Sektion der Bundesrepublik Deutschland

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02.12.2016 - 04.12.2016
17:00 - 13:00
Schwerte
Die Guten ins Töpfchen - die Schlechten ins Kröpfchen: Asylpolitisches Forum 2016

Das 30. Asylpolitische Forum wird den konkreten Folgen der Politik für den Flüchtlingsschutz in Europa und Deutschland nachgehen und menschenrechtsorientierte Konzepte als Alternativen herausarbeiten. Die Tagung dient auch dem Austausch von Akteurinnen und Akteuren in der Flüchtlingshilfe und dem Dialog mit Politik und Verwaltung.

Das Asylpolitische Forum wird von Amnesty International, PRO ASYL, Flüchtlingsrat NRW, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und die BAG Asyl in der Kirche veranstalten. In diesem Jahr wird zusätzlich das 30. Jubiläum dieser traditionsreichen Akademietagung gefeiert.

Auch in diesem Jahr haben mehrere hunderttausend Flüchtlinge in Deutschland Schutz vor Krieg, Terror und Verfolgung gesucht, zugleich ist die Bearbeitung der Asylanträge der Flüchtlinge aus dem letzten Jahr noch lange nicht abgeschlossen. Bundes- wie Landespolitik haben auf diese Herausforderung vor allem mit enormen Verschärfungen des Asyl- und des Aufenthaltsrechtes reagiert. Sogenannte "Asylpakete" und das Bundesintegrationsgesetz schränken die Rechte der Schutzsuchenden ein und nehmen vielen von ihnen die Hoffnung auf eine echte Bleibeperspektive in Deutschland.

Die Hauptinstrumente der Flüchtlingsabwehr sind die dem Asylverfahren vorgeschaltete Einteilung von Flüchtlingen in solche mit und solche ohne Bleibeperspektive und die Erhöhung der Zahl der sogenannten "sicheren Herkunftsländer" in Verbindung mit Schnellverfahren des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Auch die maßgeblich von Deutschland initiierte Vereinbarung der EU mit der Türkei über die Rücknahme von Geflüchteten lässt das Recht von Flüchtlingen auf ein faires Asylverfahren außer Acht. Damit wird faktisch das in der Genfer Flüchtlingskonvention völkerrechtlich verbindlich verankerte Recht auf individuelle und unvoreingenommene Prüfung des Einzelfalls in Frage gestellt und durch die Verwaltungspraxis unterlaufen.

Die Teilnahme kostet zwischen 25€ und 130€, die Anmeldung kann schriftlich, per Mail oder auf der Website des Institutes für Kirche und Gesellschaft erfolgen.

Veranstaltungsort:
Evangelische Akademie Villigst
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte

Kontakt:
Ingeborg Heck-Böckler
Asylgruppe Aachen
i.heck-boeckler@amnesty-aachen.de

06.12.2016
19:00 - 21:00
Berlin
Diskussion: Zivilgesellschaft unter Druck - Russland und Türkei

Gemeinsam mit dem Deutschen Anwaltverein (DAV) gibt Amnesty eine Diskussionsveranstaltung zum Tag der Menschenrechte. Thema wird die bedenkliche Beschränkung zivilgesellschaftlicher Handlungsräume in vielen Staaten sein.

Menschenrechte geben Bürgerinnen und Bürgern überall auf der Welt das Recht, sich für eigene Interessen oder die Interessen ihrer Mitmenschen öffentlich einzusetzen. Ohne diese Rechte ist Zivilgesellschaft nicht denkbar.

Aktuelle Trends zeigen eine bedenkliche Beschränkung zivilgesellschaftlicher Handlungsräume in vielen Staaten. Organisierte Zivilgesellschaft wie auch spontane Bürgerbeteiligung werden nicht mehr uneingeschränkt als unabdingbare Voraussetzung für ein demokratisches Staatswesen anerkannt, sondern als Einmischung in Angelegenheiten des Staates diffamiert und bekämpft.

Unter dem Vorwand einer "ordnenden Hand" werden die Möglichkeiten von Nichtregierungsorganisationen mit speziellen Gesetzen und Regelungen eingeschränkt. Als Verteidiger des Rechts auf Zugang zum Recht für die Zivilgesellschaft geraten insbesondere auch Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte immer stärker unter Druck.

DAV-Vizepräsident und Vorsitzender des DAV-Menschenrechtsausschusses Rechtsanwalt Dr. Friedwald Lübbert wird in die Diskussion einleiten. Es diskutieren Avukat Senem Doğanoğlu (Human Rights Foundation of Turkey, Ankara), Dr. Julia Duchrow (Leiterin des Referats Menschenrechte und Fireden bei Brot für die Welt) und Kirill Koroteev (Juristischer Direktor des Menschenrechtszentrums Memorial, Moskau). Die Moderation übernimmt der Rechtsanwalt Stefan von Raumer, Mitglied des DAV-Menschenrechtsausschusses, Berlin.

Die Veranstaltung wird ausschließlich in englischer Sprache abgehalten, eine Übersetzung in die deutsche Sprache ist nicht verfügbar.

Der Eintritt ist frei. Eine Online-Anmerldung bis zum 01. Dezember 2016 ist erforderlich.

Veranstaltungsort:
DAV-Haus
Littenstraße 11
10179 Berlin

Kontakt:
Amnesty-Länderguppe Russland
Peter Franck
p.franck@snafu.de

06.12.2016
19:00 - 22:00
Berlin
Eröffnung des Aktionsraums und Vernissage von "AUS#GRENZEN"

Mit der Vernissage der Ausstellung "AUS#GRENZEN" zu rassistischer Gewalt eröffnet der Aktionsraum des Amnesty-Bezirk Berlin-Brandenburg. Der Bezirk lädt dort ein, sich beim Briefmarathon 2016 zu beteiligen.

In Kooperation mit Glokal e.V. und der Neuen Schule für Fotografie zeigt der Bezirk die Ausstellung "AUS#GRENZEN" zu rassistischer Gewalt und Rassismus im Alltag mit aktuellen Arbeiten von Studierenden der Neuen Schule für Fotografie Berlin.

Zur Vernissage diskutieren Markus Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion, Marc Volk, Neue Schule für Fotografie, und eine Vertreterin von Glokal e.V. über offenen und versteckten Rassismus in unserer Gesellschaft, darüber was man gegen rassistische Gewalt tun kann und welche Rolle Fotografie bei der Reproduktion von und Aufklärung über Rassismus spielt.

Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler erhalten danach die Möglichkeit die Hintergründe und den Prozess ihrer Arbeiten selbst darzustellen. Im Anschluss laden wir dazu ein, gemeinsam durch die Ausstellung zu wandeln und sich im Aktionsbereich am Amnesty Briefmarathon 2016 zu beteiligen.

Rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen von Briefen für Menschen in Not und Gefahr. Ein einzelner Brief kann schnell ungelesen im Papierkorb landen, aber Tausende Schreiben lassen sich nicht so einfach ignorieren.

Lasst uns gemeinsam Briefe für die Freiheit schreiben! Im Aktionsraum oder auf www.briefmarathon.de

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Aktionsraum für Menschenrechte
Neue Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstrasse 188-190
10119 Berlin

Kontakt:
Amnesty-Bezirk Berlin-Brandenburg
Greifswalder Straße 4 (II. Hof)
10405 Berlin
030 84109052
info@amnesty-bb.de

06.12.2016
20:00 - 21:30
Freiburg im Breisgau
Vortrag zum Thema Antisemitismus nach 1945

Professor Dr. Ulrich Herbert, Historiker an der Universität Freiburg, hält den Vortrag im Rahmen der "Aktionstage gegen Antisemitismus-Freiburg", die von der Amnesty-Hochschulgruppe und denReferat gegen Antisemitismus der Studierendenvertretung Freiburg veranstaltet werden.

Gab es nach 1945 in Deutschland Antisemitismus? Ganz gewiss, denn Judenfeindschaft war in der NS-Zeit ja nicht auf die wenigen NS-Funktionäre beschränkt, die nach 1945 bestraft wurden. Aber wie hat er sich geäußert, in welchen Zirkeln war er akzeptiert und gebräuchlich - und wie lange? Nahm das ab - und wenn ja warum?

In dem Vortrag wird versucht, auf solche Fragen Antworten zu finden, die sich auf die Nachkriegsjahre und -jahrzente beziehen, aber auch die Gegenwart berühren, etwa wenn es um das Aufkommen von rechtsradikalen und deutschnationalen Bewegungen und Parteien geht, um die Kritik am "Antisemitismus von links" oder um die Gleichsetzung Islamophobie und Antisemitismus.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Kollegiengebäude 1 der Universität Freiburg
Raum 1098
Fahnenbergplatz
79098 Freiburg im Breisgau

07.12.2016 - 17.12.2016
13:00 - 21:00
Berlin
Ausstellung "AUS#GRENZEN"

Parallel zu Aktionen rund um den Briefmarathon 2016 zeigen Amnesty Berlin-Brandenburg, Glokal e.V. und die Neue Schule für Fotografie die Ausstellung "AUS#GRENZEN" zu rassistischer Gewalt und Rassismus im Alltag mit aktuellen Arbeiten von Studierenden der Neuen Schule für Fotografie Berlin.

Diese Arbeiten setzen sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit den Themen "Rassismus" und "rassistischer Gewalt" in Westeuropa auseinander. Sie stoßen zum Nachdenken über die eigene Position in einer weißen Mehrheitsgesellschaft an und konfrontieren die Betrachter mit einer Bildsprache durch die Staaten, Medien und gesellschaftliche Gruppen bewusst und unbewusst Grenzen schaffen.

Die Ausstellung ist täglich ab 13 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Aktionsraum für Menschenrechte
Neue Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstrasse 188-190
10119 Berlin

Kontakt:
Amnesty-Bezirk Berlin-Brandenburg
Greifswalder Straße 4 (II. Hof)
10405 Berlin
030 84109052
info@amnesty-bb.de

07.12.2016
18:00 - 22:00
Berlin
Kamerun: Respektiert unsere Rechte im Kampf gegen Boko Haram!

Im Aktionsraum für Menschenrechte zeigen eine Ausstellung und Kurzfilme zeigen die Menschenrechtsverbrechen im Kampf gegen Boko Haram.

Im Kampf der Sicherheitskräfte gegen den Terror von Boko Haram gerät die Zivilbevölkerung in Kamerun zwischen die Fronten. Thema des Abends werden die mehr als 130 Menschen sein, die seit fast zwei Jahren im Norden des Landes "verschwunden" sind. Anlässlich dessen zeigen wir eine Ausstellung mit Bildern des Fotografen Vincent Tremeau, welche die Geschichten der "Verschwundenen" und ihrer Familien erzählen.

Begleitet wird die Ausstellung durch die Vorführung von Kurzfilmen zu Menschenrechtsverletzungen im Kampf gegen den Terror in Kamerun sowie durch eine offene Gesprächsrunde, in der Fragen zum Thema gestellt werden können.

Anschließend können Sie Briefe und Petitionen an den Präsidenten von Kamerun schreiben und sich für weitere Menschen in Gefahr beim Briefmarathon 2016 einsetzen!

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Aktionsraum für Menschenrechte
Neue Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstrasse 188-190
10119 Berlin

Kontakt
Berliner Amnesty-Gruppe für das französischsprachige Afrika
Kamerun-Kogruppe
Amnesty-Bezirk Berlin-Brandenburg
Greifswalder Straße 4 (II. Hof)
10405 Berlin
030 84109052
info@amnesty-bb.de

08.12.2016
20:00 - 23:00
Göttingen
Fritz Bauer: "Gerichtstag halten über uns selbst" - Szenische Lesung zum Auschwitzprozess

Als Teil der Veranstaltungsreihe zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus eröffnet sich mit Texten von Richtern, Staatsanwälten und überlebenden Zeuginnen (Sinti-Frauen und Jüdinnen) ein Einblick in den Prozess aus den Jahren 1963 bis 1965.

Der hessische Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer (1903-1968) wollte durch Strafverfahren über die Zeit des Nationalsozialismus aufklären und die Ursachen des Nationalsozialismus durchsichtiger machen. Dabei vertrat Bauer die Auffassung, dass sich jeder des Mordes schuldig machte, der irgendeine Funktion im Räderwerk der Vernichtung inne hatte.

Dieter Schenk, Träger des Fritz-Bauer-Preises, richtete die Texte für die szenische Lesung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Verhör von drei angeklagten SS-Tätern, die ihre Verantwortung trotz eindeutiger Zeugenaussagen leugneten.

Die musikalische Gestaltung durch die Sinti-Musiker vom Gipsy-Swing-Esemble steht im Gegensatz zu dem verhandeltem Mordgeschehen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltungsort:
Aplex
Burgstraße 46
37073 Göttingen

Kontakt:
Amnesty International
Gruppe 1117
Friedrich-Jenner-Str. 10
37085 Göttingen
Website der Amnesty-Gruppe Göttingen: www.amnesty-goettingen.de

09.12.2016
17:00 - 18:00
Eupen (Belgien)
Mahnwache zum Tag der Menschenrechte am Vorabend des Gedenktages

Informationsveranstaltung zur Situation von Jesidinnen, die unter dem Joch des selbsternannten "Islamischen Staats" leiden und gelitten haben.

Im Irak hat die bewaffnete Gruppe, welche sich selbst als den "Islamischen Staat - IS" bezeichnet, Tausende von jesidischen Frauen entführt und gefoltert. Jetzt, 2016, werden immer noch 3500 Frauen und junge Mädchen vom "IS" gefangen gehalten.

Im Rahmen der Veranstaltung können Solidaritätspostkarten an die jesidischen Frauen geschrieben werden.

Zudem findet ein Verkauf von Amnesty-Kerzen statt: Wer am 10. Dezember - am Tag der Menschenrechte - eine Amnesty-Kerze anzündet, bekundet seine Solidarität mit den Opfern von Menschenrechtsverletzungen und unterstützt Amnesty International im weltweiten Engagement für die Einhaltung der Menschenrechte. Doch auch an jedem anderen Tag erinnern die Kerzen daran: Es ist besser ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen!

Veranstaltungsort
Eupen (Belgien)
vor der Nikolauskirche, Marktplatz, 4700 Eupen

Kontakt
Amnesty International, Asyl-Gruppe Eupen, Adalbertsteinweg 123a/b, 52070 Aachen
E-Mail: asylgruppe-eupen@amnesty-aachen.de

09.12.2016
19:30 - 22:00
Berlin
Lateinamerika - Lesung mit Musik

Im Aktionsraum für Menschenrechte veranstaltet die Amnesty-Gruppe für Lateinamerika eine Lesung anlässlich des Tags der Menschenrechte mit Texten von Eduardo Galeano, Roberto Bolaño und vielen mehr!

Musikalische Begleitung von Adriana Balboa (Gitarre) mit Werken von Alberto Ginastera und Abel Carlevaro.

Danach wird es möglich sein, sich beim Briefmarathon 2016 für Menschen in Gefahr einzusetzen!

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Aktionsraum für Menschenrechte
Neue Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstrasse 188-190
10119 Berlin

Kontakt:
Amnesty-Gruppe für Lateinamerika
Amnesty-Bezirk Berlin-Brandenburg
Greifswalder Straße 4 (II. Hof)
10405 Berlin
030 84109052
info@amnesty-bb.de

09.12.2016
19:30 - 22:30
Köln
Einmischung unerwünscht: Zivilgesellschaft unter Druck

Gespräche mit Gästen aus der Türkei, Russland, Tunesien und aus Köln geben Einblicke in die aktuelle Entwicklung und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf.

Seit geraumer Zeit geraten weltweit große Teile der unabhängigen und kritischen Zivilgesellschaft immer stärker unter Druck. Mit Gesetzen, bürokratischen und steuerlichen Auflagen, Schikanen, Hetzkampagnen in den Medien, geheimdienstlichen Methoden und offener Repression wird gegen missliebige Initiativen und Nichtregierungsorganisationen vorgegangen, Personen, die sich für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, freie Gewerkschaften oder Umweltschutz einsetzen, werden eingeschüchtert, bedroht, kriminalisiert und offen verfolgt. Nur ein Bruchteil der Vorfälle gelangt an eine breitere Öffentlichkeit.

Wie gehen Betroffene mit dieser Entwicklung um? Und was lässt sich hier in Köln dagegen tun? Wie kann bürgerschaftliches Engagement helfen, zivilgesellschaftliche Freiräume in der Welt zu verteidigen? Und wie kann die Stadt Köln hierfür ihre internationalen Kontakte nutzen? Gespräche, kurze Filme und Live-Schaltungen erlauben Einblicke in die aktuelle Entwicklung und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf.

Mit Gästen aus der Türkei, Russland und Tunesien — und aus Köln:

Osman Okkan
KulturForum TürkeiDeutschland e.V.

Bülent Mumay
Journalist, FAZ-Kolumnist; Istanbul

Gerrit Wustmann
Freier Autor und Redakteur

Alexei Kozlov
Solidarität mit der Bürgerbewegung in Russland e.V.

Irina Scherbakova
MEMORIAL International

Vera Ammer
Lew Kopelew Forum

Walid Ben Nasr
Sozialarbeiter und zivilgesellschaftl. Aktivist, Tunis

Mitglieder von Voices of Jasmine e.V.

Andreas Wolter
Bürgermeister der Stadt Köln

Frieder Wolf
Leiter des Referats für Internationale
Angelegenheiten der Stadt Köln

Moderation: Diana Hodali

Veranstaltungsort
FORUM Volkshochschule am Neumarkt
im Rautenstrauch-Joest-Museum
Cäcilienstraße 29-33, Köln