Sektion der Bundesrepublik Deutschland

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24.10.2014 - 26.10.2014
10:00 - 18:00
Würzburg
Asylseminar für Fortgeschrittene

Veranstalter ist die Akademie Frankenwarte in Zusammenarbeit mit Amnesty International

Seminarbeitrag: für Amnesty-Mitglieder 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; für Nicht-Mitglieder 95 €; EZ-Zuschlag 40 €. EZ-Wunsch und Wunsch nach vegetarischem/veganem Essen bitte bei der Anmeldung angeben.

Wo:
Akademie Frankenwarte Würzburg
Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg

Anmeldung und Kontakt:
Akademie Frankenwarte
z.H. Frau Ulrike Schuhnagl
Postfach 5580
97005 Würzburg
Tel.: 0931 - 804 64-0 (Frau Schuhnagl -333)
Fax: 0931 - 804 64-44
E-Mail: ulrike.schuhnagl@frankenwarte.de
www.frankenwarte.de/bildungsangebote.html

26.10.2014
11:00 - 14:00
Aachen
Matinee im Rahmen der Filmreihe „Kirche und Menschenrechte“

Deutschlands neue Slums - Das Geschäft mit den Armutseinwanderern (30 Minuten)
Dokumentarfilm ARD Deutschland 2013 von Isabel Schayani und Esat Mogul

Für einen Austausch nach dem Film bei einem internationalen Imbiss (Spenden dafür sind herzlich willkommen) konnte der Politologe Dr. Jürgen Jansen gewonnen werden.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Dortmund im Frühsommer 2013. Zwei Gestalten laufen durch die Nacht, mit einem Bündel Habseligkeiten. Zuletzt etwas gegessen haben sie gestern, sagen sie. Wo sie schlafen werden? Vielleicht in einem alten Transporter, im Park oder in einem Keller - wie viele andere Bulgaren und Rumänen auch.

Viele der Alteingesessenen fühlen sich in ihren Vierteln nicht mehr wohl. Sie fürchten den Anstieg von Kriminalität, Prostitution, Menschenhandel. Manche haben Angst vor den Zuwanderern und vor denen, die mit ihnen Geschäfte machen.

Die Reportage begleitet die neuen Armutseinwanderer ein halbes Jahr lang und versuchen herauszufinden, wer an den Menschen "ganz unten" verdient.
Matratzen statt Wohnungen

Unter welchen Umständen kommen sie nach Deutschland? Wer sind die Leute, die ihnen statt Wohnungen Matratzen oder Kellerlöcher vermieten? Wer lässt sie unter unwürdigen Bedingungen arbeiten, oftmals nur für einen Hungerlohn, wie sie erzählen?
Die Reporter erleben hautnah mit, was EU-Politik für die Menschen vor Ort bewirkt.
Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Filmveranstaltung teilnehmen und sich mit uns über dieses brisante Thema austauschen!

Wo:
ESG
Nizzaallee 20
52072 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.dean

30.10.2014
19:00 - 22:00
Berlin
Podiumsdiskussion "Asylpolitik: Europa – Deutschland – Berlin"

Die Kreuzberger Amnesty-Gruppe lädt zur Debatte über Asylpolitik mit Monika Herrmann, Cansel Kiziltepe, Wolfgang Grenz und Bruno Watara.

Auf dem Podium sitzen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann, die Kreuzberger SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe, der ehemalige Generalsekretär von Amnesty International Deutschland Wolfgang Grenz und der Flüchtlingsaktivist Bruno Watara. Moderator ist der Berliner Schriftsteller Christian v. Ditfurth.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Veranstaltungswochen INTERKREUZHAIN statt. Sie beginnt am 30. Oktober um 19 Uhr im Rathaus Kreuzberg (BVV-Saal, Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin).

Zum Hintergrund der Debatte: Die Flüchtlingskatastrophe ist längst in Berlin angekommen. Weltweit sind 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Nur wenige kommen nach Europa. Die Menschen fliehen vor Verfolgung, Krieg und Elend aus ihrer Heimat. Gegen sie zieht die EU Zäune hoch. Auch deshalb ertrinken Flüchtlinge im Mittelmeer: 23 000 seit dem Jahr 2000. Wer die Flucht überlebt, landet oft im neuen Elend: in Lampedusa, in verwahrlosten Flüchtlingslagern, in Haftanstalten, immer in Gefahr, misshandelt und abgeschoben zu werden. Die Zahl der Toten wird dramatisch steigen, wenn die italienische Marine das Rettungsprogramm "Mare Nostrum" einstellt - aus Kostengründen. Trotz aller großen Worte nach der Katastrophe von Lampedusa vor einem Jahr: Brüssel und Berlin tun immer noch viel zu wenig, um das Massensterben im Mittelmeer zu beenden. Sie schützen die Grenzen, nicht die Flüchtlinge.

Zu fragen ist: Was sind die Alternativen zur Festung Europa? Was können Politiker und Bürger in Europa, Deutschland und Berlin tun, um das Recht auf Asyl zu verteidigen? Was können wir tun, um dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte von Flüchtlingen gewahrt werden?

Wo?
BVV-Saal im Rathaus Kreuzberg
Yorckstraße 4-11
10965 Berlin

Wann?
Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19 Uhr.
www.amnesty-kreuzberg.de
www.interkreuzhain.de

31.10.2014 - 02.11.2014
18:00 - 13:00
Aachen
Seminar: Die Todesstrafe ist eine Menschenrechtsverletzung

Das Seminar "Die Todesstrafe ist eine Menschenrechtsverletzung" wird von Amnesty International in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen veranstaltet und richtet sich an alle interessierten Mitglieder, sowie Neumitglieder und andere Interessierte.

Die Todesstrafe ist in allen Weltregionen auf dem Rückzug. Doch einige Staaten stellen sich gegen den weltweiten Trend zur Abschaffung dieser Strafe: Sie machen in alarmierendem Ausmaß von der Todesstrafe Gebrauch oder nehmen nach längeren Unterbrechungen wieder Hinrichtungen auf.

Unfaire Gerichtsverfahren und Todesurteile für nicht tödliche Verbrechen gehören zu den empörenden Begleitumständen. Argumente gegen die Todesstrafe haben es in diesen Ländern schwer. Es ist also noch viel zu tun, bis das Ziel von Amnesty International erreicht ist: Eine Welt ohne Todesstrafe.

Das Seminar vermittelt eine weltweite Übersicht über die Todesstrafe und geht neuesten Entwicklungen nach. In einem vielseitigen Programm wechseln sich Vorträge, Diskussionen und Arbeitsgruppen ab. In Kleingruppen kann praxisnah erlernt bzw. vertieft werden, wie sich sicher gegen die Todesstrafe argumentieren lässt und wie Aktionen öffentlichkeitswirksam gestaltet werden können. Nicht zu kurz kommen wird auch der Austausch von Erfahrungen und Ideen.

Das Wochenendseminar richtet sich an alle interessierten Mitglieder und ist auch für Neumitglieder gut geeignet. Noch-Nicht-Mitglieder sind ebenso willkommen. Die Tagung beginnt freitags um 18.00 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und endet sonntags gegen 13.00 Uhr nach dem Mittagessen.

Tagungsort:
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen

Veranstalter:
Amnesty International in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie

ReferentInnen und Seminarleitung: Mitglieder der Themenkoordinationsgruppe gegen die Todesstrafe

TeilnehmerInnenzahl: 25

Seminarbeitrag:
65 € für Amnesty-Mitglieder (ermäßigt 45 €)
107 € für Nicht-Mitglieder
inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; EZ Zuschlag.
EZ-Wunsch und Wunsch nach vegetarischem Essen bitte bei der Anmeldung angeben

Anmeldung & Kontakt:
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen
Leonhardstr. 18-20
52064 Aachen
Tel.: 0241 - 47 99 60
Fax: 0241 - 47 99 610
E-Mail: esther.schaeffter@bistum-aachen.de

Online-Anmeldung über: http://bischoefliche-akademie-ac.de/online-anmeldung

Achtung: Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt! Wenn Sie keine Absage erhalten, dann sind Sie angemeldet. Bei Verhinderung bitte eine Nachricht an die Bischöfliche Akademie bis spätestens fünf Tage vor Tagungsbeginn. Andernfalls erhalten Sie eine Rechnung in Höhe von 107€ (= volle Gebühr für Nicht-Mitglieder).

18.11.2014
20:00 - 21:30
München
Filmreihe der Münchner Amnesty-Gruppe

Die Münchner Gruppe 1575 von Amnesty International veranstaltet eine menschenrechtspolitische Filmreihe. Am 18.November wird der Film "Cloudy Mountains" gezeigt.

Cloudy Mountains
Ein Leben im Staub: Abgeschottet von der Außenwelt schuften die Minenarbeiter im Asbestabbau in Lop Nur im westlichen China. Menschenunwürdige Bedingungen und eine gesundheitsschädliche Arbeit. Der Lohn ist hoch - sein Preis ebenso.

China 2012. Regie: Zhu Yu
Länge: 85 min.

Hier geht's zum Trailer.

Veranstaltungsort:
Glockenbachwerkstatt
Blumenstr.7
80331 München

Beginn:
20 Uhr

Eintritt kostenlos; Spenden gerne gesehen.

23.11.2014
11:00 - 14:00
Aachen
Filmgespräch im Rahmen der "Save me"-Kampagne

Vorführung des Films "Welcome" und anschließendes Gespräch. Der Film erhielt 2009 den Filmpreis des Europäischen Parlaments.

"Welcome"
Simon Calmat ist Schwimmlehrer in einem Hallenbad in Calais in Frankreich. Er versucht, einem siebzehnjährigen irakisch-kurdischen illegalen Immigranten, Bilal Kayani, zu helfen. Dessen Traum ist es, nach Großbritannien zu gelangen, um dort seine Freundin Mina wieder zu treffen, die in London lebt. Nachdem er und andere Illegale bei einem Versuch, im Laderaum eines Lastwagens über die Grenze zu kommen, entdeckt und wieder zurückgeschickt wurden, ist er verzweifelt. Darüber hinaus erfährt er auch noch, dass der strenge Vater seiner Freundin diese schon bald mit einem Cousin zwangsverheiraten will.

Doch dann hat Bilal die rettende, gleichzeitig aber auch scheinbar aussichtslose Idee: Um sein Ziel zu erreichen, will er den Ärmelkanal durchschwimmen. Er nimmt Schwimmstunden bei Simon. Simon gerät durch die Unterstützung des Immigranten ins Visier der Polizei. Am Ende versucht Bilal tatsächlich, sein gewagtes Unternehmen durchzuführen. Doch kurz bevor er die englische Küste erreicht, wird er von der Küstenwache entdeckt und ertrinkt auf der Flucht. Der Regisseur wollte mit seinem Film auf die schwierige Situation der illegalen Immigranten in Calais hinweisen, die versuchen, nach Großbritannien zu gelangen und von französischen Aktivisten unterstützt werden.

Dauer: 109 Minuten

Der Film erhielt 2009 den Filmpreis des Europäischen Parlaments.

Der Eintritt ist frei - um Spenden wird gebeten.

Veranstaltungsort:
Apollo-Kino
Pontstraße 141
52062 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206[at]amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die Save me-Kampagne auf Facebook: http://facebook.com/savemeaachen\

25.11.2014
19:00 - 21:00
Aachen
Veranstaltung zum Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Der 25. November 2014 ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Aktionstag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.
Herzliche Einladung zu dieser Kooperationsveranstaltung von Amnesty International, dem Eine Welt Forum Aachen und der Volkshochschule Aachen.

Wir laden ein zur Information und Diskussion über Gewalt gegen Frauen, die in allen Gesellschaften existiert und sogar zunimmt.
In unserer Veranstaltung möchten wir auf das dann von Amnesty International festgelegte Schwerpunktland eingehen, Hintergrundinformationen liefern und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und einen spannenden Austausch!

Der Eintritt ist frei-um eine Spende für die Menschenrechtsarbeit wird gebeten.

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

28.11.2014 - 30.11.2014
10:00 - 18:00
Goslar
Flüchtlinge brauchen Schutz – aber wie?

Einführung in die Asylarbeit von Amnesty International

Veranstalter und Seminarleitung: Amnesty International (Fachkommission Asyl)

Seminarbeitrag: für Amnesty-Mitglieder 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und
Unterkunft im DZ; EZ-Zuschlag, EZ-Wunsch bitte bei der Anmeldung angeben.

!!DAS SEMINAR IST BEREITS AUSGEBUCHT!!

Wo:
Akademie der Diözese Hildesheim
Reußstr. 8
38640 Goslar

Anmeldung und Kontakt:
Akademie der Diözese Hildesheim
St. Jakobushaus
Reußstr. 8
38640 Goslar
Sekretariat Frau Richter
Tel.: 05321 - 342611
E-Mail: richter@jakobushaus.de
www.jakobushaus.de/cms/events

28.11.2014 - 30.11.2014
18:00 - 14:00
Würzburg
Menschenrechte und wirtschaftliche Aktivitäten - Mehr Chancen oder mehr Risiken?

Seminar über die wichtigsten Akteure, Aktivitäten und Instrumente im Spannungsfeld von Wirtschaft und Menschenrechten Achtung: Dieses Seminar findet - wie hier angegeben - vom 28. bis 30. November statt. In der Amnesty Intern Ausgabe November steht versehentlich ein falsches Datum, wir bitten dafür um Entschuldigung.

Die Wirtschaft bekennt sich zwar zunehmend zu ihrer Verantwortung für Menschenrechte, rücksichtslose und rein an Profit orientierte Unternehmensaktivitäten führen allerdings weiter zu schweren Menschenrechtsverletzungen - so beispielweise zur Schädigung von Gesundheit und Umwelt durch Ölförderung wie im Nigerdelta oder zu katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Textil- oder Elektronikindustrie. In den seltensten Fällen werden die Verantwortlichen in den Konzernen zur Rechenschaft gezogen, da die Staaten gerade bei solchen Aktivitäten ihren Pflichten zum Schutz der Menschenrechte nicht nachkommen.

Im Seminar werden die wichtigsten Akteure und Aktivitäten im Spannungsfeld Wirtschaft und Menschenrechte sowie Instrumente für menschenrechtsorientiertes Verhalten der Wirtschaft vorgestellt. Ergänzend sollen Handlungsmöglichkeiten, Perspektiven, aber auch die Grenzen zivilgesellschaftlichen Engagements in diesem Themenfeld erarbeitet werden.

Veranstalter ist die Akademie Frankenwarte in Zusammenarbeit mit Amnesty International. Das Programm des Seminars können Sie hier herunterladen.

Seminarbeitrag:
Für Amnesty-Mitglieder: 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; für Nicht-Mitglieder: 95 €; EZ-Zuschlag 40 €. Wünsche nach EZ sowie vegetarischem/veganem Essen bitte bei der Anmeldung angeben.

Veranstaltungsort:
Akademie Frankenwarte Würzburg
Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg

Anmeldung und Kontakt:
Akademie Frankenwarte
z.H. Frau Ulrike Schuhnagl
Postfach 5580
97005 Würzburg

Tel.: 0931 - 804 64-0 (Frau Schuhnagl -333)
Fax: 0931 - 804 64-44
E-Mail: ulrike.schuhnagl@frankenwarte.de
www.frankenwarte.de

30.11.2014
16:30 - 18:30
Recklinghausen
Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

Anlässlich des internationalen Tages "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe" veranstaltet die Amnesty International Gruppe Recklinghausen eine Kunstaktion am "Hain der Menschenrechte" am Hochbunker in der Maybacher Heide.

Im Rahmen der Aktion stellt die Künstlerin Suria Kassimi ihre Videoinstallation "Dancing Birds" aus.

Die in Rom ansässige christlichen Laiengemeinschaft Sant'Egidio hatte im Jahre 2002 die Initiative "Städte für das Leben" gegründet und die Kommunen aufgerufen, die Kampagne zu unterstützen. Seit 2002 haben sich über 1600 Städte aus 89 Ländern der Welt daran beteiligt. Recklinghausen beteiligt sich seit drei Jahren an der Aktion.

Veranstaltungsort:
Maybacher Heide Bunker
Harkorthof
Recklinghausen

Kontakt:
Amnesty International Krs.Recklinghausen
Heidestr. 75
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 31584
Fax: 02361 9606421
E-Mail: d.lue@gmx.de oder sr.judith@gastkirche.de