Der 8. Amnesty International Filmpreis wird am 18. Februar 2012 im Rahmen der Berlinale verliehen. Hier erfahren Sie alles über die Verleihung, die nominierten Filme und die Jury.
Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an Just the Wind (Csak a szél) von Bence Fliegauf (Ungarn/Deutschland/Frankreich 2012). Der Film lief in der Sektion Wettbewerb des Festivals.
WeiterlesenDie Amnesty-Jury auf der diesjährigen Berlinale wird 17 Filme sichten, um den Gewinner des Amnesty-Filmpreises zu küren.
WeiterlesenDie Schauspielerin Birgit Minichmayr und der Regisseur Ayat Najafi werden gemeinsam mit Markus Beeko von Amnesty International über den Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2012 entscheiden.
WeiterlesenGehen Sie mit Amnesty hinter die Kulissen der Berlinale und erfahren Sie mehr über den Amnesty-Menschenrechtspreis 2012.

Filmschaffende sind im Iran in den vergangenen Jahren verstärkt zur Zielscheibe von Unterdrückung und Repressalien geworden. Setzen Sie sich mit unserer Petition für sie ein!
Iranische Regisseure: Mohammad Rasoulof, Ja'far Panahi und Mojtaba Mir Tahmasb: © Centre Culturel Pouya
Filmschaffende sind im Iran in den letzten Jahren verstärkt zur Zielscheibe von Unterdrückung und Repressalien geworden. Ihre Arbeit unterliegt einer strengen Zensur. Viele wurden mit Berufs- und Ausreiseverboten belegt, willkürlich inhaftiert und zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.
WeiterlesenDer Amnesty Filmpreis zeichnet herausragende Filmproduktionen aus, die sich der Menschenrechtsthematik annehmen. Zugleich würdigt der Preis das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmemacherinnen und Filmemachern. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Amnesty vergibt den Filmpreis zum achten Mal. Bisherige Preisträger waren unter anderem: "Barzakh" von Mantas Kvedaravicius (2011), "Son of Babylon" von Mohammed Al-Daradji, "Wasteland" von Lucy Walker (beide 2010), "Sturm" von Hans-Christian Schmid (2009) und "Sleep Dealer" von Alex Rivera (2008). Der Amnesty International Filmpreis wird auch auf internationalen Filmfestivals in Amsterdam, Rotterdam, Kopenhagen und Los Angeles vergeben.
Eine Bedingung sollte der Menschenrechtsfilm, ob dokumentarisch oder fiktional, erfüllen, damit er sich von anderen Filmen unterscheidet: Er sollte wahrhaftig sein.
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