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Article 22. August 2016

Keine Menschenrechtsverletzungen durch Rüstungsexporte!

22. August 2016 – Anlässlich der internationalen Staatenkonferenz zum UN-Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) in Genf fordert Amnesty International ein Ende der Rüstungsexporte, die zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Die Vertragsstaaten müssen Rüstungsexporte detailliert offenlegen und wirksame Kontrollen…
Article 20. Oktober 2017

Rüstungsexporte besser kontrollieren

Tausende Menschen haben vor der Bundestagswahl bei unserer Kampagne "Einmischen für Menschenrechte" mitgemacht und an ihre Bundestagskandidatinnen und -Kandidaten klare Forderungen nach einer menschenrechtsbasierten Politik formuliert. Amnesty-Mitglied Wenke verrät im Interview, warum sie im Rahmen dieser Kampagne eine…
Article 11. September 2017

Verantwortungslose Rüstungsexporte gefährden die Menschenrechte

Fast drei Jahre nach Inkrafttreten des internationalen Waffenhandelsvertrags (Arms Trade Treaty, ATT) greifen die vereinbarten Kontrollen immer noch nicht: Der globale Waffenhandel nimmt zu und auch ATT-Vertragsstaaten genehmigen entgegen ihren Vertragspflichten weiter verantwortungslose Rüstungsexporte mit teils…
Article 11. September 2017

Verantwortungslose Rüstungsexporte gefährden die Menschenrechte – entgegen vertraglicher Verpflichtungen

GENF/BERLIN, 11.09.2017 – Fast drei Jahre nach Inkrafttreten des internationalen Waffenhandelsvertrags (Arms Trade Treaty, ATT) greifen die vereinbarten Kontrollen immer noch nicht. Der globale Waffenhandel nimmt zu und auch ATT-Vertragsstaaten genehmigen entgegen ihren Vertragspflichten weiter verantwortungslose…
Article 09. April 2019

Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Fauler Kompromiss gefährdet Menschenrechte

„Die angekündigte Verhandlungslösung für eine Freigabe von Exporten für europäische Gemeinschaftsprojekte ist bestenfalls blauäugig: Großbritannien und Frankreich werden sich kaum darauf einlassen, Exporte an Saudi-Arabien und die VAE zurückzuhalten, wenn deutsche Zulieferungen erstmal erfolgt sind.“  Laut allen…
Journal 24. März 2017

Tödlicher Handel - Wie Rüstungsexporte Menschenrechte gefährden

Hunderte Milliarden US-Dollar betrugen zuletzt die Umsätze der größten Rüstungskonzerne der Welt. Und die Nachfrage nach immer ausgefeilterem Tötungsgerät reißt nicht ab: Die Kriege der Zukunft könnten von autonomen Waffensystemen bestritten werden, die ihre Ziele ohne menschliche Kontrolle auswählen.
Article 25. Mai 2016

EU-Staaten ignorieren Lieferstopp für Waffen und Munition nach Ägypten

BERLIN, 25.05.2016 – Allein 2014 erteilten EU-Mitgliedsstaaten 290 Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Ägypten im Gesamtwert von mehr als sechs Milliarden Euro. Dazu gehörten Kleinwaffen und leichte Waffen sowie Munition, gepanzerte Fahrzeuge, Militärhubschrauber und Überwachungstechnologie. Bulgarien, Tschechien,…
Article 24. Mai 2016

EU-Staaten ignorieren Lieferstopp für Waffen nach Ägypten

25. Mai 2016 – Zwölf der 28 EU-Mitgliedsstaaten gehören weiterhin zu Ägyptens Hauptlieferanten von Rüstungsgütern und Polizeiausrüstung – unter ihnen ist auch Deutschland. Trotz eines grundsätzlichen Lieferstopps für Munition und Waffen werden Rüstungsgüter im Wert von mehreren Milliarden Euro in das nordafrikanische Land…
Article 29. September 2014

Internationaler Waffenhandelsvertrag tritt in Kraft

BERLIN, 29.09.2014 - Mit dem Beitritt sieben weiterer Staaten wird ein bahnbrechendes internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels Wirklichkeit: Heute werden mehr als 50 Staaten den internationalen Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) ratifiziert haben. Damit kann der 90-tägige Countdown für das…
Article 21. März 2012

Internationaler Waffenhandel in Grafiken

Schaubilder über aktuelle Entwicklungen im internationalen Waffenhandel: Die Entwicklung der Rüstungsexporte der „big six“ bei den Waffenexporten von 2001 bis 2010 Deutsche Waffenexporte 2001 bis 2010: die größten Kunden Militärausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) weltweit Die 30 gefährlichsten Länder der…