Sektion der Bundesrepublik Deutschland

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20.06.2014 - 31.08.2014
00:00 - 18:00
Papenburg
Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer"

Die Fotoausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert den langen Weg von MigrantInnen aus Zentral- und Südamerika, die die Grenze zu den USA noch nicht einmal erreicht haben.

Täglich springen Frauen, Männer und Kinder in Mexiko auf rollende Güterzüge auf. Sie kommen aus Guatemala, Honduras, El Salvador und sind auf dem Weg in die USA. Viele erreichen niemals ihr Ziel. Sie werden vom Zug überrollt oder unterwegs überfallen, vergewaltigt, sogar ermordet.

Die Täter sind meist Mitglieder krimineller Banden, doch gibt es auch Hinweise auf die Beteiligung von Soldaten und Polizisten. In den seltensten Fällen werden die Täter ermittelt und verfolgt, geschweige denn vor Gericht gestellt.

Mit der Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert Amnesty International die Menschenrechtsverletzungen an Migranten in Mexiko. "Aus Angst abgeschoben zu werden, zeigen die Opfer ihre Peiniger nicht an. Wenn doch, haben die Migranten praktisch keinen Zugang zu Gerichten", sagt Wolfgang Grenz von Amnesty International in Deutschland. "Die Regierung von Präsident Felipe Calderón, aber auch die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten müssen endlich etwas tun, um die Migranten wirksam gegen Gewalt zu schützen."

Alle Stationen der Ausstellung erfahren sie auch auf der Webseite http://unsichtbareopfer.wordpress.com/

Veranstalter:
Amnesty Papenburg / Aktionskomitee DIZ Emslandlager

Ausstellungsort:
Jugendgästehaus Johannesburg, Kirchstraße 38,26871
Papenburg

06.07.2014 - 07.09.2014
18:00 - 22:00
verschiedene Städte in Deutschland
Amnesty begleitet die Tour von Max Herre

Amnesty begleitet den Musiker Max Herre, der sich seit Jahren mit Amnesty für die Menschenrechte einsetzt, auf seiner aktuellen Tour. Bei den einzelnen Konzerten ist Amnesty mit Infoständen und Aktionen zum Thema Flüchtlingsschutz in der EU vor Ort.

Dies sind die Termine (es kann kurzfristige Änderungen geben):

06.07.2014 (19:00 Uhr): MÜNCHEN, Tollwood Sommerfestival, Musik-Arena, Spiridon-Louis-Ring, 80809 München

07.07.2014 (19:00 Uhr): MÜNCHEN, Tollwood Sommerfestival, Musik-Arena, Spiridon-Louis-Ring, 80809 München

12.07.2014 (21:30 Uhr): DÜSSELDORF, Open Source Festival auf der Galopprennbahn, Rennbahnstraße 20, 40629 Düsseldorf

18.07.2014 (20:00 Uhr): SALEM (am Bodensee), Schloss Salem, 88682 Salem

19.07.2014 (20:00 Uhr): HANNOVER, Gilde Parkbühne, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, 30169 Hannover

20.07.2014 (19:30 Uhr): ABENBERG (bei Nürnberg), Burg Abenberg, Burgstraße 16, 91183 Abenberg

01.08.2014 (19:00 Uhr): MAINZ, Zollhafen Nordmole, Rheinallee 41, 55118 Mainz

02.08.2014 (19:30 Uhr): LUDWIGSBURG, Residenzschloß Ludwigsburg (Innenhof), Schlossstraße 30, 71634 Ludwigsburg

23.08.2014 (19:30 Uhr): COBURG, Schlossplatz Coburg, 96450 Coburg

24.08.2014 (19:30 Uhr): CHEMNITZ, Wasserschloss Klaffenbach, Wasserschloßweg 6, 09123 Chemnitz

29.08.2014 (19:00 Uhr): HAMBURG, Trabrennbahn Hamburg Bahrenfeld, Luruper Chaussee 30, 22761 Hamburg

30.08.2014 (20:00 Uhr): AACHEN, Kurpark Classix, Kurgarten Monheimsallee
52062 Aachen

04.09.2014 (19:00 Uhr): KÖLN, Open Air am Tanzbrunnen Köln, Rheinparkweg 1, 50679 Köln

05.09.2014 (18:30 Uhr): BERLIN, IFA Sommergarten - Messe Berlin, Eingang Masurenallee, 14055 Berlin

06.09.2014 (19:00 Uhr): LEIPZIG, Parkbühne (im Clara Zetkin Park), Karl-Tauchnitz-Straße 28, 04107 Leipzig

07.09.2014 (19:30 Uhr): DORTMUND, Westfalenpark, An der Buschmühle 3, 44139 Dortmund

02.08.2014
19:00 - 22:00
Berlin
„Dorthin kann ich nicht zurück“- Ankommen in Europa

Lesung mit Selmin Çaliskan (Generalsekretärin Amnesty Deutschland), in Zusammenarbeit mit der Amnesty-Asylgruppe Berlin.

Gelesen wird eine Sammlung von Berichten von Flüchtlingen über ihr Herkunftsland, die Flucht und die Situation in ihrem Ankunftsstaat.

Die Lesung beginnt um 19 Uhr.

Wo:

Installation DAS HAUS DER 28 TÜREN wird für den Zeitraum 26. Juli - 10. August 2014 auf dem Tempelhofer Feld in Berlin errichtet: Haupteingang Oderstraße, 12049 Berlin-Neukölln

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

10.08.2014
14:00 - 18:00
Aachen
Stadtführung: "Aachen mit den Augen der Anderen sehen"

Im Rahmen der Save me-Kampagne organisieren wir eine Stadtführung durch Aachen in deutscher, englischer und arabischer Sprache. Herzlich eingeladen sind alle Paten der Kampagne, Flüchtlinge und Interessierte.

Wir haben Glück: Einer unserer Paten ist echter Aachener- gar nicht so einfach zu entdecken in Aachen. Andere Paten sprechen arabisch. Gemeinsam haben sie sich bereit erklärt, uns auf einen Spaziergang durch Aachen mitzunehmen.

So laden wir zu einer Stadtführung für alle Flüchtlinge, Paten, aber auch alle Interessierten ganz herzlich ein.

In weniger als zwei Stunden möchten wir manches Rätsel lösen:
Woher kommt der Aachener Gruß, mit dem sich Aachener weltweit erkennen?
Was sagen uns 50°, 70°, 130°?
Die Jahreszahlen 1656 und 1756 stehen wofür?
Was wächst im Karlsgraben am Rathaus?
Wie alt ist Aachen?

Abschließen möchten wir den Rundgang durch Aachen mit einem gemütlichen Beisammensein in der ESG (Evangelische Studierenden Gemeinde, 52072 Aachen, Nizaallee 20).

Wo:
Klenkes-Denkmal (neben dem Glaskubus)
Holzgraben 4
52062 Aachen

Rückfragen und Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die Save-me Kampagne auf Facebook: http://facebook.com/savemeaachen

22.08.2014 - 24.08.2014
10:00 - 18:00
Schwerte
Flüchtlinge brauchen Schutz – aber wie?

Einführung in die Asylarbeit von Amnesty International

Veranstalter ist die Fachkommission Asyl und Training

Seminarbeitrag: für Amnesty-Mitglieder 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; EZ-Zuschlag 15€. Für Nichtmitglieder EZ 95 €, DZ 85 € (ermäßigt 55 / 50 € für in Erstausbildung Stehende und Studierende bis zum 35. Lebensjahr, Bundesfreiwillige, Bezieher von Arbeitslosengeld I / II und Sozialhilfe).
EZ-Wunsch und Wunsch nach vegetarischem/veganem Essen bitte bei der Anmeldung angeben.

Wo:
Katholische Akademie Schwerte
Kardinal-Jaeger-Haus
Bergerhofweg 24
58239 Schwerte

Anmeldung und Kontakt:
Tel.: 02304 - 477 - 0
Fax: 02304 - 477 - 599
E-Mail: info@akademie-schwerte.de
http://programm.akademie-schwerte.de/

22.08.2014
19:30 - 22:00
Aachen-Eupen
Filmgespräch: "Waffen für die Welt-Export außer Kontrolle"

Trotz strikter Ausfuhrbeschränkungen gelangen nach Aussage des Kinderhilfswerks UNICEF zahlreiche Waffen aus Deutschland in die Hände von Kindersoldaten. In den Bürgerkriegsregionen verlieren jährlich etwa eine halbe Million Menschen ihr Leben durch illegal importierte Maschinengewehre. Ob in Mexiko, Kolumbien, Sudan, Südsudan, auf dem Balkan und anderswo, überall werden deutsche Kleinwaffen für ihre Zuverlässigkeit geschätzt - und sind im Übermaß vorhanden. Doch wie erreichen diese todbringenden Waffen die Krisengebiete?

Für den Austausch nach dem Film steht Kai Hüwelmeyer (Frankfurt) vom Arbeitskreis Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International zur Verfügung. Dabei soll ebenfalls die Rolle Belgiens im internationalen Waffengeschäft betrachtet werden.

Systematische Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen, Mord, Vergewaltigungen und Verstümmelungen sind seit langen Jahren die fatale Folge unverantwortlicher und unkontrollierter weltweiten Rüstungstransfers. Waffenlieferungen heizen Konflikte an. Auch Deutschland und Belgien spielen dabei als eine unrühmliche Rolle.

Das zeigt sich insbesondere auch bei Exporten so genannter Kleinwaffen und leichten Waffen. Deutsche Pistolen, Maschinenpistolen, Gewehre oder Maschinengewehre, aber auch die zugehörige Munition werden in einige der schlimmsten menschenrechtsverletzenden Staaten geliefert - meist direkt, aber auch auf Umwegen unter Umgehung deutscher Exportkontrollen. Eindrucksvoll und beklemmend werden diese Wege deutscher Waffen im Dokumentarfilm "Waffen für die Welt - Export außer Kontrolle" dokumentiert. Die brisante Mischung aus Rüstungsfirmen ohne große Skrupel bei der Auswahl ihrer Kunden und einer Bundesregierung, die in vielen Fällen Menschenrechte bei der Rüstungs-exportgenehmigung allenfalls nach-rangig berücksichtigt, führt zu den auch in diesem im Film einmal mehr aufgezeigte katastrophalen Auswirkungen auf die Menschenrechte.

Wann:

Freitag, 22. August 2014
19.30 - 22.00 Uhr

Wo:

Die Raupe VoG
Rotenbergplatz 19
B-4700 Eupen

Spenden:

Empfänger: Amnesty International
Bank: Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE23 3702 0500 0008 0901 00
BIC: BFSWDE33XXX
Verwendungszweck: Gruppe 1650

Kontakt:

Amnesty International Aachen
Asylgruppe Eupen
asylgruppe-eupen@amnesty-aachen.de
Die Gruppe auf Facebook: https://facebook.com/amnestyeupen

31.08.2014
17:00 - 19:00
Aachen
Flötenzauber: Benefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International

Am 31. August 2014 findet von 17. bis 19.00 Uhr ein Benefizkonzert (Flötenmusik) zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International

"Flötenzauber" möchte in einem Benefizkonzert unter der Leitung von Bettina Herbst zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International verzaubern

Nach dem Konzert freuen wir uns über einen Austausch bei einem kleinen Imbiss im Gemeindehaus.
Dort werden wir die im Rahmen der Save me-Kampagne entstandene Ausstellung "Aachen mit den Augen der Anderen sehen" zeigen und einige Flüchtlinge berichten gerne, was es bedeutet, Flüchtling zu sein und warum unser aller Unterstützung so wichtig ist.

Der Eintritt ist frei.
Um eine Spende für die Flüchtlingsarbeit wird gebeten, denn: Menschenrechtsarbeit ist nicht umsonst!

Hier finden Sie das Plakat als Download

Wo:

Evangelische Kirche
Jülicher Straße 105
52146 Würselen-Broichweiden.

Kontakt:

Amnesty International, Asyl-Gruppe Eupen, Adalbertsteinweg 123a/b, 52070 Aachen
E-Mail: asylgruppe-eupen@amnesty-aachen.de
Facebook: Amnesty International Asylgruppe Eupen

10.09.2014
19:00 - 22:00
Aachen
"Wir grenzen auf" - Gottesdienst und Begegnung

Wir grenzen auf! Gottesdienst & Begegnung im Rahmen der Interkulturellen Woche

Musik: Heribert Leuchter, Saxophon. Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich
zum Gespräch und einem kleinen Imbiss mit musikalischer Begleitung ein.

Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Solidarität mit Flüchtlingen in den Rahmen eines Gottesdienstes zum nationalen Tag des Flüchtlings stellen. Die Citykirche steht für Gastfreundschaft undBegegnung. Sie ist ein Ort der Stille und der Zuflucht. Sie ist offen für alle Menschen, diezu uns kommen wollen. In unseren Blick nehmen wir diesmal die vielen Flüchtlinge in unserem Land, die endlich Gleiche unter Gleichen sein möchten.

Deutschland ist ein reiches Land. Es gibt kulturelle Vielfalt, wirtschaftliches Knowhow, gepflegte Natur, attraktive Städte und Dörfer gute Arbeit und wachsenden Wohlstand für viele.

Deutschland ist ein armes Land. Am unteren Ende der Lohnskala oder ohne Arbeit gibt es zu viele Menschen, bei denen es vorne und hinten nicht reicht. Die keine Teilhabe am vielfältigen Reichtum unseres Landes haben. Wenn die Menschen in unserm Lande dann auch noch aus der Fremde kommen, andere Hautfarbe, andere Verhaltensweisen mitbringen, arm und verunsichert sind, ist ihre Lage oft verzweifelt.

Die Flüchtlinge in unserem Lande werden vielfach ignoriert, mit Ängsten belegt, ausgenutzt und weggegrenzt. Die meisten von Ihnen wollen nur eines: In Frieden und Freiheit ein eigenes Leben gestalten. Ein bisschen Perspektive , die es in der ursprünglichen Heimat nicht gab.

Deutschland kann es sich leisten, offener für diese Wünsche zu sein, Arbeit und Lohn zur Verfügung zu stellen ohne gleich an maximalen Profit denken zu müssen.

Unser Gottesdienst und das anschließende gemeinsame Essen sollen hier Geborene und Menschen aus anderen Ländern zusammenbringen und Vertrauen schaffen.

Auch Flüchtlinge mit Ihren Erfahrungen, ihren Geschichten und ihrer Hoffnung sollten zum Reichtum unseres Landes gehören.

Download Veranstaltungsflyer

Wo:

Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche 3
52062 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de
Kontakt: asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

12.09.2014 - 14.09.2014
18:00 - 13:00
Goslar
Seminar für GruppensprecherInnen

Das Seminar richtet sich sowohl an zukünftige als auch an langjährige GruppensprecherInnen und beschäftigt sich mit verschiedenen Fragen rund um das Thema "Gruppenarbeit".

  • Welche Aufgabe hat eigentlich ein(e) GruppensprecherIn bei Amnesty?
  • Wie moderiert man Arbeitsgruppentreffen ergebnisorientiert?
  • Welche Konfliktlösungsstrategien haben sich bewährt?
  • Wie kann man neue Amnesty-Mitglieder in die Gruppe integrieren oder was umfasst eine Projektplanung?

Diese und andere Fragen rund um das Thema "Gruppenarbeit" werden wir gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeiten und praxisnah erproben. Außerdem werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie die lokale Pressearbeit optimiert werden kann, damit eine Gruppenaktion eine noch größere und nachhaltigere öffentliche Wirkung erzielt: Der Pressesprecher der deutschen Sektion von Amnesty International, Ferdinand Muggenthaler, wird den TeilnehmerInnen einen Einblick in die Sicht- und Arbeitsweise der Medienprofis, ihre Produkte und Themenkriterien geben. Er wird aufzeigen, wie Medien und Journalisten "ticken", welche Auswirkungen die Veränderungen der Medienlandschaft auf die Pressearbeit bei Amnesty International haben, welche Themen Medien vorrangig aufgreifen etc..

Der Workshop richtet sich an Amnesty-Mitglieder, die vielleicht einmal GruppensprecherIn werden wollen oder die gerade als GruppensprecherIn gewählt wurden, aber auch an langjährige GruppensprecherInnen, die ihr Wissen auffrischen möchten. Die TeilnehmerInnen erhalten umfassende praxiserprobte Informationen zu ihren Fragestellungen.

Die ReferentInnen sind langjährige Amnesty-Mitglieder, die sich auch beruflich mit diesen Themen auseinandersetzen. Also auf nach Goslar, wenn ihr in Zukunft in eurer Gruppe den Hut aufhaben wollt!

Weitere Informationen:

Tagungsort: Jakobushaus Goslar

Veranstalter: Fachkommission Training

ReferentInnen: Dr. Rolf Benndorf (Personaltrainer), Bettina Gütschow (Fachkommission Training), Ferdinand Muggenthaler (Pressesprecher im Sekretariat der Sektion)

Seminarleitung: Bettina Gütschow (Fachkommission Training)

TeilnehmerInnenzahl: 20

Seminarbeitrag: Für Amnesty-Mitglieder 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; EZ-Zuschlag 26.- Euro - EZ-Wunsch bitte bei der Anmeldung angeben.

Anmeldung an: Akademie der Diözese Hildesheim, St. Jakobushaus, Reußstr. 8, 38640 Goslar, Sekretariat Frau Richter, Tel.: 05321 - 342611, E-Mail: richter@jakobushaus.de

19.09.2014 - 02.10.2014
12:00 - 14:00
Lörrach
Ausstellung "Bootsflüchtlinge"

Amnesty International Lörrach zeigt in Kooperation mit UNICEF und dem Arbeitskreis Miteinanderzeigt vom 19.09 bis 02.10.2014 die Ausstellung "Bootsflüchtlinge" im
Alten Wasserwerk des SAK in Lörrach.

Menschen in großer Zahl aus dem Nahen Osten und Nordafrika sind auf der Flucht. Verfolgung, Bürgerkriege und Hungerkatastrophen bedrohen ihr Leben und das ihrer Familien. Einige machen sich auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer.
Nicht selten endet die Odyssee tödlich.

Flüchtlinge, die sich vor Haft, Misshandlung oder Folter zu retten versuchen, haben Anspruch auf Asyl und Schutz. Doch an den EU-Außengrenzen steht die Bekämpfung "illegaler Einwanderung" im Vordergrund.

Das Schicksal von Bootsflüchtlingen steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie erinnert an die Flüchtlingstragödien der jüngsten Zeit und verdeutlicht die Forderung nach einer
Asylpolitik in der EU im Einklang mit den Genfer Flüchtlingskonventionen und den Normen des Völkerrechts.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer zum Download (PDF)

Wo:

Altes Wasserwerk des SAK,
79539 Lörrach,Tumringer Str. 269

Wann:

Mo bis Do, 12-14 Uhr
(Mittagstisch), am Wochenende während aller
Veranstaltungen oder auch nach telefonischer
Absprache (07621/927912)
Veranstaltungen@sak-loerrach.de

Kontakt Amnesty International Lörrach:

www.amnesty-suedbaden.de
gruppe-loerrach@amnesty-suedbaden.de