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Termine

GREEN BORDER

Dienstag 12. März 2024 um 20:00 Uhr

Film

Beschreibung

Mehr Menschlichkeit im Kino – das Fluchtdrama "Green Border"

Agnieszka Holland hat in strengen Schwarz-Weiß-Bildern einen Spielfilm über Geflüchtete an der belarussisch-polnischen Grenze inszeniert – und bekam dafür in Venedig den Spezialpreis der Jury. Jetzt kommt "Green Border" in die Kinos.

Internationale Festivals seien wichtig für Filme – als Plattform, als Marketing-Instrument, sagt Agnieszka Holland, aber dieser Film – "Green Border" – brauche eine besondere Form von Aufmerksamkeit und auch eine Art von Schutz. Als die polnische Regisseurin sich im September auf dem Lido von Venedig zu "Green Border" äußerte, wusste noch niemand, wie die Parlamentswahlen in Polen rund vier Wochen später ausgehen würden. Sie gingen dann anders aus, als viele befürchtet hatten: Die rechtsnationale PiS wurde zwar stärkste Kraft, aber die Bürgerkoalition und ihre Partner errangen zusammen eine Mehrheit und wurden schließlich mit der Regierungsbildung beauftragt.

Umkämpfter Kinostart in Polen

Noch vor der Wahl hatte "Green Border" am 22. September seinen Kinostart in Polen. Agnieszka Holland wurde bedroht und angefeindet – der damals noch amtierende Justizminister Ziobro verglich den Film mit "Nazipropaganda". PiS-Chef Jarosław Kaczyński bezeichnete "Green Border" als "schändlich, abstoßend, ekelerregend". Wer den Film nicht verurteile, stehe "klar auf einer extrem antipolnischen Seite."

Bis zur Wahl war nicht klar: Würde "Green Border" der PiS vielleicht sogar helfen, weil er als Projektionsfläche für antimigrantische Ängste dienen könnte – Ängste, die in den vergangenen Jahren die ehemalige Regierungspartei systematisch schürte? Oder würde er ihr schaden, weil er zeigt, wie sich die PiS einen Dreck um die Flüchtlinge kümmerte und sie mehr oder weniger dem Tod im Niemandsland aussetzte.

Ein Spielfilm mit vier ineinander verzahnten Episoden

"Green Border" erzählt von dem Flüchtlingsdrama an der Grenze zwischen Belarus und Polen in vier miteinander verzahnten Episoden. Das unfassbare Leid von Menschen wird deutlich, die im Niemandsland brutal hin- und hergekarrt, teilweise auch geschlagen, misshandelt und ohne medizinische Hilfe oder Lebensmittel mitten im Wald sich selbst überlassen werden. Sie gehen in einem gewaltvollen Karussell von ständigen Pushbacks zugrunde.

Der Film zeigt, wie das ganze 2021 begann: Belarus vergab gegen Geld Visa für Menschen, die Krieg & Not entkommen wollten. Mit Flugzeugen wurden Syrer, Afghanen, Pakistani und Flüchtende aus anderen Krisengebieten nach Minsk geflogen. Von dort fuhr man sie an die Grenze nach Polen. Die ersten Ankömmlinge, die weiter wollten in unterschiedliche europäische Länder, schafften den Übertritt noch relativ problemlos. Doch dann wurde die Grenze auf polnischer Seite dicht und zu einer geheimen Sperrzone gemacht.

Auch Journalisten oder Hilfsorganisationen durften sie nicht mehr betreten. Entgegen der eigenen Verfassung tat die polnische Regierung nichts, um die Situation zu lösen, sagt Agnieszka Holland im Interview. Die polnische Regisseurin lässt keinen Zweifel daran, auf welcher Seite sie steht. Sie deutet in ihrem beeindruckenden Film an, dass die PiS ehedem durchaus mit dem stillschweigenden Einverständnis der EU agierte. Dass man sich mit der wohl beabsichtigten Destabilisierung der europäischen Grenzen durch Lukaschenko und Putin nicht weiter beschäftigen wollte.

Nah an den Menschen

"Green Border" ist ein kämpferischer Film, in seiner Darstellung von Not und Leid bisweilen sehr deutlich, aber trotzdem weit entfernt von Agitprop. Die Situation an der Grenze schildert Agnieszka Holland komplex aus vier Perspektiven: von Polen, die nahe der Grenze wohnen; von Grenzschutzbeamten; von Helfern, die für Menschenrechtsorganisationen arbeiten; und ganz wesentlich von Flüchtlingen, die – so sagt es Holland – nicht nur stereotyp als Opfer gezeigt werden. Ihr war es wichtig, uns die Augen zu öffnen und darauf hinzuweisen, dass wir alle Menschen sind.

Veranstaltungsort

Walzenlagerkino Oberhausen
Hansastraße 20
Oberhausen 46049
Deutschland

Kooperationspartner_innen

eine-welt-netz oberhausen

beirat für flüchtlingsarbeit in der evangelischen kirche oberhausen

flüchtlingsrat oberhausen

seebrücke oberhausen

Termine

Menschen auf der Flucht

Ausstellungseröffnung: Dienstag 12. März 2024, 18:00 Uhr

Ausstellungszeitraum: Mittwoch, 13. März 2024 bis Dienstag, 23. April 2024

Öffnungszeiten der Peterskirche von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr sowie am Sonntag zwischen 15 und 17 Uhr

Ausstellung

Beschreibung

Was heißt es, auf der Flucht zu sein? Was bedeutet es, Bedrohung und Tod zu begegnen und das eigene Zuhause verlassen zu müssen, um einen sicheren Ort zu suchen?

Die beeindruckenden Bilder der Fotoausstellung erlauben einen Einblick in die alltäglichen Geschichten von geflüchteten Menschen.

2016 waren weltweit mehr als 65 Millionen Menschen aufgrund von bewaffneten Konflikten und Verfolgung auf der Flucht. Mehr als 22 Millionen Menschen sind aus ihren Heimatländern geflohen. Viele Millionen suchen als Binnenflüchtlinge in ihrem Heimatland nach Orten, in denen sie vorerst sicherer sind. Die Ausstellung umfasst die vergangenen 70 Jahre und blickt zurück bis zum Zweiten Weltkrieg.

Die Agentur »Magnum Photos« versammelt seit 1947 die besten Fotografinnen und Fotografen aus der ganzen Welt. Sie steht für unabhängige dokumentarische und künstlerische Fotografie. Die Ausstellung wurde gemeinsam von Magnum Photos und Amnesty International konzipiert.  Die Fotos werden dabei von Texten, die Amnesty International verfasst hat, ergänzt.

Die Vernissage ist am 12.03. um 18 Uhr, bei der wir die Ausstellung eröffnen. Außerdem findet ein Podiumsgespräch mit geflüchteten Menschen statt.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort

Peterskirche Leipzig
Schletterstraße 5
Leipzig 04107
Deutschland

Termine

19. Wollsammeltag für das STRICKEN GEGEN DIE KÄLTE

Donnerstag, den 14. März 10.00 bis 17.00 Uhr

Veranstaltung

Beschreibung

Die Situation im Libanon ist äußerst besorgniserregend. Deutsche Staatsangehörige werden vom Auswärtigen Amt dringend aufgefordert, das Land aufgrund der sich verschärfenden Sicherheitslage schnell zu verlassen. Der Konflikt hat bereits einen hohen Menschenleben-Tribut gefordert und weit mehr als 60.000 Menschen zu Binnenflüchtlingen gemacht. Gleichzeitig kämpft das Land mit der schwersten Wirtschaftskrise seit seiner Gründung. In diesem Kontext darf auch die Lage der syrischen und palästinensischen Flüchtlinge nicht aus den Augen verloren werden, die sich kontinuierlich verschlechtert. Diese Menschen sind dringend auf finanzielle Hilfe angewiesen und befinden sich in einer prekären sozialen Lage. Wir möchten die Not mit unseren Wollsachen ein wenig lindern. Über zuverlässige, persönliche Kontakte werden diese an syrische und palästinensische Flüchtlinge verteilt.

Bei einem Imbiss informieren wir gerne über das Strickcafé und die politische Situation in der Region.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele Spenden!

Natürlich informieren wir auch gerne zur Save-me-Kampagne (www.save-me-aachen.de) im Allgemeinen.
 

Veranstaltungsort

Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche 3
Aachen 52062
Deutschland

Termine

Stand-Up Against Racism

Samstag, 16. März 2024, 18:00 - 19:00, Einlass 17:30
 

Veranstaltung

Beschreibung

Racism is no joke - Humor kann allerdings Betroffenen einen Weg bieten, den täglich erlebten Rassismus zu verarbeiten und die Narrative selbst in die Hand zu nehmen. Frei nach dem Motto „joking is my coping”, wollen wir Menschen mit eigenem Erfahrungswissen zu Rassismus und weiteren Diskriminierungsformen innerhalb einer Branche, in der ihre Perspektiven oft noch vergleichsweise wenig Raum finden, hervorheben. Dies geschieht, indem wir ihnen eine Bühne bieten, auf der sie alles, was sie in ihrem Leben bewegt, in Comedy verwandeln können. Neben diesen empowernden Aspekten von Humor eröffnet er dem Publikum zudem niederschwellige Wege zur Reflexion über ernstere Themen, allem voran den Umgang mit eigenen rassistischen Denk- und Handlungsweisen. Hiervon ausgehend ist die Idee zu unserer Stand-up-Show „Stand-up Against Racism!” geboren. Künstler*innen aus München und dem Rest Deutschlands geben humorvoll Einblicke in ihr Leben und ihre Erfahrungen, damit wir uns gegenseitig bestärken, gemeinsam lernen und diese Stadt zu einem besseren Ort für Alle machen können.

Kostenlose Tickets findet ihr hier

Line-up:

Mustafa Algiyadi

Tina Chau

Ana Lucía

Ekué Fredéric

Moderation: Pegah Meggendorfer

Barrierearm mit ebenerdigem Zugang, Aufzug und Plätzen für Rollstühle

Veranstaltungsort

LUCKY PUNCH Comedy Club
Rosenheimer Straße 5
München 81667
Deutschland

Kooperationspartner_innen

Termine

DURCH DIE WAND - Konzertlesung in den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Samstag, den 23. März 2024, 18.00 bis 20.00 Uhr

Lesung

Beschreibung

Da musst du durch!

Ein unnachgiebiger Satz angesichts großer Hindernisse oder Probleme.

Da musst du durch! Oder du gehst unter.

DURCH DIE WAND

Wer will vor diese Alternative gestellt werden?

Als hätte man die Wahl.

Situationen stellen sich ein. Sie fragen nicht, ob man sie sich wünscht oder nicht.

Sie sind da. Und dann muss man eben durch.

DURCH DIE WAND

13 Jahre lang in der Ungewissheit: Bleiberecht in Deutschland – ja oder nein?

13 Jahre lang vor der Frage: Werde ich ent-deckt oder nicht?

13 Jahre lang mit der Hoffnung: Ich komme durch.

DURCH DIE WAND

Nizaqete Bislimi hatte keine Wahl, wenn sie in Freiheit und Frieden leben wollte.

1979 im Kosovo geboren, lebt sie im Konflikt zwischen Albanern und Serben als ein Mädchen, das zu den Roma gehört. Sie hat jede Menge Hindernisse ins Leben gepackt bekommen, mit denen sie fertig werden muss. Sie flieht und kommt nach Deutschland.

Sie musste durch die Wand der Verzweiflung, der möglichen Ablehnung und Abschiebung.

Da musste sie durch.

DURCH DIE WAND

Und sie kam durch! 

Sie ist erfolgreich in der Schule, erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf als Anwältin.

Von der Zerrissenheit, als Geflüchtete in Deutschland zu sein - ohne zu wissen, ob sie wird bleiben dürfen - und von der Angst, als Roma entdeckt und dann abgestempelt zu werden, erzählt ihr Buch:

DURCH DIE WAND

Als anerkannte Anwältin kann sie den Mut aufbringen davon zu sprechen, wie man durchkommt, wenn man irgendwie durch muss.

Es liest die Schauspielerin Annette Schmidt. Für den musikalischen Rahmen sorgt Sasan Azodi und wird dabei unterstützt von Al Emin Saitov und Alen Saitov.

Zum Abschluss gibt es einen kleinen Imbiss, der zum Austausch einladen soll.

Der Eintritt ist frei.

 

Veranstaltungsort

Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche 3
Aachen 52062
Deutschland

Termine

Aufbauseminar der Fachkommission Asyl: Flüchtlingsschutz in Europa: Neuer Schwung?

Freitag, 19. April 2024, 18.00 bis 21.00 Uhr

Samstag, 20. April 2024, 9.00 bis 21.00 Uhr

Sonntag, 21. April 2024, 9.00 bis 13.00 Uhr

Seminar

Beschreibung

Herzliche Einladung zu diesem Aufbauseminar in Zusammenarbeit mit Amnesty International, der Bischöflichen Akademie Aachen und dem Jesuiten-Flüchtlingsdienst

Im Juni 2024 wird das Europäische Parlament neu gewählt. Dies gibt Gelegenheit dazu, eine erste Bilanz der bisherigen Entwicklungen im Flüchtlingsschutz auf der europäischen Ebene zu ziehen. Zugleich haben die Ergebnisse der Beratungen in Rat und Parlament erhebliche Auswirkungen auf die Arbeit mit und für Flüchtlinge auch in Deutschland. Dies gilt gleichermaßen für einige jüngere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des Gerichtshofs der Europäischen Union.

Das Seminar beschäftigt sich mit diesen und anderen aktuellen Entwicklungen der Asylpolitik und ihren Konsequenzen für die Arbeit mit schutzsuchenden Menschen. Es richtet sich an Menschen, die sich in der Beratungsarbeit engagieren, über den deutschen „Tellerrand“ hinausblicken möchten und sich für europäische Entwicklungen interessieren.

Kenntnisse im Asyl- und Ausländerrecht werden vorausgesetzt.

Referentinnen und Referenten: Jens Dieckmann (Bonn), Ingeborg Heck-Böckler (Eupen), Stefan Keßler (Berlin), Teresa Quadt (Berlin), Tim Schröder (Hamburg)

Das genaue Programm findet sich auf der Seite des Tagungshauses. Auch Anmeldungen bitte nur über das Tagungshaus: Aufbauseminar Flüchtlingsschutz in Europa - neuer Schwung? - Freitag 19.04.24, 18:00 | Bischöfliche Akademie (bak-ac.de)

Veranstaltungsort

Bischöfliche Akademie Aachen
Leonhardstr. 18-20
Aachen 52064
Deutschland

Kooperationspartner_innen

 
Veranstaltung
Fürth
17.05.2024
-
19.05.2024
Amnesty International Deutschland

Hybride Amnesty-Jahresversammlung 2024

Termine

Menschenrechte: universell gültig – und global gefährdet!

Dienstag, 4. Juni 2024, 18 bis 20 Uhr

Info-Abend

Beschreibung

Informationsveranstaltung / Vortrag und Diskussion in Kooperation von Amnesty International Aachen mit der evangelischen und der katholischen Kirche.

Vor dem Hintergrund der Menschheitsverbrechen im Zweiten Weltkrieg verkündete die Generalversammlung der noch jungen Vereinten Nationen Ende 1948 in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Dieser Akt sollte der entscheidende politische Schritt nach vorn sein, um weltweit allen Menschen ein unversehrtes und selbstbestimmtes Leben zu sichern. Zugleich war er als Grundlage für ein friedliches Zusammenwirken aller Staaten dieser Welt gedacht. Die Nationen sollten ihre Interessensgegensätze über Verträge in einem völkerrechtlichen Rahmen regeln. 
Doch „die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen“ auf der „Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt“ (wie es in der Präambel heißt) ist heute als universeller Anspruch weit entfernt von seiner globalen Verwirklichung. Die Menschenrechtslage beginnt sich weltweit sogar wieder zu verschlechtern. 

Negativ wirkt weiter, dass weltweit, auch im Westen, die Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen und Minderheiten und der Alltagsrassismus zunehmen. 
So drängen sich Fragen wie diese auf: Wie steht es heute um neue politische Impulse für die Menschenrechte, wo ihr universeller Anspruch global in die Defensive gerät? Welche mutigen Initiativen inmitten geopolitischer Konfrontationen wären jetzt gerade vom Westen zu erwarten? Oder drohen auch hier weitere Rückschritte? Fragen wie diese wollen wir besonders im Hinblick auf die nahen Wahlen 2024 in Europa (EU-Parlament) und in den USA (Präsidentschaft) diskutieren. 

Als Referenten konnten wir Christian Jakob gewinnen, Redaktion Reportage & Recherche bei der TAZ in Berlin. 

Für den musikalischen Rahmen sorgen Juan Pablo Raimundo und seine Band. 

Zum Abschluss des Abends wird es die Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei einem kleinen Imbiss geben. 

Der Eintritt ist frei. 
 

Veranstaltungsort

Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche 3
Aachen 52062
Deutschland

Termine

Benefiz Chor-Konzert zugunsten von Amnesty International und der Honnefer Tafel

Einlass 14.06.2024 um 18:00 Uhr

Konzert

Beschreibung

Benefiz Chor-Konzert zugunsten der Honnefer Gruppe von Amnesty International und der Honnefer Tafel. Der Vorverkauf beginnt im Januar 2024. Details folgen.

Veranstaltungsort

Kurhaus Bad Honnef
Hauptstraße 28
Bad Honnef 53604
Deutschland

Kooperationspartner_innen

Aktive die Honnefer Chöre nJoy und CantoVivo

Organisation Gruppe 1138 Bad Honnef und die Honnefer Tafel

Termine

Radtour für die Menschenrechte

06.08.-13.08. 

Veranstaltung

Beschreibung

Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit wird weltweit zunehmend eingeschränkt.

In vielen Teilen der Welt werden Menschen für ihren friedlichen Protest verfolgt, inhaftiert oder sogar getötet. Die Radtour für die Menschenrechte als Teil der weltweiten Menschenrechtsbewegung setzt sich an den einzelnen
Stationen der Tour mit einem Infostand für das Recht auf freie Meinungsäußerung und insbesondere das Recht auf Protest ein.

 

Anmeldung & Rückfragen bis 30.06.2024 | eMail: Radtour-MR@gmx.de

Veranstaltungsort

Stadtzentrum
Meschede 59872
Deutschland