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Vereinigte Staaten von Amerika22.02.2017 | Jahresbericht |

Auch zwei Jahre nachdem ein Ausschuss des US-Senats die Zusammenfassung eines Berichts über Misshandlungen im Rahmen des geheimen Inhaftierungsprogramms der CIA veröffentlicht hatte, war noch niemand für die in diesem Zusammenhang begangenen völkerrechtlichen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen worden. Erneut wurden mehrere Häftlinge aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba verlegt, doch andere blieben dort weiter für unbestimmte Zeit inhaftiert, und in einigen wenigen Fällen wurden die Ermittlungsverfahren vor der Militärkommission fortgesetzt.

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Saudi-Arabien22.02.2017 | Jahresbericht |

Die Behörden schränkten die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit 2016 weiterhin empfindlich ein. Regierungskritiker, Menschenrechtsverteidiger und Aktivisten, die sich für die Rechte von Minderheiten einsetzten, wurden aufgrund vage formulierter Anklagen festgenommen und inhaftiert. Folter und andere Misshandlungen von Gefangenen waren nach wie vor an der Tagesordnung, insbesondere bei Verhören. Gerichte ließen noch immer "Geständnisse" als Beweismittel zu, die unter Folter erpresst worden waren, und verurteilten Angeklagte in unfairen Prozessen.

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"Amnesty muss sich neu ausrichten"19.01.2017 | Amnesty Journal Artikel |

Ist Donald Trump eine Gefahr für die Menschenrechte? Ein Gespräch mit Margaret Huang, Geschäftsführerin von Amnesty International in den USA.

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USA: Guantánamo und die Doppelmoral bei den Menschenrechten10.01.2017 | Artikel |

Das US-Gefangenenlager Guantánamo existiert seit 15 Jahren. Menschenrechtliche Verpflichtungen spielten dort nie eine Rolle. 55 Personen sind nach wie vor in Haft, 45 von ihnen ohne Verfahren.

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Zurück auf der Bühne: Herrumbre06.01.2017 | Artikel |

Das Staatsballett Berlin zeigt ab Januar 2017 erneut Nacho Duatos Choreographie "Herrumbre", ein Stück über Trauma und Gewalt.

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"Der Rost in den Köpfen"01.12.2016 | Amnesty Journal Artikel |

In seiner Choreografie "Herrumbre" thematisiert Nacho Duato, Intendant des Staatsballetts Berlin, Terror und Folter. 2017 läuft die Produktion erneut in der Berliner Staatsoper. Ein Gespräch über Störgeräusche, Menschenrechte und Schönheit.

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Stop Folter!01.12.2016 | Artikel |

Prügel, Elektroschocks, Schlafentzug: In vielen Ländern ist Folter alltäglich. Amnesty International startete 2014 die globale Kampagne "Stop Folter", um dagegen anzukämpfen. Ein Rückblick.

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Guantánamo-Häftling Mohamedou Ould Slahi endlich frei17.10.2016 | Artikel |

Mohamedou Ould Slahi wurde seit 2002 ohne Anklage und Gerichtsverfahren im US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba festgehalten. Während seiner 14-jährigen Haft wurde er immer wieder gefoltert. Nun konnte er endlich in sein Heimatland Mauretanien zurückkehren.

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Willkommen im Frost01.10.2016 | Amnesty Journal Artikel |

Rune Denstad Langlo gelingt mit "Welcome to Norway" eine eiskalte Komödie zum Thema Flucht.

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Vereinigte Staaten von Amerika - Mohamedou Ould Slahi27.07.2016 | Briefe gegen das Vergessen |

August 2016 Der mauretanische Staatsbürger Mohamedou Ould Slahi wird seit dem 5. August 2002 ohne Anklage oder Gerichtsverfahren im US-Gefangenenlager Guantánamo festgehalten. Nach seiner Festnahme 2001 in Mauretanien wurde er Opfer des Verschwindenlassens und rechtswidrig nach Jordanien überstellt. Die US-Regierung ist der Ansicht, dass er Al-Qaida angehört, obwohl er dies abstreitet und erklärt hat, bereits 1992 alle Verbindungen zu der Gruppe beendet zu haben.

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