Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen!

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

"Was ist aus den Menschen geworden, für die wir 2008 Briefe geschrieben haben?" fragt eine Appellschreiberin. Dieser Frage sind wir nachgegangen. Die "Briefe gegen das Vergessen" üben Druck auf die Verantwortlichen aus. Und beharrlicher Druck zahlt sich aus: 2008 in fast 50 Prozent der Fälle!

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Zeitraum eingrenzen

30.04.2012Syrien
Anas al-Shogre
30.04.2012Mauretanien
14 "verschwundene" Gefangene
25.04.2012Vietnam
Nguyen Van Ly
30.03.2012Bahrain
14 Oppositionelle
30.03.2012Russische Föderation
Islam Umarpashaev
30.03.2012Kirgisistan
Azimjan Askarov
01.03.2012Myanmar
Khun Kawrio
01.03.2012Ägypten
Amr Abdallah Al Beheiry
01.03.2012Äthiopien
Menschenrechtsrat (Human Rights Council - HRCO)
01.02.2012Dominikanische Republik
Juan Almonte Herrera