Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Die Aktuellen Briefe

Dezember 2016

Peru - Máxima Acuña

Kamerun - Fomusoh Ivo Feh

China - Ilham Tohti

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

Viele Appellschreiberinnen und Appellschreiber fragen sich, was aus den Menschen geworden ist, für die sie Briefe geschrieben haben. Wir haben uns dieser Frage angenommen und die uns vorliegenden Informationen zu den Briefen gegen das Vergessen von Juli bis Dezember 2015 zusammengefasst.

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28.11.2016China
China - Ilham Tohti
28.11.2016Peru
Peru - Máxima Acuña
28.11.2016Kamerun
Kamerun - Fomusoh Ivo Feh
25.10.2016Laos
Laos - Thongpaseuth Keuakoun und Seng-Aloun Phengphanh
25.10.2016Usbekistan
Usbekistan - Isroil Kholdorov
25.10.2016Kanada
Kanada - Indigene Frauen
20.09.2016Iran
Iran - Abdolfattah Soltani
20.09.2016Äthiopien
Äthiopien - Eskinder Nega
20.09.2016Philippinen
Philippinen - Darius Evangelista
22.08.2016Kamerun
Kamerun - Mindestens 130 Jungen und Männer