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Article 29. September 2014

Folterwerkzeuge Made in China

BERLIN, 29.09.2014 - Chinesische Firmen schüren mit ihrem Export von Folterwerkzeugen Menschenrechtsverletzungen in Afrika und Asien. Das stellen Amnesty International und die Omega Research Foundation in ihrem aktuellen Bericht fest und fordern die chinesische Regierung auf, die Herstellung und den Handel mit solchen…
Article 15. Januar 2009

Frauenrechtsaktivistin Mao Hengfeng sofort frei lassen!

„Beamte von Schanghai, Sie sollten ihren Bürgern helfen. Hören Sie uns an! Wir wollen Demokratie, Freiheit und das Ende der Folter!“ , rief die chinesische Menschenrechtsaktivistin Mao Hengfeng bei ihrer Verhaftung am 12. Januar 2009. Inzwischen ist sie am 13. Januar 2009 in Shanghai zu sieben Tagen Gefängnis verurteilt…
Article 03. April 2009

Zehn Jahre Haft für eine E-Mail: Der Fall Shi Tao

Zahlreiche Menschen sind in China wegen der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung inhaftiert. Viele davon sind „Cyber-Dissidenten“ wie der 40-jährige Journalist und Dichter Shi Tao. Shi Tao hatte über sein Yahoo-Konto eine E-Mail an eine amerikanische Nichtregierungsorganisation (NGO) geschrieben.…
Article 03. Juni 2009

Gegen das Verschweigen der Toten und Verletzten vom 4. Juni 1989

3. Juni 2009 - Die Gruppe der Tiananmen-Mütter wurde von der früheren Universitätsprofessorin Ding Zilin gegründet und besteht heute aus etwa 130 Menschenrechtlern, überwiegend Frauen. Ihre Kinder und andere nahe Verwandte wurden bei der Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 getötet oder verletzt. Damals…
Article 03. Juni 2009

Stimmen von Tiananmen

3. Juni 2009 - Vor 20 Jahren lehnten sich Hunderttausende Chinesen gegen die kommunistische Diktatur auf. Sie besetzten den Tiananmen-Platz und forderten Freiheit und Demokratie. Am 4. Juni 1989 löste die Armee die studentischen Proteste auf. Wuer Kaixi, Han Dongfang und Liu Xiaobo haben die Ereignisse bis heute geprägt.
Article 07. Juli 2009

China: Unabhängige Untersuchung der Todesfälle und Verhaftungen in Urumqi

Berichten zufolge sind am Sonntag bei einer Demonstration in Urumqi, der Hauptstadt der Autonomen Provinz Xinjiang, 187 Menschen getötet und mindestens 1700 Personen verhaftet worden. Amnesty International fordert von den chinesischen Behörden eine umgehende transparente und unabhängige Untersuchung der Ereignisse. „Die…
Article 14. Oktober 2009

Für die Freiheit des Wortes: Der Fall Liao Yiwu

15. Oktober 2009 - Oppositionelle und andere "unerwünschte Personen" werden in China in "Umerziehungslager" gesperrt, kritische Meinungen weiterhin durch Presse- und Internetzensur unterdrückt. Wie weit die chinesischen Behörden bei der Kontrolle der Medien und der Beschneidung des Rechts auf freie Meinungsäußerung gehen,…
Article 05. November 2009

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

Briefe gegen das Vergessen Juli bis Dezember 2015 – Updates Viele Appellschreiberinnen und Appellschreiber fragen sich, was aus den Menschen geworden ist, für die sie Briefe geschrieben haben. Wir haben uns dieser Frage angenommen und die uns vorliegenden Informationen zu den Briefen gegen das Vergessen von Juli bis…
Article 11. November 2009

China: Eilige Hinrichtungen nach unfairen Gerichtsverfahren

11. November 2009 - Die chinesische Regierung muss sicherstellen, dass die Angeklagten im Zusammenhang mit den Aufständen in der Autonomen Region Xinjiang im Juli 2009 ein faires Gerichtsverfahren erhalten. Es dürfen keine weiteren Todesurteile verhängt werden. Chinesischen Medienberichten zufolge stehen seit dem 9.…