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Aktion

Weiter drohende Inhaftierung

Die Menschenrechtsverteidigerin Maria Chin Abdullah war am 18. November festgenommen worden, weil sie eine Demonstration für freie und faire Wahlen organisiert hatte. Sie wurde am 28. November freigelassen, doch ihr droht nach wie vor eine Anklage wegen der friedlichen Wahrnehmung ihrer Rechte auf Meinungs-, Versammlungs-…
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Drangsalierung beenden

Fünf indigene Menschenrechtsverteidiger der Orang Asli und zwei Journalisten sind am 23. Januar nach friedlichen Protesten gegen die von den lokalen Behörden ausgegebenen Abholzungslizenzen von der Forstbehörde willkürlich inhaftiert worden. Sie sind zwar alle wieder auf freiem Fuß, doch die Befürchtungen halten an, dass…
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Hinrichtungstermin 24.2.17

Suthar Batumalai und B. Rames Batumalai sollen am 24. Februar 2017 hingerichtet werden. Die Brüder waren 2010 auf der Grundlage von Indizien des Mordes schuldig gesprochen und zu der obligatorischen Todesstrafe verurteilt worden.
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Wegen Doku verurteilt

Die malaysische Menschenrechtsverteidigerin Lena Hendry wurde wegen der privaten Ausstrahlung des Dokumentarfilms „No Fire Zone: The Killing Fields of Sri Lanka“ vom Strafgericht in Kuala Lumpur verurteilt. Ihr drohen bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 6.400 Euro.
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Hinrichtungstermin: 17. März

Die Brüder Suthar Batumalai und B. Rames Batumalai, deren Hinrichtung am 24. Februar 2017 vollstreckt werden sollte, sind darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass ihr Hinrichtungstermin auf den 17. März verschoben wurde.
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Zwei Männer hingerichtet

Die Brüder Suthar Batumalai und B. Rames Batumalai wurden am 15. März 2017 bei Tagesanbruch hingerichtet, obwohl noch ein Gnadengesuch vor dem Begnadigungsausschuss anhängig war. Entgegen den internationalen Standards wurde auch die Familie nicht rechtzeitig im Vorfeld über den Hinrichtungstermin informiert.
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Geldstrafe wegen Doku

Die malaysische Menschenrechtsverteidigerin Lena Hendry wurde wegen der privaten Ausstrahlung eines Dokumentarfilms über Menschenrechte in Sri Lanka mit einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 2.100 Euro bestraft. Es wurde keine Haftstrafe gegen sie verhängt.
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In Haft wegen "illegalen" Büchern

Die Studentin Siti Noor Aishah ist wegen vermeintlichen Besitzes von zwölf Büchern, die von der malaysischen Regierung für „illegal“ erklärt wurden, in Präventivhaft genommen worden.
Article 19. Mai 2017

Malaysia 2017

Die Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit waren 2016 nach wie vor massiv eingeschränkt. Menschenrechtsverletzungen, die von der Polizei verübt wurden, blieben straflos. Der Oppositionsführer und gewaltlose politische Gefangene Anwar Ibrahim, der in einem politisch motivierten Strafverfahren wegen…
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Fünf Jahre Haft wegen Büchern

Die Studentin Siti Noor Aishah ist wegen des Besitzes von zwölf „illegalen“ Büchern vor dem Hohen Gericht von Kuala Lumpur zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.