Ukrainische Polizisten bei einer Übung: © Reuters
Mai 2012 - Ab dem 8. Juni blickt Europa in die Ukraine und nach Polen, die Austragungsländer der Fußball-Europameisterschaft 2012. Während die Teams um den Titel kämpfen, setzt sich Amnesty International dafür ein, dass auch die Menschenrechte im Fokus bleiben.
Polizisten in Kiew am Tag der Urteilsverkündung gegen Julia Timoschenko, 11. Oktober 2011: © Amnesty International
In der Ukraine sind Folter und andere Misshandlungen in Gefängnissen und in Polizeigewahrsam an der Tagesordnung, ethnische Minderheiten und Flüchtlinge sowie Asylsuchende werden häufig diskriminiert.
WeiterlesenAmnesty ist besorgt über rassistische Übergriffe ohne strafrechtliche Verfolgung, intransparente Untersuchungen zu CIA-Geheimgefängnissen und Einschränkungen der sexuellen und reproduktiven Rechte in Polen.
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Aktivisten der Kampagne "Kein Polizeistaat" gedenken in Kiew des Studenten Igor Indilo, der von Polizisten ermordert wurde: © Sergei Svetlitsky/Demotix
Der Fall Julia Timoschenko ist inzwischen zum internationalen Politikum geworden. Doch Folter durch den Polizeiapparat ist in der Ukraine ein alltägliches Verbrechen. Ein Beitrag von Barbara Oertel, Ressortleiterin Ausland bei der "taz".
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Der Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion: Wolfgang Grenz: © Amnesty International / Christian Ditsch
Warum Amnesty International gegen einen Boykott der Europameisterschaft ist. Ein Kommentar von Wolfgang Grenz, dem Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion.
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