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Aktion

Foltergefahr

Ramzi Romdhani, ein Gefangener, der im Mornaguia Gefängnis in der Nähe von Tunis eine langjährige Haftstrafe verbüßt, darf seit dem 4. Februar 2010 keine Familienbesuche mehr empfangen. Bei seinem letzten Kontakt mit Familienangehörigen hat er ihnen berichtet, dass er in Einzelhaft gehalten werde und man ihm mit Folter…
Aktion

Foltergefahr

Walid Romdhani ist am 18. Januar festgenommen worden und wird seitdem ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten. Er befindet sich vermutlich in der Abteilung für Staatssicherheit in der tunesischen Hauptstadt Tunis. Ihm drohen Folter und andere Misshandlungen. Seine Verhaftung steht offenbar in Verbindung mit seinem…
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Gefangener gefoltert

Ramzi Romdhani ist nach eigenen Angaben am 24. und 25. Dezember 2009 in der Haft gefoltert worden. Er trug schwere Verletzungen am Auge davon, die unverzüglich behandelt werden müssen, da er andernfalls zu erblinden droht. Amnesty International befürchtet, dass der 32-Jährige erneut gefoltert werden könnte. Als ihn sein…
Article 31. März 2015

Ganz alltägliche Folter

Nach einem Aufstand endete vor vier Jahren die autoritäre Herrschaft des tunesischen Präsidenten Ben Ali. Doch auch unter den demokratisch gewählten Regierungen foltert die Polizei und genießt dabei weitgehend Straffreiheit. Von Bernd Beier Vier Jahre ist es her, dass im vernachlässigten Landesinneren Tunesiens Jugendliche…
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Erhöhte Foltergefahr

Ramzi Romdhani, der eine Haftstrafe von 29 Jahren verbüßt, darf aufgrund einer Bestrafung seit dem 18. November 2010 keine Familienbesuche mehr empfangen. Berichten zufolge wurde er wiederholt gefoltert und auf andere Weise misshandelt. Er soll nun besonders von Misshandlungen bedroht sein.
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Von Gefängniswärtern gefoltert

Im April 2009 wurde Ramzi Romdhani Berichten zufolge von Gefängnisangestellten im Mornaguia-Gefängnis in der Nähe von Tunis gefoltert und anderweitig misshandelt. Er sitzt dort eine 29-jährige Haftstrafe ab, zu der er unter dem Antiterrorgesetz von 2003 verurteilt wurde.
Article 22. Januar 2016

"Wir haben uns große Freiheiten erkämpft"

Zum Interview kommt sie mit Leibwächter: Radhia Nasraoui kämpft in Tunesien seit vierzig Jahren für die Menschenrechte. Nicht nur Islamisten feinden sie an. Radhia Nasraoui arbeitet in Tunesien seit den siebziger Jahren als Anwältin in politischen Prozessen. Wegen ihrer Menschenrechtsarbeit war sie jahrelang staatlicher…
Aktion

Student "verschwunden"

Dem Studenten und politisch aktiven Mohammed Soudani drohen in tunesischem Polizeigewahrsam Folter und andere Misshandlungen. Er wurde am 22. Oktober 2009 nach einem Treffen mit zwei französischen JournalistInnen festgenommen. Seine Familie und sein Anwalt haben bisher keinerlei Informationen über seine Situation erhalten…
Article 08. März 2017

Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten

Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als „sichere“ Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben „Das Konzept der ‚sicheren‘ Herkunftsstaaten ist grundsätzlich unvereinbar mit dem Menschenrecht, Asyl zu suchen. Die gesetzliche…
Article 09. März 2017

Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten

8. März 2017 - Amnesty dokumentiert in Algerien, Marokko und Tunesien immer wieder Verfolgung, Folter und Misshandlung. Die Bundesregierung will die Länder trotzdem als "sichere Herkunftsstaaten" einstufen. Am 10. März stimmt der Bundesrat darüber ab. "Das Konzept der 'sicheren' Herkunftsstaaten ist grundsätzlich…