen Diskriminierung ihr Leben zu gestalten. Unterstützung erhalten sie von einer Handvoll Aktivisten - und einem anglikanischen Bischof.Von Philipp Hedemann



"Endstation Bosporus" (Ausgabe 2/2011)

Eine der wichtigsten Fluchtwege nach Europa führt durch die Türkei. Der Flüchtlingssschutz dort ist jedoch mangelhaft.

Von Michaela Ludwig




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