Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Eritrea

Oppositionsparteien, unabhängigen Medien, zivilgesellschaftlichen Organisationen und nicht anerkannten Religionsgemeinschaften war jede Betätigung untersagt. Die Rechte auf freie Meinungsäußerung und auf friedliche Versammlung waren stark eingeschränkt. Der Militärdienst war obligatorisch und wurde oft auf unbestimmte Zeit ausgedehnt. Tausende gewaltlose politische Gefangene und andere politische Gefangene waren unter extrem schlechten Bedingungen willkürlich inhaftiert. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung war an der Tagesordnung. Nach wie vor suchte eine große Zahl von Eritreern im Ausland Zuflucht. (Stand: 31.12.2014)


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24.02.2016Amnesty Report 2016 Eritrea
02.12.2015Eritrea: Endloser Militärdienst zwingt Menschen zur Flucht
22.04.2015Eritrea - Aster Fissehatsion
25.02.2015Amnesty Report 2015 Eritrea
07.10.2013Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer - wie viele Menschen müssen noch sterben?
22.05.2013Amnesty Report 2013 Eritrea
08.05.2013Eritrea: 20 Jahre systematische Menschenrechtsverletzungen
03.04.2013Amnesty-Bericht zu Ägypten und Sudan: Flüchtlinge werden Opfer von Entführungen, Menschenhandel und schweren Missbrauch
24.09.2012"Resettlement" in Deutschland: Die ersten Flüchtlinge sind angekommen
24.05.2012Amnesty Report 2012 Eritrea